8 Produktlinie "Presyn a-plus 05, 07"

Druckfestigkeitsklasse
Konsistenzklasse
Grösstkorn
Expositionsklasse
Chloridgehaltsklasse

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 05, C30/37, 32/Kran

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 05, C30/37, 32/Pump

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 05, C30/37, 16/Kran

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 05, C30/37, 16/Pump

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 07, C30/37, 32/Kran

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 07, C30/37, 32/Pump

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 07, C30/37, 16/Kran

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.

Faserbeton Stahlfaserbeton a-plus 07, C30/37, 16/Pump

Presyn a-plus 05, 07

Presyn a-plus 05, 07 Beton mit integrierter Bewehrungsstruktur. Garantiert eine definierte Biegezugfestigkeit. Einsatz mehrheitlich und bevorzugt für Bodenplatten, Kellerwände und Fundamente. Herkömmliche Bewehrung kann weggelassen oder stark reduziert werden. Ein Qualitäts-Plus für die Statik Grundsätzlich wird vom gerissenen Zustand ausgegangen, wofür Presyn a-plus 05, 07 entsprechend konzipiert ist. Definierte Nachrisszugfestigkeit Dank der qualitativ hochwertigen Komponenten weist Presyn a-plus Beton 05, 07 überzeugende Eigenschaften aus. Dosierung und Betonrezeptur können die Eigenschaften gezielt beeinflussen und verbessern. Die definierten Nachrisszugfestigkeiten werden garantiert, die Produkte sind zertifiziert. Wände aus Presyn a-plus 05, 07 Bei der Bemessung werden wie bei herkömmlicher Mattenbewehrung die Schnittkräfte aus der Auflast am Wandkopf und dem Erddruck ermittelt. Zentrische Nachrisszugfestigkeit, Behinderung der Rissausweitung (Zustand II) Entstehen im Beton Makrorisse, sind Stahlfasern in der Lage, Kräfte von Rissufer zu Rissufer zu übertragen. Der ansonsten spröde Baustoff Beton wird verformbar. Verformungen der Stahlfasern in Längsrichtung bei gleichzeitig ausreichender Eigensteifigkeit der Fasern haben durch Umlenkkräfte positive Auswirkungen auf die übertragbaren Kräfte. Risse werden praktisch vernadelt, sodass eine Bemessung im Grenzzustand der Tragfähigkeit unter Einbezug der Zugfestigkeit des Stahlfaserbetons im gerissenen Zustand möglich ist. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird für Nachweise im Grenzzustand der Tragfähigkeit herangezogen. Bei der Querschnittsbemessung darf, neben der Tragfähigkeit auf Druck, dem Beton auch ein Traganteil auf der Zugseite, im gerissenen Zustand, ohne konventionelle Bewehrung zugeordnet werden. Die zentrische Nachrisszugfestigkeit wird bei Presyn a-plus 05, 07 zusätzlich zu den bekannten Betoneigenschaften gewährleistet.