PCI Bauprodukte AG
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Schweiz

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flüssige Klebstoffe PCI Bicollit® Classic Dispersions-Fliesenkleber für Fliesen, Platten und Mosaik

Anwendungsbereiche - Für innen. - Für Wände. - Zum Verlegen von keramischen Fliesen, Platten und Mosaik. - Auf ebenen, saugfähigen Untergründen wie Gipsbauplatten, Gipsfaser- und Gipskartonplatten, Holzspanplatten, Beton, Betonfertigteilen, Porenbeton, Blähbeton, Kalk-Zement-, Zement- und Gipsputzen. - Auf offenporigen bzw. aufgerauten Polystyrol- und Polyurethan-Hartschaumplatten (z. B. Styropor, Styrodur). - Zum Verkleben von Wärme- und Schalldämmstoffen, Dekorplatten und Isoliertapeten im Wohn- und Industriebereich aus Polystyrol- und Polyurethanhartschaum (offenzellig), Depron, Isoliermaterialien aus Glasfaser, Mineralfaser und Steinwolle sowie genoppter Wollfilzpappe. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C oder über + 25 °C verarbeiten. - PCI Bicollit Classic ist nicht für den Nassbereich geeignet. - PCI Bicollit Classic ist nicht für die Verlegung von Naturwerkstein geeignet. - PCI Bicollit Classic nur im Bauteninneren an Wänden einsetzen. - Bei Gipsputz ausreichende Trocknungszeiten beachten. - Wenn auf erschütterungsempfindlichen oder vibrierenden Untergründen, auf jungen Betonfertigteilen und auf Ortbetonflächen ein hochflexibles Klebebett erforderlich wird, sowie bei Wasserbelastung ist PCI Bicollit Extra zu verwenden. - Für die Ausführung keramischer Bekleidungen mit Dispersionsklebstoffen gilt die DIN 18 157, Teil 2. - Um den Austrocknungs- und Erhärtungsvorgang von Dispersions-Klebstoffschichten zu begünstigen, sollte das Verfugen keramischer Beläge zu einem möglichst späten Zeitpunkt erfolgen (siehe Tabelle "Technische Daten"). - Geschlossenzellige Polyurethan-Schaumplatten vor dem Verkleben aufrauen, z. B. mit Sandpapier, Körnung K60, oder einem Porenbeton-Schleifbrett. - Angaben der Dämmplattenhersteller beachten. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in angetrocknetem Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. PCI Bicollit Classic ist bis – 10 °C frostbeständig. Gefrorenes Material in einem warmen Raum auftauen und gründlich aufrühren. Verfugung Elastische Fugen - Eckfugen (Boden/Wand, Wand/Wand,) und Anschlussfugen (Einbauteile/Fliesenbelag, Holz/ Fliesenbelag) elastisch mit PCI Silcofug E oder PCI Silcoferm S schließen. Anschlussfugen Wand/Decke mit PCI Adaptol ausführen. Produkteigenschaften - Gebrauchsfertig, sofort aus dem Eimer heraus verarbeitbar. - Geschmeidig, einfach und leicht zu verarbeiten. - Standfest, kein Verkeilen der Fliesen erforderlich; Fliesen rutschen nicht ab und lassen sich noch einige Zeit ausrichten. - Verformungsfähig, wirkt spannungsausgleichend, z. B. bei Leichtbauwänden, Holzspanplatten oder Betonfertigteilen. - Geruchsarm, problemlos im Wohnbereich anwendbar. - Entspricht D1TE nach DIN EN 12004. Untergrundvorbehandlung Der Untergrund muss fest, sauber, trocken und tragfähig sein. Haftungsmindernde Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. Untergrundtoleranzen bei mineralischen Untergründen mit Spachtelmasse PCI Nanocret FC bzw. PCI Pericret ausgleichen. Stark saugende Untergründe (z. B. Porenbeton) mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, oder PCI Gisogrund Rapid unverdünnt grundieren. Gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund oder PCI Gisogrund Rapid unverdünnt grundieren. Holzspanplatten oder OSB-Platten dürfen einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 10 % haben. Die Holzspanplatte (V 100) muss mind. 19 mm dick und mit einem Schraubenabstand von max. 20 cm auf der Unterkonstruktion befestigt sein. Die Stöße der Holzspanplatten müssen verleimt sein. Holzspanplatte mit PCI Wadian zweimalig grundieren. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel) 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.   Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verkleben von Fliesen - (1) Zunächst mit der glatten Seite der Zahntraufel eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (2) Mit der Zahntraufel auf die frische Kontaktschicht den Kleber aufkämmen. Nur so viel PCI Bicollit Classic aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (3) Fliesen oder Platten mit schiebender Bewegung ins Klebebett einlegen und ausrichten. Verkleben von Dämmplatten und Isoliertapeten - (1) Flächige Verklebung Unter Verwendung einer 4-mm-Zahnspachtel wie unter "Verkleben von Fliesen" beschrieben PCI Bicollit Classic aufbringen und Dämmplatten bzw. Isoliertapeten ansetzen. - (2) Punktverklebung Handtellergroße Klebepunkte an den vier Ecken und in der Mitte der Platte auftragen. - (3) Platten einschieben, andrücken und ausrichten. - (4) Nach dem Verkleben von Isoliertapeten kann PCI Bicollit Classic als Tapeziergrund mit einer Glättekelle gleichmäßig dünn aufgetragen werden. Spachtelschicht trocknen lassen.

Farben PCI Bodena® Color Acryl-Betonfarbe für Treppen und Kellerräume

Anwendungsbereiche - Für innen. - Für Wand und Boden. - Farbiges Versiegeln von Betonböden, Betontreppen, Zement- und Asphaltestrichen. - Für Keller-, Hobby-, Lager- und Trockenräume, Dachböden,Treppenstufen im privaten Wohnbereich. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Durch ausreichendes Gefälle sind eventuell auftretende Wasserpfützen auf mit PCI Bodena-Color überarbeiteten Flächen zu vermeiden. - PCI Bodena-Color kann auch im Airless-Spritzverfahren verarbeitet werden. - Der Anstrich muss ca. 24 Stunden durchgetrocknet sein, bevor er mechanisch oder nass beansprucht werden kann. Bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte kann der Trockenprozess bis zu 3 Tage dauern. In dieser Zeit Anstrich vor Wasserbelastung schützen. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich! - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Gut deckend, einheitliche, farbige Gestaltung von Beton- und Estrichflächen. - Seidenmatt, nicht glänzende, angenehme Optik. - Erleichtert die Reinigung und Pflege. - Abriebfest, verbessert die Verschleißfestigkeit der Untergrundoberflächen. - Rutschhemmend, gute Geh- und Rutschsicherheit. - Zähelastisch, schlagfest. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken, sauber, frei von Öl, Fett, alten Anstrichen, Zementschlämmen und sonstigen Rückständen sein. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel) 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Verursacht schwere Augenreizung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Augen-/Gesichtsschutz tragen. Nach Gebrauch mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei anhaltender Augenreizung: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.   Giscode BSW30 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Bodena-Color - (1) PCI Bodena-Color vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. - (2) Für saugende Untergründe PCI Bodena- Color beim 1. Anstrich mit ca. 10 % Wasser verdünnen. - (3) Anstrich portionsweise auf den Untergrund ausgießen und mit Flächenstreicher oder Malerquast satt in den Untergrund einarbeiten. Pfützenbildung vermeiden! - (4) Nach einer Trocknungszeit von ca. 40 Minuten 2. Anstrich unverdünnt erneut mit Flächenstreicher oder Malerrolle satt auftragen. - (5) Nach Trocknung des 2. Anstrichs (nach ca. 24 Stunden) ist PCI Bodena-Color belastbar.

Farben PCI Bodena® Color Acryl-Betonfarbe für Treppen und Kellerräume

Anwendungsbereiche - Für innen. - Für Wand und Boden. - Farbiges Versiegeln von Betonböden, Betontreppen, Zement- und Asphaltestrichen. - Für Keller-, Hobby-, Lager- und Trockenräume, Dachböden,Treppenstufen im privaten Wohnbereich. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Durch ausreichendes Gefälle sind eventuell auftretende Wasserpfützen auf mit PCI Bodena-Color überarbeiteten Flächen zu vermeiden. - PCI Bodena-Color kann auch im Airless-Spritzverfahren verarbeitet werden. - Der Anstrich muss ca. 24 Stunden durchgetrocknet sein, bevor er mechanisch oder nass beansprucht werden kann. Bei niedrigen Temperaturen und hoher Luftfeuchte kann der Trockenprozess bis zu 3 Tage dauern. In dieser Zeit Anstrich vor Wasserbelastung schützen. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich! - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Gut deckend, einheitliche, farbige Gestaltung von Beton- und Estrichflächen. - Seidenmatt, nicht glänzende, angenehme Optik. - Erleichtert die Reinigung und Pflege. - Abriebfest, verbessert die Verschleißfestigkeit der Untergrundoberflächen. - Rutschhemmend, gute Geh- und Rutschsicherheit. - Zähelastisch, schlagfest. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken, sauber, frei von Öl, Fett, alten Anstrichen, Zementschlämmen und sonstigen Rückständen sein. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel) 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Verursacht schwere Augenreizung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Augen-/Gesichtsschutz tragen. Nach Gebrauch mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei anhaltender Augenreizung: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.   Giscode BSW30 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Bodena-Color - (1) PCI Bodena-Color vor der Verarbeitung gründlich aufrühren. - (2) Für saugende Untergründe PCI Bodena- Color beim 1. Anstrich mit ca. 10 % Wasser verdünnen. - (3) Anstrich portionsweise auf den Untergrund ausgießen und mit Flächenstreicher oder Malerquast satt in den Untergrund einarbeiten. Pfützenbildung vermeiden! - (4) Nach einer Trocknungszeit von ca. 40 Minuten 2. Anstrich unverdünnt erneut mit Flächenstreicher oder Malerrolle satt auftragen. - (5) Nach Trocknung des 2. Anstrichs (nach ca. 24 Stunden) ist PCI Bodena-Color belastbar.

Abdichtungsmasse PCI Bohrlochsperre Horizontalabdichtung gegen aufsteigende Mauerfeuchtigkeit

Anwendungsbereiche - Für die Verkieselung und Hydrophobierung von Mauerwerk und zementären Untergründen. - Für Mauerwerke mit einem Durchfeuchtungsgrad von maximal 40 bis 60 %. Verarbeitung von PCI Bohrlochsperre - PCI Injektionsbehälter in die Bohrlöcher einhängen und mit PCI Bohrlochsperre unverdünnt verfüllen. Besonders zweckmäßig ist die Injektion aus Vorratsbehältern (Tröppl Behälter bzw. Trichter mit Druckstopfen). Die Tränkzeit muss in jedem Fall ununterbrochen mindestens 24 Stunden betragen. Die Aufnahmemenge der PCI Bohrlochsperre ist über die Zeit zu kontrollieren.  Die Bohrlöcher werden anschließend hohlraumfrei mit PCI Bohrlochsuspension verfüllt. Bei zweireihiger Anordnung der Bohrlöcher ist es aus statischen Gründen erforderlich, die obere Bohrlochreihe erst nach dem Schließen der unteren Bohrlochreihe zu bohren. Die Erhärtung von PCI Bohrlochsuspension ist in jedem Falle abzuwarten (ca. 1 Woche). Bitte beachten Sie - PCI Bohrlochsperre nicht bei Mauerwerkstemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei im geschlossenen Gebinde, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Ab Mauerwerksstärken von 60 cm sind die Bohrlöcher beidseitig, innen und außen, anzuordnen. Produkteigenschaften - Kapillarverengend, verkieselnd und Wasser abweisend, das Mauerwerk wird verfestigt und vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt. - Sowohl drucklos als auch mit Verpressgeräten verarbeitbar. Untergrundvorbehandlung - In dem abzudichtenden Mauerwerk werden im Abstand von maximal 10 cm Bohrlöcher mit einem Durchmesser von ca. 14 mm und einer Neigung von 40° bis 45° angebracht. Der Bohrwinkel ist so zu wählen, dass mindestens eine Lagerfuge, bei dickerem Mauerwerk mindestens zwei Lagerfugen, erfasst werden. Die Bohrlöcher sind entsprechend der Skizze anzuordnen. Zum Bohren sind – möglichst erschütterungsfrei arbeitende – elektropneumatische Bohrgeräte geeignet. Mauerwerk mit größeren Hohlräumen und Kammersteinen sowie zweischaliges Mauerwerk mit loser Schüttfüllung im Kern und mit Rissen bis zu 5 mm muss vor der Anwendung von PCI Bohrlochsperre mit PCI Bohrlochsuspension verfüllt bzw. ausgepresst werden. Vorversuche erforderlich. Vor der Tränkung ist der Bohrstaub gründlich zu entfernen. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/ industrielle Verwendung. Enthält: Kaliumsilikat, Kaliummethylsilantriolat. Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. Staub oder Nebel nicht einatmen. Schutzhandschuhe/-Kleidung und Augen-/Gesichtschutz tragen. Bei Berührung mit der Haut oder dem Haar: Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. An einem gut belüfteten Ort lagern. Behälter dicht verschlossen halten. Unter Verschluss lagern. Inhalt/ Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.   Folgendes Merkblatt der der Berufgenossenschaft der Bauwirtschaft, Bau-BG ist zu beachten: - - Merkblatt BGI 595 Reizende Stoffe/Ätzende Stoffe (M 004). Dieses Merkblatt ist z.B. vom Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Strasse 449, 50939 Köln, oder von Wiley-VCH Verlag GmbH, Pappelallee 3, 69469 Weinheim sowie von den zuständigen Berufsgenossenschaften zu beziehen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Bohrlochsperre Horizontalabdichtung gegen aufsteigende Mauerfeuchtigkeit

Anwendungsbereiche - Für die Verkieselung und Hydrophobierung von Mauerwerk und zementären Untergründen. - Für Mauerwerke mit einem Durchfeuchtungsgrad von maximal 40 bis 60 %. Verarbeitung von PCI Bohrlochsperre - PCI Injektionsbehälter in die Bohrlöcher einhängen und mit PCI Bohrlochsperre unverdünnt verfüllen. Besonders zweckmäßig ist die Injektion aus Vorratsbehältern (Tröppl Behälter bzw. Trichter mit Druckstopfen). Die Tränkzeit muss in jedem Fall ununterbrochen mindestens 24 Stunden betragen. Die Aufnahmemenge der PCI Bohrlochsperre ist über die Zeit zu kontrollieren.  Die Bohrlöcher werden anschließend hohlraumfrei mit PCI Bohrlochsuspension verfüllt. Bei zweireihiger Anordnung der Bohrlöcher ist es aus statischen Gründen erforderlich, die obere Bohrlochreihe erst nach dem Schließen der unteren Bohrlochreihe zu bohren. Die Erhärtung von PCI Bohrlochsuspension ist in jedem Falle abzuwarten (ca. 1 Woche). Bitte beachten Sie - PCI Bohrlochsperre nicht bei Mauerwerkstemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei im geschlossenen Gebinde, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Ab Mauerwerksstärken von 60 cm sind die Bohrlöcher beidseitig, innen und außen, anzuordnen. Produkteigenschaften - Kapillarverengend, verkieselnd und Wasser abweisend, das Mauerwerk wird verfestigt und vor aufsteigender Feuchtigkeit geschützt. - Sowohl drucklos als auch mit Verpressgeräten verarbeitbar. Untergrundvorbehandlung - In dem abzudichtenden Mauerwerk werden im Abstand von maximal 10 cm Bohrlöcher mit einem Durchmesser von ca. 14 mm und einer Neigung von 40° bis 45° angebracht. Der Bohrwinkel ist so zu wählen, dass mindestens eine Lagerfuge, bei dickerem Mauerwerk mindestens zwei Lagerfugen, erfasst werden. Die Bohrlöcher sind entsprechend der Skizze anzuordnen. Zum Bohren sind – möglichst erschütterungsfrei arbeitende – elektropneumatische Bohrgeräte geeignet. Mauerwerk mit größeren Hohlräumen und Kammersteinen sowie zweischaliges Mauerwerk mit loser Schüttfüllung im Kern und mit Rissen bis zu 5 mm muss vor der Anwendung von PCI Bohrlochsperre mit PCI Bohrlochsuspension verfüllt bzw. ausgepresst werden. Vorversuche erforderlich. Vor der Tränkung ist der Bohrstaub gründlich zu entfernen. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/ industrielle Verwendung. Enthält: Kaliumsilikat, Kaliummethylsilantriolat. Verursacht schwere Verätzungen der Haut und schwere Augenschäden. Staub oder Nebel nicht einatmen. Schutzhandschuhe/-Kleidung und Augen-/Gesichtschutz tragen. Bei Berührung mit der Haut oder dem Haar: Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. An einem gut belüfteten Ort lagern. Behälter dicht verschlossen halten. Unter Verschluss lagern. Inhalt/ Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.   Folgendes Merkblatt der der Berufgenossenschaft der Bauwirtschaft, Bau-BG ist zu beachten: - - Merkblatt BGI 595 Reizende Stoffe/Ätzende Stoffe (M 004). Dieses Merkblatt ist z.B. vom Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Strasse 449, 50939 Köln, oder von Wiley-VCH Verlag GmbH, Pappelallee 3, 69469 Weinheim sowie von den zuständigen Berufsgenossenschaften zu beziehen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI Bohrlochsuspension Verfüllmörtel für Bohrlöcher, Hohlräume und Risse im Mauerwerk

Anwendungsbereiche - Zum Verfüllen bzw. Verpressen von Rissen und Hohlräumen im Mauerwerk, wie z. B. zweischaliges Mauerwerk mit loser Schüttfüllung im Kern und mit Rissen bis zu 5 mm. - Bestandteil der nachträglichen Horizontalabdichtung mit PCI Bohrlochsperre (siehe Technisches Merkblatt Nr. 388). - Zum Ausfüllen der Zwischenräume bei nachträglichem Einbau einer Horizontalabdichtung im Mauersägeverfahren (z. B. Folien, nichtrostende Stahlbleche). Bitte beachten Sie - Vor dem Verfüllen von Rissen mit PCI Bohrlochsuspension sind diese mit PCI Polyfix 5 Min. oberflächendicht zu verspachteln. - Beim Einsatz von PCI Bohrlochsuspension als Verfüllmaterial von Bohrlöchern ist es bei zweireihiger Bohrlochanordnung aus statischen Gründen erforderlich, die obere Bohrlochreihe erst nach dem Schließen der unteren Bohrlochreihe zu bohren. Die Erhärtung von PCI Bohrlochsuspension ist in jedem Fall abzuwarten. - Nur soviel Material anrühren wie innerhalb der Verarbeitungszeit einzubringen ist. - Wenn das Mauerwerk unter Druckwasserbelastung steht, kann es mit PCI Bohrlochsuspension nicht verfüllt werden. - PCI Bohrlochsuspension nicht bei Mauerwerkstemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischer PCI Bohrlochsuspension vermischt werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Fließfähig, Ausfüllung der Hohlräume auch bei komplizierten Querschnitten. - Schwindarm und langsam abbindend, rissfreie und volumenbeständige Aushärtung des Mörtels. - Sowohl drucklos als auch mit Verpressgeräten verarbeitbar. - Sulfatwiderstandsfähig. Untergrundvorbehandlung - Vor dem Verfüllen bzw. Verpressen der Bohrlöcher ist der entstandene Bohrstaub durch Ausblasen zu entfernen. - Rissiges hohlräumiges, stark saugendes Mauerwerk vornässen. Verarbeitung von PCI Bohrlochsuspension - (1) 25 kg PCI Bohrlochsuspension mit ca. 12,5 l Wasser in einem sauberen Arbeitsgefäß anmischen. Wasser vorlegen, PCI Bohrlochsuspension zugeben und ca. 2 Minuten lang zu einem knollenfreien, gießfähigen Mörtel anmischen. Mengen bis 25 kg können mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine leistungsstarke Bohrmaschine angemischt werden, größere Mengen im Zwangsmischer. - (2) Angemischte PCI Bohrlochsuspension wird ohne Reifezeit entweder von Hand in die Bohrlöcher oder Risse hohlraumfrei eingebracht oder mit Hilfe von geeigneten Verpressgeräten (z. B. Membranpumpen) injiziert. - (3) Angemischte PCI Bohrlochsuspension laufend in Bewegung halten, z. B. durch Rühren. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Bohrlochsuspension enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Carraferm® Silikon-Dichtstoff für Naturwerksteine

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Carraferm® Silikon-Dichtstoff für Naturwerksteine

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

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Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

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Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

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Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

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Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Carraferm® Silikon-Dichtstoff für Naturwerksteine

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerksteinen wie Marmor, Solnhofener Platten, Travertin, Granit, etc. - Zum verfärbungsfreien Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen zwischen Werkstoffen aus Naturwerkstein und Beton, Glas, Holz, Metall, Keramik, Sanitäracryl, PVC und anderen Kunststoffen. - Für den gesamten Wohnbereich, Bad, Dusche, WC und Küche; für Balkone und Terrassen. - Spiegelsilikon; PCI Carraferm transparent eignet sich auch zum Anbringen von Badspiegeln.   Verarbeitung von PCI Carraferm Zur Verarbeitung eignen sich alle üblichen Handdruck- bzw. Rohrhanddruckspritzen sowie Druckluftspritzen. Ausspritzen des Dichtstoffes - (1) Kappe des Gewindenippels abschneiden, Düse aufschrauben und entsprechend der Fugenbreite schräg abschneiden. - (2) PCI Carraferm unter Flankenandruck in die Fuge einspritzen, bei winkeligen Anschlüssen als Dreiecksfase. - (3) Vor der Hautbildung Dichtstoff mit einem mit PCI Glättmittel-Lösung angefeuchteten geeigneten Werkzeug glätten. Innerhalb weniger Minuten bildet sich eine Haut. Abschnittsweises Arbeiten ist möglich, da frisches PCI Carraferm auf bereits ausgehärtetem Material einwandfrei haftet. Bitte beachten Sie - Farbanstriche haften nicht auf PCI Carraferm (vgl. IVD-Merkblatt Nr. 12 - Überstreichbarkeit von bewegungsausgleichenden Dichtstoffen im Hochbau). - Bei stark nassbelasteten Marmorbelägen mit dem geeigneten PCI Elastoprimer grundieren (z.B.öffentliche Bäder). Bei Granit und nicht stark nassbelasteten Marmorbelägen ist eine Grundierung nicht notwendig. Bitte die PCI-Primer-Tabelle im Technischen Merkblatt 201 für PCI Elastoprimer beachten. - Um Verunreinigungen auf der Oberfläche des Naturwerksteins zu minimieren, ist die Glättmittellösung von der Naturwerksteinoberfläche sofort nach dem Glätten zu entfernen. - Bei Eichenholz oder furnierten Holzteilen kann durch Wechselwirkung mit dem Dichtstoff eine dunkle Verfärbung des Holzes entstehen. - Bei lackierten Untergründen und Kunststoff-Untergründen empfiehlt sich eine vorherige Haftungs- und Verträglichkeitsprüfung. - Geringe Farbtonabweichungen bei PCI Carraferm sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur Material mit der gleichen Chargennummer verwenden. - Angebrochene Kartuschen können mehrere Tage aufbewahrt werden, wenn die Düsenöffnung mit etwas Dichtstoff verkapselt wird. Vor der Weiterverarbeitung den vulkanisierten Pfropfen entfernen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm, Ludwigstraße 5, 83358 Seebruck - Verunreinigungen sofort im frischen Zustand mit PCI Univerdünner entfernen. Nach ­erfolgter Aushärtung ist nur noch ein mechanisches Abschaben möglich.   Produkteigenschaften - Verursacht keine Randzonenverfärbungen, ideal zum Schließen von Anschluss- und Bewegungsfugen bei verfärbungsempfindlichen Naturwerksteinen. - Farbtöne sind an den Fugenmörtel PCI Carrafug angeglichen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS: Konstruktive Voraussetzungen - Die Fugenbreite muss so bemessen sein, dass durch die Bewegungen/Längenänderungen der angrenzenden Bauteile (Dehnung, Stauchung) die zulässige Gesamtverformung des Dichtstoffs (25 %) nicht überschritten wird! - Bei Bewegungsfugen sind – bezogen auf die Fugenbreite – folgende Fugentiefen einzuhalten: - Bei Fugenausbildungen im Freien sollen Breite und Tiefe der Fugen mindestens 10 mm betragen. - Für weitere Hinweise zur Fugendimensionierung siehe auch IVD-Merkblatt Nr. 3 - Konstruktive Ausführung und Abdichtung von Fugen in Sanitär- und Feuchträumen. Untergrundvorbehandlung Die Fugenflanken oder Klebeflächen müssen trocken, fest und frei von Staub sowie Verschmutzungen sein. Metalle sorgfältig entrosten. Tiefe Fugen sind mit unverrottbarem DIN-Polyband (geschlossenzellige Polyethylen-Rundschnur) vorab zu hinterfüllen. Das Hinterfüllmaterial darf beim Einbringen nicht beschädigt werden. Anhaftung des Dichtstoffes am Boden des Fugenraumes (Dreiflankenhaftung) muss vermieden werden. Bitumen- oder teerhaltige Vorfüllmaterialien dürfen keinesfalls verwendet werden. Grundieren Gegebenenfalls PCI Elastoprimer 110 oder 150 mit einem Pinsel auf die Fugenflanken auftragen. Anschließend ablüften lassen. Ablüftezeit: ca. 50 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 110 bzw. ca. 45 bis 120 Minuten bei PCI Elastoprimer 150. Hinweise zur sicheren Verwendung Bei der Verarbeitung verdunsten geringe Mengen Methanol. Unvernetzten Dichtstoff nicht in die Augen bringen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI Carraflex® Verformungsfähiger Dünnbettmörtel für Naturwerksteinbeläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von kalibriertem Naturwerkstein, insbesondere weißem Marmor (z. B. Bianco-Carrara, Ajax, Arabescato) sowie Solnhofener Platten und Jura-Marmor im Dünnbettverfahren. - Auf Zementestrichen, angeschliffenen Anhydrit- bzw. Gips-Fließestrichen, Beton und Betonfertigteilen, Porenbeton, Heizestrichen, Gipskarton-, Gipsfaserplatten, Trockenestrichen, Dämmstoffplatten, Gipsdielen, Gipsputzen und auf alten Wand- und Bodenfliesen. - Für Wohn- und Geschäftsräume, Keller- und Dachräume, in der Diele, Küche, Bad, WC, auf Treppen und Haussockeln. - Für keramische Fliesen, Platten und Feinsteinzeug, wenn ein weißes, kunststoffvergütetes Kleberbett gewünscht wird. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C oder über + 25 °C sowie bei starker Wind- und Sonneneinwirkung verarbeiten. - Auf Gips und gipshaltigen Untergründen müssen die Richtlinien der Gipswerkstoffhersteller beachtet werden. - Beim Verlegen auf beheizten Estrichen und frei bewitterten Balkonen und Terrassen Empfehlungen des Merkblattes "Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen" (Ausgabe Juni 2007), herausgegeben vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., beachten. - Untergrundtoleranzen über 10 mm nicht mit PCI Carraflex ausgleichen. - Beim Verlegen von Marmor auf Holzspanplatten muss PCI Collastic verwendet werden oder eine Entkopplung mit PCI Polysilent (PCI-Produktinformation Nr. 127) erfolgen. - Angesteiften Mörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischen. - Mit PCI Carraflex dürfen Naturwerksteinbeläge nicht im Punktklebeverfahren verlegt werden. - Marmor und kalzitische Naturwerksteine keinesfalls absäuern. Zur Entfernung eines evtl. nach der Verfugung zurückbleibenden Zementschleiers PCI Zementschleier-Entferner alkalisch verwenden. - Im Außenbereich dürfen nur Naturwerksteine verlegt werden, die dafür geeignet sind. - PCI Flexfug und PCI Rapidfug dürfen nur für polierte Naturwerksteine verwendet werden; ein nachträgliches Schleifen und Polieren ist dann nicht mehr möglich. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei dünnen, stark saugenden Naturwerksteinplatten kann nach der Verlegung eine leichte Dunkelfärbung eintreten. Diese bildet sich jedoch nach der Trocknung von PCI Carraflex in der Regel rückstandslos zurück. - Ursachen für eventuell aufgetretene Verfärbungen von Naturwerksteinbelägen können sein: Vorhandensein von teilweise wasserlöslichen farbigen Substanzen organischer bzw. anorganischer Natur im Naturwerkstein. Organisch: Fossile Inhaltsstoffe. Anorganisch: Eisen-, Calciumverbindungen. Diese Tatsache macht eine Vorhersage unmöglich, ob Verfärbungen der Oberfläche nach der Verlegung auftreten oder nicht. PCI Carraflex in Verbindung mit trockenen Verlegeuntergründen minimiert Wassertransporte an die Plattenoberfläche und damit verbunden die beschriebene Verfärbungsneigung. Vollkommen auszuschließen sind diese Arten von Verfärbungen oder auch Ausblühungen jedoch nur bei Verwendung des wasserfreien, 2-komponentigen Polyurethan-Fliesenklebers PCI Collastic. Neben dem Vorhandensein von gesteinseigenen färbenden Substanzen müssen noch andere Möglichkeiten für das Auftreten von Verfärbungen bei Naturwerksteinbelägen genannt werden: – Hochpolymere Kleberreste auf Verlegeuntergründen. – Verwendung von färbenden Plastifizierungsmitteln bei der Estrichherstellung. – Feuchte Pappabdeckungen zum Schutz der Naturwerksteinoberflächen, Zigarettenkippen usw. - Bei Verlegung von Naturwerksteinplatten an der Fassade im Außenbereich ist die DIN 18 515-1 zu berücksichtigen sowie die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anzufordern: Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171. - Für die Verlegung von verfärbungsempfindlichen bzw. verformungsgefährdeten Naturwerkstein- und Kunststeinbelägen wie z. B. Padang, Kashmir White, Serpentinit, Schiefer und Agglo-Marmor bitte die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anfordern. Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de oder Karl Dahm & Partner GmbH Ludwigstraße 5 83358 Seebruck - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Verfugung von 1 bis 8 mm Fugenbreite - PCI Carrafug Sonderfall: Kunststoffvergütete Verfugung für polierte Naturwerksteine mit: - PCI Flexfug von 2 - 10 mm Fugenbreite (Ausnahme Farbton sandgrau: 3 - 15 mm) - PCI Nanofug Premium von 1 bis 10 mm Fugenbreite Bei verfärbungsunempfindlichen Naturwerksteinen (gegebenenfalls PCI-Beratung anfordern) kann für Fugenbreiten von 5 – 20 mm auch PCI FT Fugenbreit eingesetzt werden. Elastische Fugen - Eckfugen (Boden/Wand, Wand/Wand, Wand/Decke) und Anschlussfugen (Einbauteile/Plattenbelag, Holz/Plattenbelag) elastisch mit PCI Carraferm ausbilden. Produkteigenschaften - Kunststoffvergütet, gewährleistet einen hervorragenden Haftverbund, auch zu nicht saugenden Naturwerksteinbelägen wie Graniten oder Quarziten. - Farbe weiß, kein Durchscheinen des Kleberbettes bei weißem Marmor, wenn im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) verlegt wird. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Effektive kristalline Wasserbindung - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Temperaturbeständig von – 20 °C bis + 80 °C. - Entspricht C2FT S1 nach DIN EN 12004. - Schnell abbindend. - Schnell härtend, bereits nach ca. 6 Stunden begehbar und verfugbar. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrundes: – PCI Novoment M1 plus und PCI Novoment Z1: 24 Stunden – PCI Novoment M3 plus bzw. PCI Novoment Z3: 3 Tage - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen (auch Reste von Teppichklebern) sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. - Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder mit Reparaturmörtel PCI Pericret bzw. PCI Nanocret R2 ausgleichen. Rohbetonböden im Innenbereich leicht verlaufend mit Estrich-Ausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan fein ausgleichen. - Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton im Innenbereich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit Blitzgrundierung PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. - Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Verarbeitung von PCI Carraflex Anmischen des Mörtels - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/ Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anmischen. - (2) Angemischten Mörtel ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. Platten verlegen - (3) Zunächst mit der glatten Seite der Zahnkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (4) Danach mit der Zahnkelle auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Platten belegt werden kann (Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest). - (5) Um das Durchscheinen der Stege des Kleberbettes zu vermeiden, sollten helle, lichtdurchlässige Naturwerksteinplatten hohlraumfrei im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) verlegt werden. Dazu auf die Rückseite der Platten gleichmäßig PCI Carraflex aufziehen. - (6) Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carraflex enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI Carraflex® Verformungsfähiger Dünnbettmörtel für Naturwerksteinbeläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von kalibriertem Naturwerkstein, insbesondere weißem Marmor (z. B. Bianco-Carrara, Ajax, Arabescato) sowie Solnhofener Platten und Jura-Marmor im Dünnbettverfahren. - Auf Zementestrichen, angeschliffenen Anhydrit- bzw. Gips-Fließestrichen, Beton und Betonfertigteilen, Porenbeton, Heizestrichen, Gipskarton-, Gipsfaserplatten, Trockenestrichen, Dämmstoffplatten, Gipsdielen, Gipsputzen und auf alten Wand- und Bodenfliesen. - Für Wohn- und Geschäftsräume, Keller- und Dachräume, in der Diele, Küche, Bad, WC, auf Treppen und Haussockeln. - Für keramische Fliesen, Platten und Feinsteinzeug, wenn ein weißes, kunststoffvergütetes Kleberbett gewünscht wird. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C oder über + 25 °C sowie bei starker Wind- und Sonneneinwirkung verarbeiten. - Auf Gips und gipshaltigen Untergründen müssen die Richtlinien der Gipswerkstoffhersteller beachtet werden. - Beim Verlegen auf beheizten Estrichen und frei bewitterten Balkonen und Terrassen Empfehlungen des Merkblattes "Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen" (Ausgabe Juni 2007), herausgegeben vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., beachten. - Untergrundtoleranzen über 10 mm nicht mit PCI Carraflex ausgleichen. - Beim Verlegen von Marmor auf Holzspanplatten muss PCI Collastic verwendet werden oder eine Entkopplung mit PCI Polysilent (PCI-Produktinformation Nr. 127) erfolgen. - Angesteiften Mörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischen. - Mit PCI Carraflex dürfen Naturwerksteinbeläge nicht im Punktklebeverfahren verlegt werden. - Marmor und kalzitische Naturwerksteine keinesfalls absäuern. Zur Entfernung eines evtl. nach der Verfugung zurückbleibenden Zementschleiers PCI Zementschleier-Entferner alkalisch verwenden. - Im Außenbereich dürfen nur Naturwerksteine verlegt werden, die dafür geeignet sind. - PCI Flexfug und PCI Rapidfug dürfen nur für polierte Naturwerksteine verwendet werden; ein nachträgliches Schleifen und Polieren ist dann nicht mehr möglich. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei dünnen, stark saugenden Naturwerksteinplatten kann nach der Verlegung eine leichte Dunkelfärbung eintreten. Diese bildet sich jedoch nach der Trocknung von PCI Carraflex in der Regel rückstandslos zurück. - Ursachen für eventuell aufgetretene Verfärbungen von Naturwerksteinbelägen können sein: Vorhandensein von teilweise wasserlöslichen farbigen Substanzen organischer bzw. anorganischer Natur im Naturwerkstein. Organisch: Fossile Inhaltsstoffe. Anorganisch: Eisen-, Calciumverbindungen. Diese Tatsache macht eine Vorhersage unmöglich, ob Verfärbungen der Oberfläche nach der Verlegung auftreten oder nicht. PCI Carraflex in Verbindung mit trockenen Verlegeuntergründen minimiert Wassertransporte an die Plattenoberfläche und damit verbunden die beschriebene Verfärbungsneigung. Vollkommen auszuschließen sind diese Arten von Verfärbungen oder auch Ausblühungen jedoch nur bei Verwendung des wasserfreien, 2-komponentigen Polyurethan-Fliesenklebers PCI Collastic. Neben dem Vorhandensein von gesteinseigenen färbenden Substanzen müssen noch andere Möglichkeiten für das Auftreten von Verfärbungen bei Naturwerksteinbelägen genannt werden: – Hochpolymere Kleberreste auf Verlegeuntergründen. – Verwendung von färbenden Plastifizierungsmitteln bei der Estrichherstellung. – Feuchte Pappabdeckungen zum Schutz der Naturwerksteinoberflächen, Zigarettenkippen usw. - Bei Verlegung von Naturwerksteinplatten an der Fassade im Außenbereich ist die DIN 18 515-1 zu berücksichtigen sowie die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anzufordern: Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171. - Für die Verlegung von verfärbungsempfindlichen bzw. verformungsgefährdeten Naturwerkstein- und Kunststeinbelägen wie z. B. Padang, Kashmir White, Serpentinit, Schiefer und Agglo-Marmor bitte die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anfordern. Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de oder Karl Dahm & Partner GmbH Ludwigstraße 5 83358 Seebruck - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Verfugung von 1 bis 8 mm Fugenbreite - PCI Carrafug Sonderfall: Kunststoffvergütete Verfugung für polierte Naturwerksteine mit: - PCI Flexfug von 2 - 10 mm Fugenbreite (Ausnahme Farbton sandgrau: 3 - 15 mm) - PCI Nanofug Premium von 1 bis 10 mm Fugenbreite Bei verfärbungsunempfindlichen Naturwerksteinen (gegebenenfalls PCI-Beratung anfordern) kann für Fugenbreiten von 5 – 20 mm auch PCI FT Fugenbreit eingesetzt werden. Elastische Fugen - Eckfugen (Boden/Wand, Wand/Wand, Wand/Decke) und Anschlussfugen (Einbauteile/Plattenbelag, Holz/Plattenbelag) elastisch mit PCI Carraferm ausbilden. Produkteigenschaften - Kunststoffvergütet, gewährleistet einen hervorragenden Haftverbund, auch zu nicht saugenden Naturwerksteinbelägen wie Graniten oder Quarziten. - Farbe weiß, kein Durchscheinen des Kleberbettes bei weißem Marmor, wenn im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) verlegt wird. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Effektive kristalline Wasserbindung - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Temperaturbeständig von – 20 °C bis + 80 °C. - Entspricht C2FT S1 nach DIN EN 12004. - Schnell abbindend. - Schnell härtend, bereits nach ca. 6 Stunden begehbar und verfugbar. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrundes: – PCI Novoment M1 plus und PCI Novoment Z1: 24 Stunden – PCI Novoment M3 plus bzw. PCI Novoment Z3: 3 Tage - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen (auch Reste von Teppichklebern) sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. - Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder mit Reparaturmörtel PCI Pericret bzw. PCI Nanocret R2 ausgleichen. Rohbetonböden im Innenbereich leicht verlaufend mit Estrich-Ausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan fein ausgleichen. - Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton im Innenbereich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit Blitzgrundierung PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. - Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Verarbeitung von PCI Carraflex Anmischen des Mörtels - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/ Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anmischen. - (2) Angemischten Mörtel ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. Platten verlegen - (3) Zunächst mit der glatten Seite der Zahnkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (4) Danach mit der Zahnkelle auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Platten belegt werden kann (Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest). - (5) Um das Durchscheinen der Stege des Kleberbettes zu vermeiden, sollten helle, lichtdurchlässige Naturwerksteinplatten hohlraumfrei im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) verlegt werden. Dazu auf die Rückseite der Platten gleichmäßig PCI Carraflex aufziehen. - (6) Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carraflex enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI Carrafug® Spezial-Fugenmörtel für Naturwerksteinplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Heizestriche, Balkone und Terrassen. - Zum Verfugen von Naturwerksteinplatten wie Marmor, Travertin, Granit, Solnhofener Platten etc. - Für Fugenbreiten von 1 bis 8 mm. Bitte beachten Sie - Naturwerksteine sind naturgemäß unterschiedlich in ihrer Saugfähigkeit. Darum beim Nachwaschen nur einen handfeuchten Schwamm verwenden, da die Fugenoberfläche sonst zu rau wird. - Bei stark saugenden Naturwerksteinen und bruchrauen Naturwerksteinplatten empfiehlt es sich, die Oberflächen vor der Verfugung mit PCI Vorimprägnierung zu behandeln. - Bei noch feuchten Fugen nicht mit einem trockenen Lappen, sondern mit einem leicht angefeuchteten Schwamm reinigen, da sonst Farbpigmente in die Fuge eingerieben werden (Verfärbungsgefahr). - Bei oberflächenrauen Marmor- oder Naturwerksteinplatten können nach dem farbigen Verfugen Pigmentreste in der Oberfläche zurückbleiben. Im Zweifelsfall bitte Probeverfugung durchführen. - PCI Carrafug darf bei Fugenbreiten unter 1 mm nicht verwendet werden. - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Säureempfindliche Naturwerksteine, z. B. Marmor, nicht mit sauren Zementschleier entfernern oder anderen säurehaltigen Reinigungsmitteln behandeln. Hier empfiehlt sich die Verwendung von PCI Zementschleier-Entferner alkalisch. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. - Bewegungs-, Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Carraferm schließen. Bitte beachten Sie das Technische Merkblatt für PCI Carraferm. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Schnell abbindend, schnell waschbar und bereits nach ca. 6 Stunden begehbar, ermöglicht rationelles Arbeiten. - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Weitgehend temperaturunabhängiges Erhärtungsprofil, bei tiefen wie auch bei hohen Temperaturen bleibt der Waschzeitpunkt annähernd gleich. - Verursacht keine Randzonenverfärbung bei empfindlichen Naturwerksteinen. - Hoher Fugenfüllgrad. - Temperaturbeständig von - 20 °C bis + 80 °C. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Fugen vor dem Verfugen nicht vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrafug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrafug - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend PCI Carrafug zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. Verfugen der Beläge - (3) PCI Carrafug im Wand und Bodenbereich mit PCI Gummifugscheibe, im Bodenbereich auch mit Gummiwischer verarbeiten. Fugenmörtel bündig in die Fuge einbringen und nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm oder Schwammbrett abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbliebenen Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen.

Mörtel PCI Carrafug® Spezial-Fugenmörtel für Naturwerksteinplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Heizestriche, Balkone und Terrassen. - Zum Verfugen von Naturwerksteinplatten wie Marmor, Travertin, Granit, Solnhofener Platten etc. - Für Fugenbreiten von 1 bis 8 mm. Bitte beachten Sie - Naturwerksteine sind naturgemäß unterschiedlich in ihrer Saugfähigkeit. Darum beim Nachwaschen nur einen handfeuchten Schwamm verwenden, da die Fugenoberfläche sonst zu rau wird. - Bei stark saugenden Naturwerksteinen und bruchrauen Naturwerksteinplatten empfiehlt es sich, die Oberflächen vor der Verfugung mit PCI Vorimprägnierung zu behandeln. - Bei noch feuchten Fugen nicht mit einem trockenen Lappen, sondern mit einem leicht angefeuchteten Schwamm reinigen, da sonst Farbpigmente in die Fuge eingerieben werden (Verfärbungsgefahr). - Bei oberflächenrauen Marmor- oder Naturwerksteinplatten können nach dem farbigen Verfugen Pigmentreste in der Oberfläche zurückbleiben. Im Zweifelsfall bitte Probeverfugung durchführen. - PCI Carrafug darf bei Fugenbreiten unter 1 mm nicht verwendet werden. - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Säureempfindliche Naturwerksteine, z. B. Marmor, nicht mit sauren Zementschleier entfernern oder anderen säurehaltigen Reinigungsmitteln behandeln. Hier empfiehlt sich die Verwendung von PCI Zementschleier-Entferner alkalisch. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. - Bewegungs-, Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Carraferm schließen. Bitte beachten Sie das Technische Merkblatt für PCI Carraferm. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Schnell abbindend, schnell waschbar und bereits nach ca. 6 Stunden begehbar, ermöglicht rationelles Arbeiten. - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Weitgehend temperaturunabhängiges Erhärtungsprofil, bei tiefen wie auch bei hohen Temperaturen bleibt der Waschzeitpunkt annähernd gleich. - Verursacht keine Randzonenverfärbung bei empfindlichen Naturwerksteinen. - Hoher Fugenfüllgrad. - Temperaturbeständig von - 20 °C bis + 80 °C. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Fugen vor dem Verfugen nicht vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrafug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrafug - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend PCI Carrafug zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. Verfugen der Beläge - (3) PCI Carrafug im Wand und Bodenbereich mit PCI Gummifugscheibe, im Bodenbereich auch mit Gummiwischer verarbeiten. Fugenmörtel bündig in die Fuge einbringen und nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm oder Schwammbrett abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbliebenen Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen.

Mörtel PCI Carrafug® Spezial-Fugenmörtel für Naturwerksteinplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Heizestriche, Balkone und Terrassen. - Zum Verfugen von Naturwerksteinplatten wie Marmor, Travertin, Granit, Solnhofener Platten etc. - Für Fugenbreiten von 1 bis 8 mm. Bitte beachten Sie - Naturwerksteine sind naturgemäß unterschiedlich in ihrer Saugfähigkeit. Darum beim Nachwaschen nur einen handfeuchten Schwamm verwenden, da die Fugenoberfläche sonst zu rau wird. - Bei stark saugenden Naturwerksteinen und bruchrauen Naturwerksteinplatten empfiehlt es sich, die Oberflächen vor der Verfugung mit PCI Vorimprägnierung zu behandeln. - Bei noch feuchten Fugen nicht mit einem trockenen Lappen, sondern mit einem leicht angefeuchteten Schwamm reinigen, da sonst Farbpigmente in die Fuge eingerieben werden (Verfärbungsgefahr). - Bei oberflächenrauen Marmor- oder Naturwerksteinplatten können nach dem farbigen Verfugen Pigmentreste in der Oberfläche zurückbleiben. Im Zweifelsfall bitte Probeverfugung durchführen. - PCI Carrafug darf bei Fugenbreiten unter 1 mm nicht verwendet werden. - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Säureempfindliche Naturwerksteine, z. B. Marmor, nicht mit sauren Zementschleier entfernern oder anderen säurehaltigen Reinigungsmitteln behandeln. Hier empfiehlt sich die Verwendung von PCI Zementschleier-Entferner alkalisch. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. - Bewegungs-, Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Carraferm schließen. Bitte beachten Sie das Technische Merkblatt für PCI Carraferm. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Schnell abbindend, schnell waschbar und bereits nach ca. 6 Stunden begehbar, ermöglicht rationelles Arbeiten. - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Weitgehend temperaturunabhängiges Erhärtungsprofil, bei tiefen wie auch bei hohen Temperaturen bleibt der Waschzeitpunkt annähernd gleich. - Verursacht keine Randzonenverfärbung bei empfindlichen Naturwerksteinen. - Hoher Fugenfüllgrad. - Temperaturbeständig von - 20 °C bis + 80 °C. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Fugen vor dem Verfugen nicht vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrafug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrafug - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend PCI Carrafug zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. Verfugen der Beläge - (3) PCI Carrafug im Wand und Bodenbereich mit PCI Gummifugscheibe, im Bodenbereich auch mit Gummiwischer verarbeiten. Fugenmörtel bündig in die Fuge einbringen und nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm oder Schwammbrett abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbliebenen Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen.

Mörtel PCI Carrafug® Spezial-Fugenmörtel für Naturwerksteinplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Heizestriche, Balkone und Terrassen. - Zum Verfugen von Naturwerksteinplatten wie Marmor, Travertin, Granit, Solnhofener Platten etc. - Für Fugenbreiten von 1 bis 8 mm. Bitte beachten Sie - Naturwerksteine sind naturgemäß unterschiedlich in ihrer Saugfähigkeit. Darum beim Nachwaschen nur einen handfeuchten Schwamm verwenden, da die Fugenoberfläche sonst zu rau wird. - Bei stark saugenden Naturwerksteinen und bruchrauen Naturwerksteinplatten empfiehlt es sich, die Oberflächen vor der Verfugung mit PCI Vorimprägnierung zu behandeln. - Bei noch feuchten Fugen nicht mit einem trockenen Lappen, sondern mit einem leicht angefeuchteten Schwamm reinigen, da sonst Farbpigmente in die Fuge eingerieben werden (Verfärbungsgefahr). - Bei oberflächenrauen Marmor- oder Naturwerksteinplatten können nach dem farbigen Verfugen Pigmentreste in der Oberfläche zurückbleiben. Im Zweifelsfall bitte Probeverfugung durchführen. - PCI Carrafug darf bei Fugenbreiten unter 1 mm nicht verwendet werden. - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Säureempfindliche Naturwerksteine, z. B. Marmor, nicht mit sauren Zementschleier entfernern oder anderen säurehaltigen Reinigungsmitteln behandeln. Hier empfiehlt sich die Verwendung von PCI Zementschleier-Entferner alkalisch. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. - Bewegungs-, Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Carraferm schließen. Bitte beachten Sie das Technische Merkblatt für PCI Carraferm. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Schnell abbindend, schnell waschbar und bereits nach ca. 6 Stunden begehbar, ermöglicht rationelles Arbeiten. - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Weitgehend temperaturunabhängiges Erhärtungsprofil, bei tiefen wie auch bei hohen Temperaturen bleibt der Waschzeitpunkt annähernd gleich. - Verursacht keine Randzonenverfärbung bei empfindlichen Naturwerksteinen. - Hoher Fugenfüllgrad. - Temperaturbeständig von - 20 °C bis + 80 °C. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Fugen vor dem Verfugen nicht vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrafug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrafug - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend PCI Carrafug zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. Verfugen der Beläge - (3) PCI Carrafug im Wand und Bodenbereich mit PCI Gummifugscheibe, im Bodenbereich auch mit Gummiwischer verarbeiten. Fugenmörtel bündig in die Fuge einbringen und nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm oder Schwammbrett abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbliebenen Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen.

Mörtel PCI Carrafug® Spezial-Fugenmörtel für Naturwerksteinplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Heizestriche, Balkone und Terrassen. - Zum Verfugen von Naturwerksteinplatten wie Marmor, Travertin, Granit, Solnhofener Platten etc. - Für Fugenbreiten von 1 bis 8 mm. Bitte beachten Sie - Naturwerksteine sind naturgemäß unterschiedlich in ihrer Saugfähigkeit. Darum beim Nachwaschen nur einen handfeuchten Schwamm verwenden, da die Fugenoberfläche sonst zu rau wird. - Bei stark saugenden Naturwerksteinen und bruchrauen Naturwerksteinplatten empfiehlt es sich, die Oberflächen vor der Verfugung mit PCI Vorimprägnierung zu behandeln. - Bei noch feuchten Fugen nicht mit einem trockenen Lappen, sondern mit einem leicht angefeuchteten Schwamm reinigen, da sonst Farbpigmente in die Fuge eingerieben werden (Verfärbungsgefahr). - Bei oberflächenrauen Marmor- oder Naturwerksteinplatten können nach dem farbigen Verfugen Pigmentreste in der Oberfläche zurückbleiben. Im Zweifelsfall bitte Probeverfugung durchführen. - PCI Carrafug darf bei Fugenbreiten unter 1 mm nicht verwendet werden. - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Säureempfindliche Naturwerksteine, z. B. Marmor, nicht mit sauren Zementschleier entfernern oder anderen säurehaltigen Reinigungsmitteln behandeln. Hier empfiehlt sich die Verwendung von PCI Zementschleier-Entferner alkalisch. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. - Bewegungs-, Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Carraferm schließen. Bitte beachten Sie das Technische Merkblatt für PCI Carraferm. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Schnell abbindend, schnell waschbar und bereits nach ca. 6 Stunden begehbar, ermöglicht rationelles Arbeiten. - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Weitgehend temperaturunabhängiges Erhärtungsprofil, bei tiefen wie auch bei hohen Temperaturen bleibt der Waschzeitpunkt annähernd gleich. - Verursacht keine Randzonenverfärbung bei empfindlichen Naturwerksteinen. - Hoher Fugenfüllgrad. - Temperaturbeständig von - 20 °C bis + 80 °C. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Fugen vor dem Verfugen nicht vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrafug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrafug - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Anschließend PCI Carrafug zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. Verfugen der Beläge - (3) PCI Carrafug im Wand und Bodenbereich mit PCI Gummifugscheibe, im Bodenbereich auch mit Gummiwischer verarbeiten. Fugenmörtel bündig in die Fuge einbringen und nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm oder Schwammbrett abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbliebenen Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen.

Mörtel PCI Carrament® Mittelbett- und Ansetzmörtel für Naturstein- und Feinsteinzeugbeläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von Naturwerksteinplatten (auch Bahnenware). - Zum Verlegen von großformatien Feinsteinzeugplatten. - Zum Ausgleichen unebener Untergründe vor der Verlegung. - PCI Carrament grau auch zur Verlegung von Kanalklinkern in Abwasserbauwerken. - An Treppen und Haussockeln, im Wohnbereich, auf elektrischen Fußbodenheizungen, Heizestrichen, Balkonen und Terrassen, in Hallen, Räumen und auf Gängen von Industriegebäuden, Märkten, Anstalts-, Dienstleistungs- und Verwaltungsgebäuden. Bitte beachten Sie - PCI Carrament nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei starker Sonnen- und Windeinwirkung verarbeiten. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt). - Bei hohen Schichtdicken kann die Anmachwassermenge bei PCI Carrament reduziert werden; dies verkürzt jedoch die klebeoffene Zeit. - Bei großflächiger Bodenverlegung von Naturwerksteinplatten mit Mörtelbettdicken ab 15 mm empfiehlt sich die Verlegung im vorgezogenen Mörtelbett unter Verwendung eines Verlegemörtels aus geeigneten Sanden und den Estrich-Schnellzementen PCI Novoment Z1 bzw. PCI Novoment Z3 in Kombination mit der Naturwerkstein-Haftbrücke PCI Carrahaft. - Bei Verlegung von Fensterbänken in der Batzenmethode ist auf der Rückseite der Naturwerksteinplatte mit PCI Carrament eine vollflächige Kontaktschicht aufzuziehen. - Bei der Verlegung von Naturwerksteinbelägen auf hydraulisch erhärtenden Untergründen, die noch nicht das vorgeschriebene Mindestalter bzw. die vorgeschriebene Restfeuchtigkeit besitzen, bitte die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anfordern: Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171. - Bei der Verlegung von Naturwerksteinen, die bei Wasseraufnahme eine starke Verschüsselung aufweisen, z. B. Schiefer oder Serpentinite, ist die anwendungstechnische Beratung der PCI Augsburg GmbH anzufordern. - Stark saugende chinesische Granite (z. B. Padang) neigen zu irreversiblen Verfärbungen; deshalb empfiehlt es sich, in diesem Fall einen Vorversuch durchzuführen. - Bereits anziehenden PCI Carrament-Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit Trockenpulver mischen. PCI Carrament innerhalb von ca. 60 Minuten (bei + 20 °C) nach dem Mischen verarbeiten. - Die nahezu hohlraumfreie Bettung der Platten setzt eine genügend große Kleberbettdicke und die Einhaltung des entsprechenden Mischungsverhältnisses voraus. Die Größe der Zahnkelle ist dabei vom Plattenformat und den Unebenheiten des Untergrundes abhängig (Probeverlegung). - Beim Verfugen von Naturwerksteinen die Produktinformationen der entsprechenden Fugenmörtel bzw. Dichtstoffe beachten. - PCI Carrament grau ist geeignet zur Verlegung von Kanalklinkern in Abwasserbauwerken. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge und Mischgefäße sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 9 Monate (PCI Carrament weiß) bzw. 9 Monate (PCI Carrament grau); trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Verfugung Von 1 bis 8 mm Fugenbreite: - PCI Carrafug Sonderfall Kunststoffvergütete Verfugung für polierte Naturwerksteine mit: - PCI Flexfug von 2 bis 10 mm Fugenbreite (Ausnahme Farbton sandgrau: 3 bis 15 mm) - PCI Rapidfug von 1 bis 10 mm Fugenbreite Bei verfärbungsunempfindlichen Naturwerksteinen können (gegebenfalls PCI-Beratung anfordern) auch folgende PCI-Fugenmörtel eingesetzt werden: - von 2 bis 8 mm Fugenbreite: PCI FT Fugengrau PCI FT Fugenweiß - von 5 bis 20 mm Fugenbreite: PCI FT Fugenbreit Elastische Fugen Eckfugen (Boden/Wand, Wand/Wand, Wand/Decke) und Anschlussfugen (Einbauteile/Plattenbelag, Holz/ Plattenbelag) elastisch mit PCI Carraferm ausbilden.   Produkteigenschaften - Plastisch geschmeidiger Verlegemörtel, der Mittelbettmörtel wird nur mit einer ausreichend großen Zahnkelle (Mittelbettkelle) verteilt. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen und Untergrundspannungen aus. - Haftet ohne Vornässen oder Grundieren auf Beton, Zementestrich und Zementputz. - Effektive kristalline Wasserbindung, daher besonders geeignet für großformatige Keramikplatten - Schwundarm, auch bei großen Mörtelbettdicken (bis 4 cm) entstehen keine Schwundspannungen zwischen PCI Carrament und der Naturwerksteinplatte. - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Schnell abbindend, reduziert die Durchfeuchtung der Verlegeware bei der Verarbeitung und beugt so Ausblühungen vor. - Schnell härtend, bereits nach ca. 6 Stunden begehbar und verfugbar sowie nach ca. 1 Tag voll belastbar. - Bei PCI Carrament weiß kein Durchscheinen des Kleberbetts bei weißem Marmor, wenn im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) verlegt wird. - PCI Carrament erfüllt die Klassifizierung C2F nach DIN EN 12004. Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrunds: – PCI Novoment Z1 oder PCI Novoment M1-plus-Estrich 24 Stunden – PCI Novoment Z3 oder PCI Novoment M3-plus-Estrich 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 3 Monate Der Untergrund muss trocken, öl-, staubfrei und tragfähig sein. Stark saugende Zementuntergründe mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydritestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrament enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen.  Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrament - (1) Anmachwassermenge (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend PCI Carrament zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals kurz aufrühren. - (3) Verlegen von Naturwerksteinplatten - (3.1) Mittelbettverfahren PCI Carrament abschnittweise auf den Untergrund aufbringen. Kontaktschicht aufziehen. Mit einer Mittelbettkelle oder einer anderen geeigneten Zahnkelle – die eine weitestgehend vollsatte Verlegung ermöglicht – so viel Mörtel verteilen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Naturwerkstein belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. Platten mit leicht schiebender Bewegung einlegen, um eine weitestgehend vollsatte Bettung zu erzielen. - (3.2) Ansetzverfahren PCI Carrament kann auch zum Ansetzen großformatiger Naturwerksteinplatten an Wänden verwendet werden (wie z. B.Treppenstöße, Naturwerksteinsockel). Hierzu mit Mittelbettkelle oder Spachtel sowohl auf den Verlegeuntergrund wie auch auf die Plattenrückseite PCI Carrament in der gewünschten Stärke aufbringen. Die Naturwerksteinplatte eindrücken, ausrichten und gegebenenfalls aufkeilen. Darauf achten, dass nur so viel Mörtel aufgebracht wird, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Platten belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. Das Aufbringen von PCI Carrament auf die Plattenrückseite verhindert ein Durchscheinen der Stege des Kleberbetts und ermöglicht eine weitestgehend hohlraumfreie Verlegung.

Mörtel PCI Carrament® Mittelbett- und Ansetzmörtel für Naturstein- und Feinsteinzeugbeläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von Naturwerksteinplatten (auch Bahnenware). - Zum Verlegen von großformatien Feinsteinzeugplatten. - Zum Ausgleichen unebener Untergründe vor der Verlegung. - PCI Carrament grau auch zur Verlegung von Kanalklinkern in Abwasserbauwerken. - An Treppen und Haussockeln, im Wohnbereich, auf elektrischen Fußbodenheizungen, Heizestrichen, Balkonen und Terrassen, in Hallen, Räumen und auf Gängen von Industriegebäuden, Märkten, Anstalts-, Dienstleistungs- und Verwaltungsgebäuden. Bitte beachten Sie - PCI Carrament nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei starker Sonnen- und Windeinwirkung verarbeiten. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt). - Bei hohen Schichtdicken kann die Anmachwassermenge bei PCI Carrament reduziert werden; dies verkürzt jedoch die klebeoffene Zeit. - Bei großflächiger Bodenverlegung von Naturwerksteinplatten mit Mörtelbettdicken ab 15 mm empfiehlt sich die Verlegung im vorgezogenen Mörtelbett unter Verwendung eines Verlegemörtels aus geeigneten Sanden und den Estrich-Schnellzementen PCI Novoment Z1 bzw. PCI Novoment Z3 in Kombination mit der Naturwerkstein-Haftbrücke PCI Carrahaft. - Bei Verlegung von Fensterbänken in der Batzenmethode ist auf der Rückseite der Naturwerksteinplatte mit PCI Carrament eine vollflächige Kontaktschicht aufzuziehen. - Bei der Verlegung von Naturwerksteinbelägen auf hydraulisch erhärtenden Untergründen, die noch nicht das vorgeschriebene Mindestalter bzw. die vorgeschriebene Restfeuchtigkeit besitzen, bitte die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anfordern: Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171. - Bei der Verlegung von Naturwerksteinen, die bei Wasseraufnahme eine starke Verschüsselung aufweisen, z. B. Schiefer oder Serpentinite, ist die anwendungstechnische Beratung der PCI Augsburg GmbH anzufordern. - Stark saugende chinesische Granite (z. B. Padang) neigen zu irreversiblen Verfärbungen; deshalb empfiehlt es sich, in diesem Fall einen Vorversuch durchzuführen. - Bereits anziehenden PCI Carrament-Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit Trockenpulver mischen. PCI Carrament innerhalb von ca. 60 Minuten (bei + 20 °C) nach dem Mischen verarbeiten. - Die nahezu hohlraumfreie Bettung der Platten setzt eine genügend große Kleberbettdicke und die Einhaltung des entsprechenden Mischungsverhältnisses voraus. Die Größe der Zahnkelle ist dabei vom Plattenformat und den Unebenheiten des Untergrundes abhängig (Probeverlegung). - Beim Verfugen von Naturwerksteinen die Produktinformationen der entsprechenden Fugenmörtel bzw. Dichtstoffe beachten. - PCI Carrament grau ist geeignet zur Verlegung von Kanalklinkern in Abwasserbauwerken. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge und Mischgefäße sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 9 Monate (PCI Carrament weiß) bzw. 9 Monate (PCI Carrament grau); trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Verfugung Von 1 bis 8 mm Fugenbreite: - PCI Carrafug Sonderfall Kunststoffvergütete Verfugung für polierte Naturwerksteine mit: - PCI Flexfug von 2 bis 10 mm Fugenbreite (Ausnahme Farbton sandgrau: 3 bis 15 mm) - PCI Rapidfug von 1 bis 10 mm Fugenbreite Bei verfärbungsunempfindlichen Naturwerksteinen können (gegebenfalls PCI-Beratung anfordern) auch folgende PCI-Fugenmörtel eingesetzt werden: - von 2 bis 8 mm Fugenbreite: PCI FT Fugengrau PCI FT Fugenweiß - von 5 bis 20 mm Fugenbreite: PCI FT Fugenbreit Elastische Fugen Eckfugen (Boden/Wand, Wand/Wand, Wand/Decke) und Anschlussfugen (Einbauteile/Plattenbelag, Holz/ Plattenbelag) elastisch mit PCI Carraferm ausbilden.   Produkteigenschaften - Plastisch geschmeidiger Verlegemörtel, der Mittelbettmörtel wird nur mit einer ausreichend großen Zahnkelle (Mittelbettkelle) verteilt. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen und Untergrundspannungen aus. - Haftet ohne Vornässen oder Grundieren auf Beton, Zementestrich und Zementputz. - Effektive kristalline Wasserbindung, daher besonders geeignet für großformatige Keramikplatten - Schwundarm, auch bei großen Mörtelbettdicken (bis 4 cm) entstehen keine Schwundspannungen zwischen PCI Carrament und der Naturwerksteinplatte. - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Schnell abbindend, reduziert die Durchfeuchtung der Verlegeware bei der Verarbeitung und beugt so Ausblühungen vor. - Schnell härtend, bereits nach ca. 6 Stunden begehbar und verfugbar sowie nach ca. 1 Tag voll belastbar. - Bei PCI Carrament weiß kein Durchscheinen des Kleberbetts bei weißem Marmor, wenn im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) verlegt wird. - PCI Carrament erfüllt die Klassifizierung C2F nach DIN EN 12004. Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrunds: – PCI Novoment Z1 oder PCI Novoment M1-plus-Estrich 24 Stunden – PCI Novoment Z3 oder PCI Novoment M3-plus-Estrich 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 3 Monate Der Untergrund muss trocken, öl-, staubfrei und tragfähig sein. Stark saugende Zementuntergründe mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydritestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Carrament enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen.  Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Carrament - (1) Anmachwassermenge (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend PCI Carrament zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals kurz aufrühren. - (3) Verlegen von Naturwerksteinplatten - (3.1) Mittelbettverfahren PCI Carrament abschnittweise auf den Untergrund aufbringen. Kontaktschicht aufziehen. Mit einer Mittelbettkelle oder einer anderen geeigneten Zahnkelle – die eine weitestgehend vollsatte Verlegung ermöglicht – so viel Mörtel verteilen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Naturwerkstein belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. Platten mit leicht schiebender Bewegung einlegen, um eine weitestgehend vollsatte Bettung zu erzielen. - (3.2) Ansetzverfahren PCI Carrament kann auch zum Ansetzen großformatiger Naturwerksteinplatten an Wänden verwendet werden (wie z. B.Treppenstöße, Naturwerksteinsockel). Hierzu mit Mittelbettkelle oder Spachtel sowohl auf den Verlegeuntergrund wie auch auf die Plattenrückseite PCI Carrament in der gewünschten Stärke aufbringen. Die Naturwerksteinplatte eindrücken, ausrichten und gegebenenfalls aufkeilen. Darauf achten, dass nur so viel Mörtel aufgebracht wird, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Platten belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. Das Aufbringen von PCI Carrament auf die Plattenrückseite verhindert ein Durchscheinen der Stege des Kleberbetts und ermöglicht eine weitestgehend hohlraumfreie Verlegung.

flüssige Klebstoffe PCI Collastic® Reaktionsharz-Fliesenkleber auf Stahl und Polyester

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von keramischen Fliesen, Platten, Mosaik und Naturwerksteinen. - Für Althausrenovierung, Innenausbau, Fertighausbau und auf Küchenarbeitsplatten. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergründen im Innenbereich, z. B. Holzspanplatten, Parkett, Sperrholz, Gipskarton-, Gipsfaser-, Faserzementplatten und Gipsdielen. - Auf dichten, glatten, auch vibrierenden Untergründen, z. B. auf alten Keramikbelägen, Naturwerksteinbelägen, Aluminium, Stahl, PVC-Belägen und Polyesteruntergründen. - Zur ausgleichenden Dickschichtverklebung nicht tragender, trockener Bauteile. - Zum Verkleben nicht tragender, trockener Stahlteile. - Zum Setzen von Klebepackern. - Für zeitbedrängte Verlegearbeiten, wie bei der Sanierung von Naturwerkstein- und Keramikbelägen in Verwaltungs- und Wohnbauten, im Fertighausbau, bei nur kurzen Betriebsunterbrechungen. Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung! - Arbeitshandschuhe und bei Spritzgefahr Schutzbrille tragen! - PCI Collastic nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 10 °C verarbeiten. - Die Keramik bzw. Naturwerksteine müssen beim Verlegen trocken sein (kein Kondenswasser). - Das Verkleben auf zementgebundenen Untergründen ist nur im Innenbereich bzw. in solchen Bereichen möglich, die keiner Nassbelastung ausgesetzt sind. - Für die Verlegung von Fliesen auf Kupfer-, Blei- oder Messingblech bitte anwendungstechnische Beratung anfordern (Service-Rufnummer: +49 (8 21) 59 01-171). - PCI Collastic darf nicht mit Lösemitteln verdünnt werden. - Werkzeuge und verschmutzte Keramik sofort mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Die Härter-Komponente muss wasserdampfdicht verschlossen bleiben. - Nass geschnittene Verlegematerialien dürfen erst nach dem Trocknen verlegt werden. Verfugung Elastische Fugen - Bei der Anordnung von Fugen gelten die zuständigen Merkblätter des ­Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes. - Dehnfugen, Eckfugen (Boden/Wand) und Anschlussfugen (Einbauteile/­Fliesenbelag, Holz/Fliesenbelag) ­elastisch mit PCI Silcofug E oder PCI Silcoferm S schließen.   Produkteigenschaften - Schnell und schwundfrei aushärtend, nach ca. 3 Stunden verfugbar, nach ca. 12 Stunden voll belastbar. - Für die Verlegung von Naturwerksteinen geeignet. - Speziell für zeitbedrängte Verlegearbeiten, z. B. bei Sanierungen mit nur kurzen Betriebsunterbrechungen. - Verformungsfähig, anpassungsfähig bei Temperaturschwankungen und Untergrundspannungen. - Sichere Haftung auf dichten, glatten und vibrierenden Untergründen. - Wasserdicht und genügend wasserdampfdicht, verhindert die Feuchtigkeitsaufnahme und somit das Quellen von Holz oder Spanplatten. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber und trocken sein. Schmutz, Fett, Öl, Wachs, alte Anstriche, Fußbodenpflegemittel, Gipsspachtelungen etc. restlos entfernen. - Stahlbleche gegebenenfalls durch Sandstrahlen entrosten und entfetten. Aluminium entfetten (z.B. mit PCI Univerdünner). Der Schmierfilm muss restlos entfernt werden. Polyester mechanisch aufrauen und staubfrei machen. PVC-Beläge reinigen und entwachsen (z. B. mit PCI Entöler). Holzspanplatten dürfen einen Feuchtigkeitsgehalt von höchstens 10 % haben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche industrielle Verwendung Härterkomponente: Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat, Isomere und Homologe. Verursacht schwere Augenreizung. Verursacht Hautreizungen. Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann die Organe schädigen bei längerer oder wiederholter Exposition. Kann die Atemwege reizen. Kann vermutlich Krebs erzeugen. Dampf oder Nebel nicht einatmen. Schutzhandschuhe/-kleidung und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Kontaminierte Arbeitskleidung nicht außerhalb des Arbeitsplatzes tragen. Bei Berührung mit der Haut (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Bei Exposition oder falls betroffen: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. An einem gut belüfteten Ort lagern. Unter Verschluss lagern. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Folgendes Merkblatt der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Bau-BG ist zu beachten: Merkblatt: BGI 524 Gefahrstoffe Polyurethan-Herstellung und Verarbeitung/Isocyanate (M 044). Dieses Merkblatt ist z.B. vom Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln, oder von Wiley-VCH Verlag GmbH, Pappelallee 3, 69469 Weinheim sowie von den zuständigen Berufsgenossenschaften  zu beziehen. Giscode RU1       Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Collastic Arbeitshandschuhe und bei Spritzgefahr Schutzbrille tragen! - (1) Härter-Komponente zur Basis-Komponente geben und mit PCI Drillrührer M 05 als Aufsatz auf eine Bohrmaschine sorgfältig mischen, bis eine einheitliche Farbtönung vorhanden ist. Anschließend das Material in ein sauberes Gefäß umtopfen und PCI Collastic noch einmal durchrühren. - (2) Nach dem Anmischen PCI Collastic in kleinen Portionen auf der Verlegefläche verteilen, damit die Reaktionswärme abfließen kann. - (3) Zunächst mit steil gehaltener Glättekelle eine dünne Schutzschicht auf den Untergrund aufspachteln. - (4) Danach mit der Zahnkelle so viel PCI Collastic aufkämmen, wie innerhalb von 60 Minuten mit Keramik belegt werden kann. - (5) Fliesen ansetzen und ausrichten. Schwere Steinzeugplatten bzw. großformatige Fliesen notfalls verkeilen. - (6) Zum wasserdichten Verlegen auf feuchtigkeitsempfindlichen Untergründen vor der Verlegung eine mindestens 1,5 mm dicke, porenfreie Schicht aus PCI Collastic auf den Untergrund aufspachteln. Rohrdurchgänge werden mit PCI Pecitape 10 x 10, Eckfugen und Boden/Wand-Anschlüsse mit PCI Pecitape 120 abgedichtet. Als Kleber für PCI Pecitape 10 x 10 und PCI Pecitape120 wird PCI Collastic verwendet. - (7) Bei großformatigen Steinzeugplatten, die keiner mechanischen Beanspruchung ausgesetzt sind, kann die Punkt- oder Streifenklebemethode angewendet werden. Bei der Punktklebemethode auf die Rückseite der Platten an den vier Ecken und in der Mitte handtellergroße Klebepunkte auftragen und mittels Zahnspachtel gleichmäßig dick abziehen. Die Fugen müssen frei bleiben. Platten ansetzen, andrücken, einschieben, ausrichten und aufkeilen. - (8) Bei Lattenkonstruktionen und auf völlig planebenen Untergründen die Streifenklebemethode anwenden. Auf die Lattung bzw. auf die Plattenrückseite ca. 10 cm breite PCI Collastic-Streifen auftragen und mittels Zahnspachtel gleichmäßig dick abziehen.

Zusatzstoffe PCI Dichtungsmittel Pulver Mörtelzusatzmittel für Zementestriche, Zementputze, Mauer- und Fugenmörtel

Abdichtungsband DIN-Polyband Fugen-Vorfüllprofil für Fugen im Hoch- und Tiefbau

Anwendungsbereiche - Anwendungsbereiche: innen, außen Produkteigenschaften - Geschlossenzelliges, unverrottbares Polyethylen-Vorfüllprofil für Dehnfugen im Hochbau und für Fugen in Schwimmbecken, Nutzwasserbehältern und Kläranlagen. - Hinterfüllmaterial für ­Verfugungsarbeiten nach DIN 18 540. - Temperaturbeständig bis 100 °C. - Durchmesser: 10 mm, 15 mm, 20 mm, 25 mm, 30 mm.

Abdichtungsband DIN-Polyband Fugen-Vorfüllprofil für Fugen im Hoch- und Tiefbau

Anwendungsbereiche - Anwendungsbereiche: innen, außen Produkteigenschaften - Geschlossenzelliges, unverrottbares Polyethylen-Vorfüllprofil für Dehnfugen im Hochbau und für Fugen in Schwimmbecken, Nutzwasserbehältern und Kläranlagen. - Hinterfüllmaterial für ­Verfugungsarbeiten nach DIN 18 540. - Temperaturbeständig bis 100 °C. - Durchmesser: 10 mm, 15 mm, 20 mm, 25 mm, 30 mm.

Abdichtungsband DIN-Polyband Fugen-Vorfüllprofil für Fugen im Hoch- und Tiefbau

Anwendungsbereiche - Anwendungsbereiche: innen, außen Produkteigenschaften - Geschlossenzelliges, unverrottbares Polyethylen-Vorfüllprofil für Dehnfugen im Hochbau und für Fugen in Schwimmbecken, Nutzwasserbehältern und Kläranlagen. - Hinterfüllmaterial für ­Verfugungsarbeiten nach DIN 18 540. - Temperaturbeständig bis 100 °C. - Durchmesser: 10 mm, 15 mm, 20 mm, 25 mm, 30 mm.

Zusatzstoffe PCI Elektroleit Leitfähiger Zusatz für Beläge aus ableitfähigen keramischen Fliesen und Platten

Anwendungsbereiche - Für innen. - Für Böden. - Als Zusatz für PCI Nanoflott light, PCI Flexmörtel S1 Flott und PCI Flexfug. - Zum Verlegen und Verfugen ableitfähiger keramischer Fliesen und Platten in Operationsräumen, in Abfüllräumen für Staub entwickelnde Produkte (Staubexplosion), in Lösemittelabfüllräumen und Computerzentralen, in physikalischen Mess- und Arbeitsräumen. - Zum Herstellen von anthrazitfarbenem Fugenmörtel. Bitte beachten Sie - Bei zu erwartender Chemikalienbelastung ist für die Verfugung PCI Durapox EL zu verwenden. - Durch Zugabe von PCI Elektroleit kann die Festigkeit von Verlege- und Fugenmörteln gemindert werden. - PCI Elektroleit verlangsamt die Erhärtung von Verlege- und Fugenmörteln. - Von PCI Flexfug darf nur der Farbton sandgrau verwendet werden. - PCI Flexfug sandgrau wird durch die Zugabe von PCI Elektroleit anthrazitfarben. - Das Anschließen des Kupferbandes an den Potentialausgleich muss von einem Elektroinstallateur nach den geltenden Vorschriften vorgenommen werden. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Beim Verlegen auf Heizestrichen müssen die Bedingungen des Merkblattes „Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen“, Ausgabe Juni 2007, erfüllt sein. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, mit PCI Durapox EL verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge sowie bei Belägen aus Feinsteinzeugplatten muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei keramischen Belägen, die mit PCI Flexfug in Verbindung mit PCI Elektroleit verfugt werden, muss mit einem erhöhten Aufwand für das Entfernen des Restschleiers gerechnet werden. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen aussparen. - Fugen zwischen Keramik, Putz, Beton, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch schließen. - Geeignete Werkzeuge zum Anmischen können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Es müssen die Empfehlungen der Keramikhersteller zur Verfugung beachtet werden, da neben einer leitfähigen Verlegung mit PCI Elektroleit eine leitfähige Verfugung nicht immer nötig ist. - Die zugesicherte Eigenschaft der Ableitfähigkeit bezieht sich auf die PCI-Materialien und nicht auf die erstellten Flächen. Hier wird die Ableitfähigkeit des Belages vorrangig durch die Ableitfähigkeit der Keramik bestimmt! - Die Keramik muss einen durchgehend leitfähigen Scherben oder eine leitfähige Glasur aufweisen, die über die Kanten gezogen ist und in das Kleberbett hineinreicht.   Produkteigenschaften - Ableitfähig, ermöglicht in Verbindung mit ableitfähigen keramischen Fliesen oder Platten das Ableiten elektrostatischer Aufladung von Keramikbelägen. - Lösemittelfrei, keine Belastung des Verarbeiters und der Umwelt durch Lösemitteldämpfe. Keine Brand- oder Explosionsgefahr. - Einfach zu verarbeiten, wird lediglich der Anmachflüssigkeit für Verlege- und Fugenmörtel beigemischt. - Erfüllt die Anforderungen nach den Technischen Regeln für Gefahrstoffe TRGS 727 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) Untergrundvorbehandlung Mindestalter des Untergrunds: - PCI Novoment Z1 bzw. M1 plus - Estrich: 24 Stunden - PCI Novoment Z3 bzw. M3 plus - Estrich: 3 Tage - Zementestrich: 28 Tage - Beton: 3 Monate Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18202 fluchtrecht sein. Stark saugende Zementuntergründe mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren, Grundierung trocknen lassen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeit (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.   Giscode BZM 20 Verarbeitung von PCI Elektroleit Einlegen von Kupferband - (1) Um die erforderliche Ableitfähigkeit zu erzielen, wird vor dem Aufbringen des Verlegemörtels auf den Untergrund  das selbstklebende PCI Kupferband geklebt. Auf je 30 m² Fläche ist ein Anschluss an den Potentialausgleich gemäß VDE 0100-540 erforderlich, wobei das Kupferband in einem maximalen Abstand von 5 m mindestens 1 m in die Fläche hineingeführt werden muss. PCI Elekroleit vor der Verarbeitung gründlich aufschütteln. Anmischen des Verlegemörtels - (2) PCI Elektroleit und Wasser (Mischungsverhältnis siehe Tabelle) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben und durchrühren. Anschließend Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (3) Angemischten Mörtel reifen lassen (Reifezeit siehe Tabelle), danach nochmals kurz aufrühren. Fliesen verlegen - (4) Zunächst mit der glatten Seite der Stahlkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (5) Danach mit einer ausreichend großen Zahnkelle – die eine weitestgehend hohlraumfreie Verlegung gewährleistet – auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (6) Auf die Rückseite der Fliese eine dünne Mörtelschicht aufbringen, um eine weitestgehend vollsatte Bettung der Keramik sicherzustellen (kombiniertes Verfahren/Buttering-Floating). - (7) Ableitfähige Keramik mit schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Anmischen des Fugenmörtels - (1) PCI Elektroleit und Wasser (Mischungsverhältnis siehe Tabelle) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben und durchrühren. PCI Flexfug sandgrau zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug als Aufsatz auf eine langsam laufende Bohrmaschine (ca. 400 UpM) zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Mörtel ca. 3 Minuten reifen lassen, danach nochmals kurz aufrühren. Keramik verfugen - (3) Fugenmörtel mit PCI Fugscheibe in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm oder Schwammbrett waschen. Restschleier diagonal zu den Fugen mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen.

Abdichtungsmasse PCI Elritan® 100 Polyurethan-Dichtstoff für Hochbaufugen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Verarbeitbar an der Senkrechten und an Untersichten. - Elastisches Abdichten von Bewegungsfugen. - Für Anschlussfugen zwischen Metall- und Betonkonstruktionen und Fassadenverkleidungen, Holz und Putz. Grundierung - Saugende Untergründe, wie Beton, Putz, Holz u. ä. 1. Vor dem Verfugen die gereinigten Fugenflanken mit PCI Elastoprimer 110 bis zur Sättigung mit einem Pinsel grundieren. 2. Nach frühestens 50 Minuten und spätestens 2 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. - Nichtsaugende Untergründe, wie Aluminium, Edelstahl, verzinkter Stahl und Kupfer 1. Grundierung PCI Elastoprimer 145 mit Pinsel einmal satt auf die trockenen Fugenflanken auftragen. 2. Nach frühestens 35 Minuten und spätestens 4 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer 145 grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. Verarbeitung von PCI Elritan 100 Zur Verarbeitung von PCI Elritan 100 im 600-ml-Schlauch eignen sich Handspritzen, z. B. von den Firmen Dahm oder Vaupel. - (1) Schlauch geschlossen in die Spritze einführen und am Clip abschneiden. Danach Düsenspitze abschneiden, Düse aufsetzen und mit Überwurfring befestigen. - (2) Um eine glatte, sauber begrenzte Fugenabdichtung zu erhalten, empfiehlt es sich, die Fugenränder vor dem Ausspritzen mit Selbstklebeband abzukleben und nach dem Nachglätten sofort wieder abzuziehen. Fugen abdichten - (3) PCI Elritan 100 lässt sich waagerecht oder senkrecht bis 35 mm Fugenbreite anwenden. Bei breiteren Fugen PCI Elritan 100 zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Elritan 100 ausfüllen. - (4) Fugenoberfläche mit einer Glättspachtel abziehen, gegebenenfalls mit alkoholfreiem Glättmittel (z. B. PCI Glättmittel) nachglätten. Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. - PCI Elritan 100 ist nicht geeignet bei: – Chemikalienbelastung – dauerhafter Wassereinwirkung – Lebensmittelkontakt – Naturwerksteinen -  Die Farbtöne können durch Einwirkung von Umwelteinflüssen beeinträchtigt werden (z. B. UV-Strahlung). Eine Farbtonänderung hat jedoch keinen Einfluss auf die Produkteigenschaften. -  PCI Elritan 100 soll grundsätzlich nicht überstrichen werden; ggf. ist zuvor eine Verträglichkeitsprüfung vorzunehmen. - Für Anwendungen von PCI Elritan 100 außerhalb bekannter und bewährter Einsatzgebiete empfehlen wir Versuche durchzuführen oder die Technische Beratung der PCI-Augsburg GmbH anzufordern (Service-Rufnummer 0 +49 (8 21) 59 01-171). - Die Daten zur Verarbeitung/Technischen Daten der PCI Elastoprimer 110, 145, 165 können dem Technischen Merkblatt Nr. 201 PCI Elastoprimer entnommen werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z .B. bei Karl Dahm & Partner GmbH, Ludwigstr. 5, 83358 Seebruck oder Vaupel GmbH, Postfach 2225, 35216 Biedenkopf-Wallau. - Werkzeuge sowie verschmutzte Fugenränder unmittelbar nach Verarbeiten mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Keine alkoholhaltigen Glättmittel verwenden! - Angebrochene PCI Elastoprimer-Packungen müssen innerhalb von 3 Tagen verarbeitet werden. - Das gleichzeitige Verarbeiten mit Stoffen, die Amine freisetzen (z. B. Silikone oder Epoxidharzsysteme), ist zu vermeiden, da bei PCI Elritan 100 an der Oberfläche Härtungsstörungen auftreten können. Die beiden ausgehärteten Systeme beeinflussen sich nicht mehr. Produkteigenschaften - Elastisch, dehnfähig bis 25 % der Fugenbreite. - Verarbeitbar von + 5 °C bis + 35 °C. - Temperaturbeständig, von – 30 °C bis + 80 °C. - 1-komponentig, einfach zu verarbeiten. - Gutes Standvermögen, an Senkrechten und Untersichten verarbeitbar. - Sichere Haftung an den Fugenflanken, auf praktisch allen Untergründen mit dem vorgeschriebenen PCI Elastoprimer. - Frühe Regenfestigkeit. - Blasenfreie Aushärtung. - Geprüft nach EN 15651 Teil 1 Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen haftungsstörenden Verunreinigungen sein. Minderfeste Bereiche sind zu entfernen und mit PCI Nanocret R2 zu reprofilieren. Stahluntergründe müssen rostfrei sein. Bitumenrückstände sind restlos abzustemmen oder abzuschleifen. - Öle und Fette werden zweckmäßig mit PCI Univerdünner oder PCI Entöler entfernt. Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband gemäß DIN 18 540 so hinterfüllen, dass dabei das Rundprofil nicht beschädigt wird. (Keine spitzen Gegenstände beim Einlegen verwenden!) - Fugenränder mit Selbstklebeband zum Schutz vor Verunreinigungen abkleben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat (MDI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode PU 50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Primer-Tabelle zur Untergrundvorbehandlung Beispiel: 110 = PCI Elastoprimer 110 0 = Ohne Grundieren geeignet. R = Rückfrage bei einer der Technischen PCI-Beratungszentralen erforderlich. * = PCI Elastoprimer immer erforderlich bei Fassaden bzw. anderen Außenanwendungen nach DIN 18540.

Abdichtungsmasse PCI Elritan® 100 Polyurethan-Dichtstoff für Hochbaufugen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Verarbeitbar an der Senkrechten und an Untersichten. - Elastisches Abdichten von Bewegungsfugen. - Für Anschlussfugen zwischen Metall- und Betonkonstruktionen und Fassadenverkleidungen, Holz und Putz. Grundierung - Saugende Untergründe, wie Beton, Putz, Holz u. ä. 1. Vor dem Verfugen die gereinigten Fugenflanken mit PCI Elastoprimer 110 bis zur Sättigung mit einem Pinsel grundieren. 2. Nach frühestens 50 Minuten und spätestens 2 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. - Nichtsaugende Untergründe, wie Aluminium, Edelstahl, verzinkter Stahl und Kupfer 1. Grundierung PCI Elastoprimer 145 mit Pinsel einmal satt auf die trockenen Fugenflanken auftragen. 2. Nach frühestens 35 Minuten und spätestens 4 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer 145 grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. Verarbeitung von PCI Elritan 100 Zur Verarbeitung von PCI Elritan 100 im 600-ml-Schlauch eignen sich Handspritzen, z. B. von den Firmen Dahm oder Vaupel. - (1) Schlauch geschlossen in die Spritze einführen und am Clip abschneiden. Danach Düsenspitze abschneiden, Düse aufsetzen und mit Überwurfring befestigen. - (2) Um eine glatte, sauber begrenzte Fugenabdichtung zu erhalten, empfiehlt es sich, die Fugenränder vor dem Ausspritzen mit Selbstklebeband abzukleben und nach dem Nachglätten sofort wieder abzuziehen. Fugen abdichten - (3) PCI Elritan 100 lässt sich waagerecht oder senkrecht bis 35 mm Fugenbreite anwenden. Bei breiteren Fugen PCI Elritan 100 zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Elritan 100 ausfüllen. - (4) Fugenoberfläche mit einer Glättspachtel abziehen, gegebenenfalls mit alkoholfreiem Glättmittel (z. B. PCI Glättmittel) nachglätten. Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. - PCI Elritan 100 ist nicht geeignet bei: – Chemikalienbelastung – dauerhafter Wassereinwirkung – Lebensmittelkontakt – Naturwerksteinen -  Die Farbtöne können durch Einwirkung von Umwelteinflüssen beeinträchtigt werden (z. B. UV-Strahlung). Eine Farbtonänderung hat jedoch keinen Einfluss auf die Produkteigenschaften. -  PCI Elritan 100 soll grundsätzlich nicht überstrichen werden; ggf. ist zuvor eine Verträglichkeitsprüfung vorzunehmen. - Für Anwendungen von PCI Elritan 100 außerhalb bekannter und bewährter Einsatzgebiete empfehlen wir Versuche durchzuführen oder die Technische Beratung der PCI-Augsburg GmbH anzufordern (Service-Rufnummer 0 +49 (8 21) 59 01-171). - Die Daten zur Verarbeitung/Technischen Daten der PCI Elastoprimer 110, 145, 165 können dem Technischen Merkblatt Nr. 201 PCI Elastoprimer entnommen werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z .B. bei Karl Dahm & Partner GmbH, Ludwigstr. 5, 83358 Seebruck oder Vaupel GmbH, Postfach 2225, 35216 Biedenkopf-Wallau. - Werkzeuge sowie verschmutzte Fugenränder unmittelbar nach Verarbeiten mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Keine alkoholhaltigen Glättmittel verwenden! - Angebrochene PCI Elastoprimer-Packungen müssen innerhalb von 3 Tagen verarbeitet werden. - Das gleichzeitige Verarbeiten mit Stoffen, die Amine freisetzen (z. B. Silikone oder Epoxidharzsysteme), ist zu vermeiden, da bei PCI Elritan 100 an der Oberfläche Härtungsstörungen auftreten können. Die beiden ausgehärteten Systeme beeinflussen sich nicht mehr. Produkteigenschaften - Elastisch, dehnfähig bis 25 % der Fugenbreite. - Verarbeitbar von + 5 °C bis + 35 °C. - Temperaturbeständig, von – 30 °C bis + 80 °C. - 1-komponentig, einfach zu verarbeiten. - Gutes Standvermögen, an Senkrechten und Untersichten verarbeitbar. - Sichere Haftung an den Fugenflanken, auf praktisch allen Untergründen mit dem vorgeschriebenen PCI Elastoprimer. - Frühe Regenfestigkeit. - Blasenfreie Aushärtung. - Geprüft nach EN 15651 Teil 1 Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen haftungsstörenden Verunreinigungen sein. Minderfeste Bereiche sind zu entfernen und mit PCI Nanocret R2 zu reprofilieren. Stahluntergründe müssen rostfrei sein. Bitumenrückstände sind restlos abzustemmen oder abzuschleifen. - Öle und Fette werden zweckmäßig mit PCI Univerdünner oder PCI Entöler entfernt. Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband gemäß DIN 18 540 so hinterfüllen, dass dabei das Rundprofil nicht beschädigt wird. (Keine spitzen Gegenstände beim Einlegen verwenden!) - Fugenränder mit Selbstklebeband zum Schutz vor Verunreinigungen abkleben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat (MDI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode PU 50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Primer-Tabelle zur Untergrundvorbehandlung Beispiel: 110 = PCI Elastoprimer 110 0 = Ohne Grundieren geeignet. R = Rückfrage bei einer der Technischen PCI-Beratungszentralen erforderlich. * = PCI Elastoprimer immer erforderlich bei Fassaden bzw. anderen Außenanwendungen nach DIN 18540.

Abdichtungsmasse PCI Elritan® 100 Polyurethan-Dichtstoff für Hochbaufugen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Verarbeitbar an der Senkrechten und an Untersichten. - Elastisches Abdichten von Bewegungsfugen. - Für Anschlussfugen zwischen Metall- und Betonkonstruktionen und Fassadenverkleidungen, Holz und Putz. Grundierung - Saugende Untergründe, wie Beton, Putz, Holz u. ä. 1. Vor dem Verfugen die gereinigten Fugenflanken mit PCI Elastoprimer 110 bis zur Sättigung mit einem Pinsel grundieren. 2. Nach frühestens 50 Minuten und spätestens 2 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. - Nichtsaugende Untergründe, wie Aluminium, Edelstahl, verzinkter Stahl und Kupfer 1. Grundierung PCI Elastoprimer 145 mit Pinsel einmal satt auf die trockenen Fugenflanken auftragen. 2. Nach frühestens 35 Minuten und spätestens 4 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer 145 grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. Verarbeitung von PCI Elritan 100 Zur Verarbeitung von PCI Elritan 100 im 600-ml-Schlauch eignen sich Handspritzen, z. B. von den Firmen Dahm oder Vaupel. - (1) Schlauch geschlossen in die Spritze einführen und am Clip abschneiden. Danach Düsenspitze abschneiden, Düse aufsetzen und mit Überwurfring befestigen. - (2) Um eine glatte, sauber begrenzte Fugenabdichtung zu erhalten, empfiehlt es sich, die Fugenränder vor dem Ausspritzen mit Selbstklebeband abzukleben und nach dem Nachglätten sofort wieder abzuziehen. Fugen abdichten - (3) PCI Elritan 100 lässt sich waagerecht oder senkrecht bis 35 mm Fugenbreite anwenden. Bei breiteren Fugen PCI Elritan 100 zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Elritan 100 ausfüllen. - (4) Fugenoberfläche mit einer Glättspachtel abziehen, gegebenenfalls mit alkoholfreiem Glättmittel (z. B. PCI Glättmittel) nachglätten. Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. - PCI Elritan 100 ist nicht geeignet bei: – Chemikalienbelastung – dauerhafter Wassereinwirkung – Lebensmittelkontakt – Naturwerksteinen -  Die Farbtöne können durch Einwirkung von Umwelteinflüssen beeinträchtigt werden (z. B. UV-Strahlung). Eine Farbtonänderung hat jedoch keinen Einfluss auf die Produkteigenschaften. -  PCI Elritan 100 soll grundsätzlich nicht überstrichen werden; ggf. ist zuvor eine Verträglichkeitsprüfung vorzunehmen. - Für Anwendungen von PCI Elritan 100 außerhalb bekannter und bewährter Einsatzgebiete empfehlen wir Versuche durchzuführen oder die Technische Beratung der PCI-Augsburg GmbH anzufordern (Service-Rufnummer 0 +49 (8 21) 59 01-171). - Die Daten zur Verarbeitung/Technischen Daten der PCI Elastoprimer 110, 145, 165 können dem Technischen Merkblatt Nr. 201 PCI Elastoprimer entnommen werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z .B. bei Karl Dahm & Partner GmbH, Ludwigstr. 5, 83358 Seebruck oder Vaupel GmbH, Postfach 2225, 35216 Biedenkopf-Wallau. - Werkzeuge sowie verschmutzte Fugenränder unmittelbar nach Verarbeiten mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Keine alkoholhaltigen Glättmittel verwenden! - Angebrochene PCI Elastoprimer-Packungen müssen innerhalb von 3 Tagen verarbeitet werden. - Das gleichzeitige Verarbeiten mit Stoffen, die Amine freisetzen (z. B. Silikone oder Epoxidharzsysteme), ist zu vermeiden, da bei PCI Elritan 100 an der Oberfläche Härtungsstörungen auftreten können. Die beiden ausgehärteten Systeme beeinflussen sich nicht mehr. Produkteigenschaften - Elastisch, dehnfähig bis 25 % der Fugenbreite. - Verarbeitbar von + 5 °C bis + 35 °C. - Temperaturbeständig, von – 30 °C bis + 80 °C. - 1-komponentig, einfach zu verarbeiten. - Gutes Standvermögen, an Senkrechten und Untersichten verarbeitbar. - Sichere Haftung an den Fugenflanken, auf praktisch allen Untergründen mit dem vorgeschriebenen PCI Elastoprimer. - Frühe Regenfestigkeit. - Blasenfreie Aushärtung. - Geprüft nach EN 15651 Teil 1 Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen haftungsstörenden Verunreinigungen sein. Minderfeste Bereiche sind zu entfernen und mit PCI Nanocret R2 zu reprofilieren. Stahluntergründe müssen rostfrei sein. Bitumenrückstände sind restlos abzustemmen oder abzuschleifen. - Öle und Fette werden zweckmäßig mit PCI Univerdünner oder PCI Entöler entfernt. Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband gemäß DIN 18 540 so hinterfüllen, dass dabei das Rundprofil nicht beschädigt wird. (Keine spitzen Gegenstände beim Einlegen verwenden!) - Fugenränder mit Selbstklebeband zum Schutz vor Verunreinigungen abkleben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat (MDI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode PU 50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Primer-Tabelle zur Untergrundvorbehandlung Beispiel: 110 = PCI Elastoprimer 110 0 = Ohne Grundieren geeignet. R = Rückfrage bei einer der Technischen PCI-Beratungszentralen erforderlich. * = PCI Elastoprimer immer erforderlich bei Fassaden bzw. anderen Außenanwendungen nach DIN 18540.

Abdichtungsmasse PCI Elritan® 100 Polyurethan-Dichtstoff für Hochbaufugen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Verarbeitbar an der Senkrechten und an Untersichten. - Elastisches Abdichten von Bewegungsfugen. - Für Anschlussfugen zwischen Metall- und Betonkonstruktionen und Fassadenverkleidungen, Holz und Putz. Grundierung - Saugende Untergründe, wie Beton, Putz, Holz u. ä. 1. Vor dem Verfugen die gereinigten Fugenflanken mit PCI Elastoprimer 110 bis zur Sättigung mit einem Pinsel grundieren. 2. Nach frühestens 50 Minuten und spätestens 2 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. - Nichtsaugende Untergründe, wie Aluminium, Edelstahl, verzinkter Stahl und Kupfer 1. Grundierung PCI Elastoprimer 145 mit Pinsel einmal satt auf die trockenen Fugenflanken auftragen. 2. Nach frühestens 35 Minuten und spätestens 4 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 100 verfugen. - Der mit PCI Elastoprimer 145 grundierte Untergrund muss staubfrei und trocken sein. Niedrigere Temperaturen verlängern, höhere Temperaturen verkürzen die genannten Ablüftezeiten. Verarbeitung von PCI Elritan 100 Zur Verarbeitung von PCI Elritan 100 im 600-ml-Schlauch eignen sich Handspritzen, z. B. von den Firmen Dahm oder Vaupel. - (1) Schlauch geschlossen in die Spritze einführen und am Clip abschneiden. Danach Düsenspitze abschneiden, Düse aufsetzen und mit Überwurfring befestigen. - (2) Um eine glatte, sauber begrenzte Fugenabdichtung zu erhalten, empfiehlt es sich, die Fugenränder vor dem Ausspritzen mit Selbstklebeband abzukleben und nach dem Nachglätten sofort wieder abzuziehen. Fugen abdichten - (3) PCI Elritan 100 lässt sich waagerecht oder senkrecht bis 35 mm Fugenbreite anwenden. Bei breiteren Fugen PCI Elritan 100 zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Elritan 100 ausfüllen. - (4) Fugenoberfläche mit einer Glättspachtel abziehen, gegebenenfalls mit alkoholfreiem Glättmittel (z. B. PCI Glättmittel) nachglätten. Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. - PCI Elritan 100 ist nicht geeignet bei: – Chemikalienbelastung – dauerhafter Wassereinwirkung – Lebensmittelkontakt – Naturwerksteinen -  Die Farbtöne können durch Einwirkung von Umwelteinflüssen beeinträchtigt werden (z. B. UV-Strahlung). Eine Farbtonänderung hat jedoch keinen Einfluss auf die Produkteigenschaften. -  PCI Elritan 100 soll grundsätzlich nicht überstrichen werden; ggf. ist zuvor eine Verträglichkeitsprüfung vorzunehmen. - Für Anwendungen von PCI Elritan 100 außerhalb bekannter und bewährter Einsatzgebiete empfehlen wir Versuche durchzuführen oder die Technische Beratung der PCI-Augsburg GmbH anzufordern (Service-Rufnummer 0 +49 (8 21) 59 01-171). - Die Daten zur Verarbeitung/Technischen Daten der PCI Elastoprimer 110, 145, 165 können dem Technischen Merkblatt Nr. 201 PCI Elastoprimer entnommen werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z .B. bei Karl Dahm & Partner GmbH, Ludwigstr. 5, 83358 Seebruck oder Vaupel GmbH, Postfach 2225, 35216 Biedenkopf-Wallau. - Werkzeuge sowie verschmutzte Fugenränder unmittelbar nach Verarbeiten mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Keine alkoholhaltigen Glättmittel verwenden! - Angebrochene PCI Elastoprimer-Packungen müssen innerhalb von 3 Tagen verarbeitet werden. - Das gleichzeitige Verarbeiten mit Stoffen, die Amine freisetzen (z. B. Silikone oder Epoxidharzsysteme), ist zu vermeiden, da bei PCI Elritan 100 an der Oberfläche Härtungsstörungen auftreten können. Die beiden ausgehärteten Systeme beeinflussen sich nicht mehr. Produkteigenschaften - Elastisch, dehnfähig bis 25 % der Fugenbreite. - Verarbeitbar von + 5 °C bis + 35 °C. - Temperaturbeständig, von – 30 °C bis + 80 °C. - 1-komponentig, einfach zu verarbeiten. - Gutes Standvermögen, an Senkrechten und Untersichten verarbeitbar. - Sichere Haftung an den Fugenflanken, auf praktisch allen Untergründen mit dem vorgeschriebenen PCI Elastoprimer. - Frühe Regenfestigkeit. - Blasenfreie Aushärtung. - Geprüft nach EN 15651 Teil 1 Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen haftungsstörenden Verunreinigungen sein. Minderfeste Bereiche sind zu entfernen und mit PCI Nanocret R2 zu reprofilieren. Stahluntergründe müssen rostfrei sein. Bitumenrückstände sind restlos abzustemmen oder abzuschleifen. - Öle und Fette werden zweckmäßig mit PCI Univerdünner oder PCI Entöler entfernt. Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband gemäß DIN 18 540 so hinterfüllen, dass dabei das Rundprofil nicht beschädigt wird. (Keine spitzen Gegenstände beim Einlegen verwenden!) - Fugenränder mit Selbstklebeband zum Schutz vor Verunreinigungen abkleben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat (MDI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode PU 50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Primer-Tabelle zur Untergrundvorbehandlung Beispiel: 110 = PCI Elastoprimer 110 0 = Ohne Grundieren geeignet. R = Rückfrage bei einer der Technischen PCI-Beratungszentralen erforderlich. * = PCI Elastoprimer immer erforderlich bei Fassaden bzw. anderen Außenanwendungen nach DIN 18540.

Abdichtungsmasse PCI Elritan® 140 Polyurethan-Dichtstoff für chemikalienbelastete Bewegungsfugen am Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Boden und Wand. - Für Bewegungs- und Anschlussfugen in Industrie- und Lagerhallen, Großküchen, Treppenstufen, Lagerfugen an Maschinen, Terrassen, Rohrdurchführungen, Folienverklebung für Anschlussfugen, Holz- und Metallbau. - Zum Verfugen unempfindlicher Naturwerksteine z. B. öffentliche Pflasterflächen. - Für Fugen mit Chemikalieneinwirkung. Richtwerte für die Fugenbreite * Bei Wärme absorbierenden Bauteilen (dunkle Farbtöne!) ist die angegebene Fugenbreite um 10 % bis 30 % zu vergrößern. ** Bei chemischer oder Dauernass-Beanspruchung und bei zusätzlicher mechanischer Belastung ist die Einfülltiefe um 20 % zu erhöhen. Grundierung - Saugende Untergründe, wie Beton, Putz, Faserzement u. ä. 1. Vor dem Verfugen die gereinigten Fugenflanken mit PCI Elastoprimer 110 bis zur Sättigung mit einem Pinsel grundieren. 2. Nach frühestens 50 Minuten und spätestens 2 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 140 verfugen. - Nicht saugende Untergründe, wie Aluminium, Edelstahl und Kupfer 1. Grundierung PCI Elastoprimer 145 mit Pinsel einmal satt auf die trockenen Fugenflanken auftragen. 2. Nach frühestens 35 Minuten und spätestens 4 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 140 verfugen. Bitte beachten Sie - NUR FÜR GEWERBLICHE / INDUSTRIELLE VERWENDUNG - PCI Elritan 140 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 35 °C verarbeiten. Taupunkt beachten! - PCI Elritan 140 ist nicht geeignet für Fassaden- und Schwimmbadfugen, bei dauerndem Wasserdruck und bei direktem Lebensmittelkontakt. - PCI Elritan 140 nicht anwenden für Dehnungsfugen im Elementbau und für Glasversiegelungen. - Zum Schutz vor Verunreinigungen können die Fugenränder vor dem Verfugen mit Selbstklebeband abgeklebt werden. Dieses sofort nachdem Glätten der Fugendichtung entfernen. - Verschmutzte Fugenränder sofort mit PCI Univerdünner reinigen. - Elastische Fugen sollen nicht überstrichen werden. Im Einzelfall werden Vorversuche empfohlen. - Die Fugenflanken müssen sauber, trocken, staub- und fettfrei sein. Die zu verfugenden Flächen müssen so vorbereitet sein, dass eine sichere Verbindung zustande kommen kann. Dies schließt ggf. mechanische und/oder chemische Vorbehandlung mit ein. - Die technischen Regeln hinsichtlich Anordnung und Dimensionierung sind bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen. Grundlage sind die technischen Eigenschaften des Dichtstoffes, die bauphysikalischen und konstruktiven Voraussetzungen. - Durch Einwirkung von Umwelteinflüssen kann der Farbton beeinträchtigt werden (z. B. UV-Strahlung). Eine Farbtonänderung hat jedoch keinen Einfluss auf die Produkteigenschaften. - Für Anwendungen von PCI Elritan 140 außerhalb bekannter und bewährter Einsatzgebiete empfehlen wir Versuche durchzuführen oder die Technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anzufordern. (Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171) - Die Daten zur Verarbeitung/Technischen Daten der PCI Elastoprimer 145 und 220 können dem Technischen Merkblatt Nr. 201 PCI Elastoprimer entnommen werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm & Partner GmbH Ludwigstr. 5 83358 Seebruck. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über+ 30 °C lagern. - Angebrochene PCI Elastoprimer-Packungen müssen innerhalb von drei Tagen verarbeitet werden. - Keine alkoholhaltigen Glättmittel verwenden! - Das gleichzeitige Verarbeiten mit Stoffen, die Amine oder Alkohole freisetzen, ist zu vermeiden, da bei PCI Elritan 140 an der Oberfläche Härtungsstörungen auftreten können (z. B. Silikone oder Epoxidharzsysteme). Die beiden ausgehärteten Systeme beeinflussen sich nicht mehr. Produkteigenschaften - 1-komponentig, einfach zu verarbeiten. - Haftet ausgezeichnet auf den verschiedensten Untergründen. - Hohe Weiterreißfestigkeit. - Witterungs- und alterungsbeständig. - Nicht korrosiv. - Chemikalienbeständig (siehe Chemikalienbeständigkeits-Tabelle). - Beständig gegen Wasser, Meerwasser, dest. Wasser, Salzlösungen, Kalkwasser, Schmutzwasser, neutrale wässrige Reinigungsmittel, aggressive Luftschadstoffe. - Kurzfristig beständig gegen Mineralöle, Diesel, Kerosin, tierische und pflanzliche Fette und Öle. - Geprüft nach EN 15651 Teil1 und Teil 4 Untergrundvorbehandlung Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen haftungsstörenden Verunreinigungen sein. Minderfeste Bereiche müssen entfernt und mit PCI Nanocret R2 reprofiliert werden. Stahluntergründe müssen rostfrei sein. Bitumenrückstände sind restlos abzustemmen oder abzuschleifen. Öle und Fette werden zweckmäßig mit PCI Univerdünner oder PCI Entöler entfernt. Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband analog DIN 18540 so hinterfüllen, dass dabei das Rundprofil nicht beschädigt wird. (Keine spitzen Gegenstände beim Einlegen verwenden!) Fugenränder zum Schutz vor Verunreinigungen mit Selbstklebeband abkleben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat (MDI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode PU 50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Chemikalienbeständigkeit Verarbeitung von PCI Elritan 140 Zur Verarbeitung eignen sich alle handelsüblichen Rohrhanddruckspritzen. - (1) Schlauch geschlossen in die Spritze einführen und am Clip abschneiden. Danach Düsenspitze abschneiden, Düse aufsetzen und mit Überwurfring befestigen. - (2) Um eine glatte, sauber begrenzte Fugenabdichtung zu erhalten, empfiehlt es sich, die Fugenränder vor dem Ausspritzen mit Selbstklebeband abzukleben und nach dem Nachglätten sofort wieder abzuziehen. Fugen schließen - (3) PCI Elritan 140 lässt sich waagerecht oder senkrecht bis 30 mm Fugenbreite anwenden. Bei breiteren Fugen PCI Elritan 140 zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Elritan 140 ausfüllen. Fugenoberfläche mit Fugenglättwerkzeug abziehen, gegebenenfalls mit alkoholfreiem Glättmittel (z. B. PCI Glättmittel) nachglätten.

Abdichtungsmasse PCI Elritan® 140 Polyurethan-Dichtstoff für chemikalienbelastete Bewegungsfugen am Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Boden und Wand. - Für Bewegungs- und Anschlussfugen in Industrie- und Lagerhallen, Großküchen, Treppenstufen, Lagerfugen an Maschinen, Terrassen, Rohrdurchführungen, Folienverklebung für Anschlussfugen, Holz- und Metallbau. - Zum Verfugen unempfindlicher Naturwerksteine z. B. öffentliche Pflasterflächen. - Für Fugen mit Chemikalieneinwirkung. Richtwerte für die Fugenbreite * Bei Wärme absorbierenden Bauteilen (dunkle Farbtöne!) ist die angegebene Fugenbreite um 10 % bis 30 % zu vergrößern. ** Bei chemischer oder Dauernass-Beanspruchung und bei zusätzlicher mechanischer Belastung ist die Einfülltiefe um 20 % zu erhöhen. Grundierung - Saugende Untergründe, wie Beton, Putz, Faserzement u. ä. 1. Vor dem Verfugen die gereinigten Fugenflanken mit PCI Elastoprimer 110 bis zur Sättigung mit einem Pinsel grundieren. 2. Nach frühestens 50 Minuten und spätestens 2 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 140 verfugen. - Nicht saugende Untergründe, wie Aluminium, Edelstahl und Kupfer 1. Grundierung PCI Elastoprimer 145 mit Pinsel einmal satt auf die trockenen Fugenflanken auftragen. 2. Nach frühestens 35 Minuten und spätestens 4 Stunden Ablüftezeit mit PCI Elritan 140 verfugen. Bitte beachten Sie - NUR FÜR GEWERBLICHE / INDUSTRIELLE VERWENDUNG - PCI Elritan 140 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 35 °C verarbeiten. Taupunkt beachten! - PCI Elritan 140 ist nicht geeignet für Fassaden- und Schwimmbadfugen, bei dauerndem Wasserdruck und bei direktem Lebensmittelkontakt. - PCI Elritan 140 nicht anwenden für Dehnungsfugen im Elementbau und für Glasversiegelungen. - Zum Schutz vor Verunreinigungen können die Fugenränder vor dem Verfugen mit Selbstklebeband abgeklebt werden. Dieses sofort nachdem Glätten der Fugendichtung entfernen. - Verschmutzte Fugenränder sofort mit PCI Univerdünner reinigen. - Elastische Fugen sollen nicht überstrichen werden. Im Einzelfall werden Vorversuche empfohlen. - Die Fugenflanken müssen sauber, trocken, staub- und fettfrei sein. Die zu verfugenden Flächen müssen so vorbereitet sein, dass eine sichere Verbindung zustande kommen kann. Dies schließt ggf. mechanische und/oder chemische Vorbehandlung mit ein. - Die technischen Regeln hinsichtlich Anordnung und Dimensionierung sind bereits in der Planungsphase zu berücksichtigen. Grundlage sind die technischen Eigenschaften des Dichtstoffes, die bauphysikalischen und konstruktiven Voraussetzungen. - Durch Einwirkung von Umwelteinflüssen kann der Farbton beeinträchtigt werden (z. B. UV-Strahlung). Eine Farbtonänderung hat jedoch keinen Einfluss auf die Produkteigenschaften. - Für Anwendungen von PCI Elritan 140 außerhalb bekannter und bewährter Einsatzgebiete empfehlen wir Versuche durchzuführen oder die Technische Beratung der PCI Augsburg GmbH anzufordern. (Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171) - Die Daten zur Verarbeitung/Technischen Daten der PCI Elastoprimer 145 und 220 können dem Technischen Merkblatt Nr. 201 PCI Elastoprimer entnommen werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Karl Dahm & Partner GmbH Ludwigstr. 5 83358 Seebruck. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über+ 30 °C lagern. - Angebrochene PCI Elastoprimer-Packungen müssen innerhalb von drei Tagen verarbeitet werden. - Keine alkoholhaltigen Glättmittel verwenden! - Das gleichzeitige Verarbeiten mit Stoffen, die Amine oder Alkohole freisetzen, ist zu vermeiden, da bei PCI Elritan 140 an der Oberfläche Härtungsstörungen auftreten können (z. B. Silikone oder Epoxidharzsysteme). Die beiden ausgehärteten Systeme beeinflussen sich nicht mehr. Produkteigenschaften - 1-komponentig, einfach zu verarbeiten. - Haftet ausgezeichnet auf den verschiedensten Untergründen. - Hohe Weiterreißfestigkeit. - Witterungs- und alterungsbeständig. - Nicht korrosiv. - Chemikalienbeständig (siehe Chemikalienbeständigkeits-Tabelle). - Beständig gegen Wasser, Meerwasser, dest. Wasser, Salzlösungen, Kalkwasser, Schmutzwasser, neutrale wässrige Reinigungsmittel, aggressive Luftschadstoffe. - Kurzfristig beständig gegen Mineralöle, Diesel, Kerosin, tierische und pflanzliche Fette und Öle. - Geprüft nach EN 15651 Teil1 und Teil 4 Untergrundvorbehandlung Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen haftungsstörenden Verunreinigungen sein. Minderfeste Bereiche müssen entfernt und mit PCI Nanocret R2 reprofiliert werden. Stahluntergründe müssen rostfrei sein. Bitumenrückstände sind restlos abzustemmen oder abzuschleifen. Öle und Fette werden zweckmäßig mit PCI Univerdünner oder PCI Entöler entfernt. Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband analog DIN 18540 so hinterfüllen, dass dabei das Rundprofil nicht beschädigt wird. (Keine spitzen Gegenstände beim Einlegen verwenden!) Fugenränder zum Schutz vor Verunreinigungen mit Selbstklebeband abkleben. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung Enthält:  Diphenylmethandiisocyanat (MDI). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Arzt anrufen. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode PU 50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Chemikalienbeständigkeit Verarbeitung von PCI Elritan 140 Zur Verarbeitung eignen sich alle handelsüblichen Rohrhanddruckspritzen. - (1) Schlauch geschlossen in die Spritze einführen und am Clip abschneiden. Danach Düsenspitze abschneiden, Düse aufsetzen und mit Überwurfring befestigen. - (2) Um eine glatte, sauber begrenzte Fugenabdichtung zu erhalten, empfiehlt es sich, die Fugenränder vor dem Ausspritzen mit Selbstklebeband abzukleben und nach dem Nachglätten sofort wieder abzuziehen. Fugen schließen - (3) PCI Elritan 140 lässt sich waagerecht oder senkrecht bis 30 mm Fugenbreite anwenden. Bei breiteren Fugen PCI Elritan 140 zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Elritan 140 ausfüllen. Fugenoberfläche mit Fugenglättwerkzeug abziehen, gegebenenfalls mit alkoholfreiem Glättmittel (z. B. PCI Glättmittel) nachglätten.

Zusatzstoffe PCI Emulsion Mörtel-Haftzusatz zum Verbessern von Mörtel und Putz

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen - Für Verbundestriche, Putze und für Neu- auf Altbeton. - Als Spritzbewurf vor dem Verlegen von Fliesen im Dickbett auf Betonflächen, z. B. in Schwimmbädern. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - Für Flickmörtel zur Reparatur schadhafter Betonoberflächen und Putze. - Für Putze auf Beton und Mauerwerk. - Für Feinmörtel zum Ausbessern und Ausgleichen von Sichtbetonflächen, wenn die Struktur erhalten werden soll. Bitte beachten Sie - Die sinnvolle Anwendung der PCI Emulsion setzt voraus, dass die für die Herstellung von Zementmörteln oder Betonen allgemein geltenden Regeln und DIN-Normen beachtet werden. - Mörtel nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei starker Wärme- oder Windeinwirkung verarbeiten. - Verlegte Mörtelschichten durch Abdecken gegen zu rasche Austrocknung schützen. - Bereits anziehenden Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem Mörtel mischen. - PCI Emulsion nicht als Vergütung für Fertigputze verwenden. - Werkzeuge und Mischgefäße sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanische Entfernung möglich. - Angebrochene Gebinde sofort wieder gut verschließen. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. PCI Emulsion ist frostbeständig. Kaltes Material vor der Verarbeitung auf mindestens + 5 °C erwärmen und aufrühren. Produkteigenschaften - Verseifungsbeständig, frei von Absonderungen und korrosionsfördernden Zusätzen. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen - Verbessert die Haftung, sichere Haftung zwischen Frischmörtel und zementgebundenen Untergründen. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - Plastifizierend, Mörtel und Putze sind geschmeidiger und leichter zu verarbeiten. - Erhöht die Verschleißfestigkeit des Mörtels, weniger Abrieb, dadurch verlängerte Lebensdauer. - Erhöht die Widerstandsfähigkeit des Mörtels gegen Wasser, Öl und Salzlösungen. - Steigert die Biegezugfestigkeit, Erzielen eines spannungsfreien Abbindeverlaufs, auch bei großen Flächen. - Rissefreie Aushärtung, reduziert Spannungen im Mörtel. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, sauber, frei von Trennmitteln, Schalöl, Staub, Gummiabrieb, Asphalt und Kleberresten sein. Zementgepuderte und bis in tiefe Schichten verschmutzte Flächenabstocken, sand- oder kugelstrahlen (Blastrac). Freiliegende Bewehrungseisen durch Sandstrahlen entrosten. Entrostete Bewehrung mit dem Korrosionsschutz PCI Legaran RP streichen. Zusammensetzung der PCI-Haftbrücke/des PCI-Mörtels Anmachflüssigkeit Verdünnte PCI Emulsion. Bindemittel Normzemente gemäß EN 197-1. Zuschlagstoffe Für die Herstellung von PCI-Mörteln sollen grundsätzlich Zuschläge nach EN 12 620 im günstigen Sieblinienbereich verwendet werden. Das Größtkorn der Zuschläge muss dem jeweiligen Verwendungszweck des PCI-Mörtels angepasst sein und sollte 1/3 der aufzubringenden Schichtdicke nicht übersteigen. Das Mischungsverhältnis Zement/Zuschlagstoffe ist immer in Raumteilen (RT) angegeben. Für die Umrechnung in Gewichtsteile (GT) gilt folgende Regel: 1 : 2,0 nach RT = 1 : 2,5 nach GT 1 : 2,5 nach RT = 1 : 3,0 nach GT 1 : 3,0 nach RT = 1 : 3,5 nach GT 1 : 3,5 nach RT = 1 : 4,0 nach GT Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel) 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.   Giscode BZM 20 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Einsatzbereiche und Verarbeitung * in Raumteilen ** je 10 l Trockenmörtel B : Z = Bindemittel : Zuschlag Verarbeitung von PCI Emulsion - Die Einsatzbereiche von PCI Emulsion sind der Tabelle "Einsatzbereiche und Verarbeitung" zu entnehmen. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen und Spritzbewurf - (1) Der Untergrund muss ca. 12 Stunden vor Arbeitsbeginn gut vorgenässt, jedoch frei von Pfützen sein. - (2) Zemente nach EN 197-1 mit Sand (0 – 3 mm Körnung) trocken vormischen. Unter Zugabe der Anmachflüssigkeit einen kellengerechten Mörtel oder eine Haftschlämme mischen. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - (3) Für die Haftschlämme PCI Emulsion mit Wasser gemischt, je nach Anwendungsbereich (vgl. Tabelle) 1 : 2 bis 1 : 3 verdünnt, mit einem Quast auftragen. Die Folgeschicht muss frisch in frisch aufgebracht werden. - (4) Zement nach EN 197-1 bzw. Baukalk nach EN 459-1 mit Zuschlagstoff trocken vormischen. Unter Zugabe der Anmachflüssigkeit einen kellengerechten Mörtel mischen.

Zusatzstoffe PCI Emulsion Mörtel-Haftzusatz zum Verbessern von Mörtel und Putz

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen - Für Verbundestriche, Putze und für Neu- auf Altbeton. - Als Spritzbewurf vor dem Verlegen von Fliesen im Dickbett auf Betonflächen, z. B. in Schwimmbädern. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - Für Flickmörtel zur Reparatur schadhafter Betonoberflächen und Putze. - Für Putze auf Beton und Mauerwerk. - Für Feinmörtel zum Ausbessern und Ausgleichen von Sichtbetonflächen, wenn die Struktur erhalten werden soll. Bitte beachten Sie - Die sinnvolle Anwendung der PCI Emulsion setzt voraus, dass die für die Herstellung von Zementmörteln oder Betonen allgemein geltenden Regeln und DIN-Normen beachtet werden. - Mörtel nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei starker Wärme- oder Windeinwirkung verarbeiten. - Verlegte Mörtelschichten durch Abdecken gegen zu rasche Austrocknung schützen. - Bereits anziehenden Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem Mörtel mischen. - PCI Emulsion nicht als Vergütung für Fertigputze verwenden. - Werkzeuge und Mischgefäße sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanische Entfernung möglich. - Angebrochene Gebinde sofort wieder gut verschließen. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. PCI Emulsion ist frostbeständig. Kaltes Material vor der Verarbeitung auf mindestens + 5 °C erwärmen und aufrühren. Produkteigenschaften - Verseifungsbeständig, frei von Absonderungen und korrosionsfördernden Zusätzen. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen - Verbessert die Haftung, sichere Haftung zwischen Frischmörtel und zementgebundenen Untergründen. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - Plastifizierend, Mörtel und Putze sind geschmeidiger und leichter zu verarbeiten. - Erhöht die Verschleißfestigkeit des Mörtels, weniger Abrieb, dadurch verlängerte Lebensdauer. - Erhöht die Widerstandsfähigkeit des Mörtels gegen Wasser, Öl und Salzlösungen. - Steigert die Biegezugfestigkeit, Erzielen eines spannungsfreien Abbindeverlaufs, auch bei großen Flächen. - Rissefreie Aushärtung, reduziert Spannungen im Mörtel. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, sauber, frei von Trennmitteln, Schalöl, Staub, Gummiabrieb, Asphalt und Kleberresten sein. Zementgepuderte und bis in tiefe Schichten verschmutzte Flächenabstocken, sand- oder kugelstrahlen (Blastrac). Freiliegende Bewehrungseisen durch Sandstrahlen entrosten. Entrostete Bewehrung mit dem Korrosionsschutz PCI Legaran RP streichen. Zusammensetzung der PCI-Haftbrücke/des PCI-Mörtels Anmachflüssigkeit Verdünnte PCI Emulsion. Bindemittel Normzemente gemäß EN 197-1. Zuschlagstoffe Für die Herstellung von PCI-Mörteln sollen grundsätzlich Zuschläge nach EN 12 620 im günstigen Sieblinienbereich verwendet werden. Das Größtkorn der Zuschläge muss dem jeweiligen Verwendungszweck des PCI-Mörtels angepasst sein und sollte 1/3 der aufzubringenden Schichtdicke nicht übersteigen. Das Mischungsverhältnis Zement/Zuschlagstoffe ist immer in Raumteilen (RT) angegeben. Für die Umrechnung in Gewichtsteile (GT) gilt folgende Regel: 1 : 2,0 nach RT = 1 : 2,5 nach GT 1 : 2,5 nach RT = 1 : 3,0 nach GT 1 : 3,0 nach RT = 1 : 3,5 nach GT 1 : 3,5 nach RT = 1 : 4,0 nach GT Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel) 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.   Giscode BZM 20 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Einsatzbereiche und Verarbeitung * in Raumteilen ** je 10 l Trockenmörtel B : Z = Bindemittel : Zuschlag Verarbeitung von PCI Emulsion - Die Einsatzbereiche von PCI Emulsion sind der Tabelle "Einsatzbereiche und Verarbeitung" zu entnehmen. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen und Spritzbewurf - (1) Der Untergrund muss ca. 12 Stunden vor Arbeitsbeginn gut vorgenässt, jedoch frei von Pfützen sein. - (2) Zemente nach EN 197-1 mit Sand (0 – 3 mm Körnung) trocken vormischen. Unter Zugabe der Anmachflüssigkeit einen kellengerechten Mörtel oder eine Haftschlämme mischen. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - (3) Für die Haftschlämme PCI Emulsion mit Wasser gemischt, je nach Anwendungsbereich (vgl. Tabelle) 1 : 2 bis 1 : 3 verdünnt, mit einem Quast auftragen. Die Folgeschicht muss frisch in frisch aufgebracht werden. - (4) Zement nach EN 197-1 bzw. Baukalk nach EN 459-1 mit Zuschlagstoff trocken vormischen. Unter Zugabe der Anmachflüssigkeit einen kellengerechten Mörtel mischen.

Zusatzstoffe PCI Emulsion Mörtel-Haftzusatz zum Verbessern von Mörtel und Putz

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen - Für Verbundestriche, Putze und für Neu- auf Altbeton. - Als Spritzbewurf vor dem Verlegen von Fliesen im Dickbett auf Betonflächen, z. B. in Schwimmbädern. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - Für Flickmörtel zur Reparatur schadhafter Betonoberflächen und Putze. - Für Putze auf Beton und Mauerwerk. - Für Feinmörtel zum Ausbessern und Ausgleichen von Sichtbetonflächen, wenn die Struktur erhalten werden soll. Bitte beachten Sie - Die sinnvolle Anwendung der PCI Emulsion setzt voraus, dass die für die Herstellung von Zementmörteln oder Betonen allgemein geltenden Regeln und DIN-Normen beachtet werden. - Mörtel nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei starker Wärme- oder Windeinwirkung verarbeiten. - Verlegte Mörtelschichten durch Abdecken gegen zu rasche Austrocknung schützen. - Bereits anziehenden Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem Mörtel mischen. - PCI Emulsion nicht als Vergütung für Fertigputze verwenden. - Werkzeuge und Mischgefäße sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanische Entfernung möglich. - Angebrochene Gebinde sofort wieder gut verschließen. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. PCI Emulsion ist frostbeständig. Kaltes Material vor der Verarbeitung auf mindestens + 5 °C erwärmen und aufrühren. Produkteigenschaften - Verseifungsbeständig, frei von Absonderungen und korrosionsfördernden Zusätzen. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen - Verbessert die Haftung, sichere Haftung zwischen Frischmörtel und zementgebundenen Untergründen. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - Plastifizierend, Mörtel und Putze sind geschmeidiger und leichter zu verarbeiten. - Erhöht die Verschleißfestigkeit des Mörtels, weniger Abrieb, dadurch verlängerte Lebensdauer. - Erhöht die Widerstandsfähigkeit des Mörtels gegen Wasser, Öl und Salzlösungen. - Steigert die Biegezugfestigkeit, Erzielen eines spannungsfreien Abbindeverlaufs, auch bei großen Flächen. - Rissefreie Aushärtung, reduziert Spannungen im Mörtel. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, sauber, frei von Trennmitteln, Schalöl, Staub, Gummiabrieb, Asphalt und Kleberresten sein. Zementgepuderte und bis in tiefe Schichten verschmutzte Flächenabstocken, sand- oder kugelstrahlen (Blastrac). Freiliegende Bewehrungseisen durch Sandstrahlen entrosten. Entrostete Bewehrung mit dem Korrosionsschutz PCI Legaran RP streichen. Zusammensetzung der PCI-Haftbrücke/des PCI-Mörtels Anmachflüssigkeit Verdünnte PCI Emulsion. Bindemittel Normzemente gemäß EN 197-1. Zuschlagstoffe Für die Herstellung von PCI-Mörteln sollen grundsätzlich Zuschläge nach EN 12 620 im günstigen Sieblinienbereich verwendet werden. Das Größtkorn der Zuschläge muss dem jeweiligen Verwendungszweck des PCI-Mörtels angepasst sein und sollte 1/3 der aufzubringenden Schichtdicke nicht übersteigen. Das Mischungsverhältnis Zement/Zuschlagstoffe ist immer in Raumteilen (RT) angegeben. Für die Umrechnung in Gewichtsteile (GT) gilt folgende Regel: 1 : 2,0 nach RT = 1 : 2,5 nach GT 1 : 2,5 nach RT = 1 : 3,0 nach GT 1 : 3,0 nach RT = 1 : 3,5 nach GT 1 : 3,5 nach RT = 1 : 4,0 nach GT Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel) 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.   Giscode BZM 20 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Einsatzbereiche und Verarbeitung * in Raumteilen ** je 10 l Trockenmörtel B : Z = Bindemittel : Zuschlag Verarbeitung von PCI Emulsion - Die Einsatzbereiche von PCI Emulsion sind der Tabelle "Einsatzbereiche und Verarbeitung" zu entnehmen. Als Anmachflüssigkeit zur Herstellung von Haftschlämmen und Spritzbewurf - (1) Der Untergrund muss ca. 12 Stunden vor Arbeitsbeginn gut vorgenässt, jedoch frei von Pfützen sein. - (2) Zemente nach EN 197-1 mit Sand (0 – 3 mm Körnung) trocken vormischen. Unter Zugabe der Anmachflüssigkeit einen kellengerechten Mörtel oder eine Haftschlämme mischen. Als Zusatz zur Vergütung von Mörtel und Putz - (3) Für die Haftschlämme PCI Emulsion mit Wasser gemischt, je nach Anwendungsbereich (vgl. Tabelle) 1 : 2 bis 1 : 3 verdünnt, mit einem Quast auftragen. Die Folgeschicht muss frisch in frisch aufgebracht werden. - (4) Zement nach EN 197-1 bzw. Baukalk nach EN 459-1 mit Zuschlagstoff trocken vormischen. Unter Zugabe der Anmachflüssigkeit einen kellengerechten Mörtel mischen.

Grundierung PCI Epoxigrund 390 Spezial-Grundierung auf saugenden und nicht saugenden Untergründen

Grundierung PCI Epoxigrund 390 Spezial-Grundierung auf saugenden und nicht saugenden Untergründen

Abdichtungsmasse PCI Escutan® TF Polyurethan-Dichtstoff für Kläranlagen, Wasserstraßen, Brücken- und Kanalbau

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Elastisches Schließen horizontaler und vertikaler Bewegungs- und Anschlussfugen im Tief- und Montagebau, auch bei Beanspruchung durch Sickerwasser und nicht drückendes Oberflächenwasser nach DIN 18195. - Für Kläranlagen, Hafenbauwerke, Wasserstraßen und Schleusen bei Druckwasserbelastung bis 2 bar (bei 2 cm Fugenbreite). - Abdichten der Verbindungen von Rohren und Formstücken in Abwasserkanälen und -leitungen entsprechend Prüfbescheid vom Deutschen Institut für Bautechnik. - Elastisches Schließen von Fugen in Estrichen und Betonplatten. - Abdichten von Blechverwahrungen. - Für Manschettenabdichtung bei Freileitungsmasten. Materialkonstanten (α- und εS-Werte) der gebräuchlichen Baustoffe   Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwender. - PCI Escutan TF nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Bei Horizontalfugen in Asphalt- und Kunstharzestrichen PCI Escutan TF nur in Verbindung mit Winkelschienen verarbeiten. - PCI Escutan TF ist nicht geeignet zur Verfugung von Keramikbelägen in Schwimmbädern. - Die Eigentemperatur der PCI Escutan-TF-Komponenten sollte beim Mischen + 10 °C nicht unterschreiten. - PCI Escutan TF nicht mit Wasser oder organischen Lösemitteln, z. B. Nitroverdünnung etc., verdünnen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden bei http://www.dichtstoffe-shop.de. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanische Entfernung möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Elastisch, hohes Rückstellvermögen. - Wasserdicht und druckwasserbeständig, für Dauernassbeanspruchung und Druckwasserbelastung bis 2 bar (bei 2 cm Fugenbreite). - Witterungs- und alterungsbeständig, kein Verspröden, beständig im Temperaturbereich von – 30 °C bis + 80 °C. - Chemikalienbeständig, beständig gegen viele Säuren, Laugen, Fette und Öle. - Besitzt keine Thermoplastizität, ist herkömmlichen Bitumen- und Teerspachtelmassen überlegen. - Mikrobenfest, beständig gegen die im Abwasser enthaltenen Mikroorganismen. - Wurzelfest, die Fugenabdichtung kann durch Wurzelwuchs nicht zerstört werden. - Hohe Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beanspruchung, dadurch für befahrene Bodenfugen geeignet. Verarbeitung - Verarbeitungsgeräte zum Mischen, Umfüllen und Spritzen: Drillrührer, Rührgerät, Saugscheibe mit Griff, Spritzpistole mit Saugkolben. Geeignete Werkzeuge können unter http://www.dichtstoffe-shop.de bezogen werden können. Mischen - (1) Härter-Komponente aus dem Schlauch restlos zur Basis-Komponente geben. Beide Komponenten mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug als Aufsatz auf eine langsam laufende Bohrmaschine (ca. 400 UpM) ca. 5 Minuten intensiv mischen. Angemischtes Material in ein sauberes Gebinde umfüllen und noch einmal gründlich mischen. Abfüllen in Leerkartuschen oder Spritzen - (2) Die Saugscheibe in das Materialgebinde einführen. Pistole auf die Saugscheibe setzen und Dichtstoff ansaugen. Fugen schließen - (3) PCI Escutan TF lässt sich horizontal und vertikal bis ca. 3 cm Fugenbreite spritzen. Bei breiteren Fugen PCI Escutan TF zunächst auf die Fugenflanken spritzen und gut anspachteln, um eine ausreichende Haftung zu erzielen. Anschließend den restlichen Fugenquerschnitt mit weiterem PCI Escutan TF auffüllen. Manschettenabdichtung bei Freileitungsmasten Übergänge vom Eckstiel auf den Fundamentbeton mit PCI Escutan TF abspachteln. Aufgespachtelten Dichtstoff gut andrücken und verdichten. Oberfläche glätten. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und frei von Staub, Fett und sonstigen Verunreinigungen sein. Stahl gegebenenfalls entzundern. Beschädigte Fugenflanken durch Einbau von Winkelschienen unter Verwendung des Reaktionsharzmörtels PCI Aposan wieder herstellen. Fugen in Untergründen aus Gussasphalt im Innenbereich dürfen nur in Verbindung mit Winkelschienen ausgeführt werden. Tiefere Fugen mit unverrottbarem, geschlossenzelligem DIN-Polyband vorstopfen. Rundprofil beim Vorstopfen nicht beschädigen. Oder Anhaftung des Fugendichtstoffes am Fugenboden durch Einlegen von Folienstreifen verhindern. PCI Escutan TF haftet nach Grundierung mit PCI Elastoprimer 110 (Ablüftezeit 50 bis 120 Minuten) auf: – Beton – Faserzement – Holz – Kalksandstein PCI Escutan TF haftet nach Grundierung mit PCI Elastoprimer 165 (Ablüftezeit 15 bis 60 Minuten) auf: – PVC-Folien, weich gemacht PCI Escutan TF haftet nach Grundierung mit PCI Elastoprimer 220 (Ablüftezeit 6 bis 36 Stunden) auf: – Aluminium – Blei – Edelstahl – Glas – Keramik (glasiert/unglasiert) – Steinzeugrohren – Kupfer – Weißblech – Zink/verzinktem Eisen Konstruktive Voraussetzungen für die Fugenabdichtung Bewegungsfugen zwischen Bauteilen sind so anzulegen, dass sie sich bei Berücksichtigung aller wesentlichen Einflussgrößen nur soweit verändern können, wie es die praktische Dehnfähigkeit von PCI Escutan TF zulässt. Für Längenänderungen von Bauteilen sind nicht direkt die Längenänderungen Δ L, sondern die auf die Ausgangslänge L bezogenen Verformungen zu betrachten, die als Dehnung ε bezeichnet werden. Bei Verlängerung werden sie mit positiven Vorzeichen, bei Verkürzung (= Stauchung) mit negativen Vorzeichen versehen: ε = Δ L / L Im wesentlichen treten an Bauteilen temperatur- und feuchtigkeitsbedingte Längenänderungen auf. Durch den Index T für Temperatur bzw. s für Schwinden wird die Ursache der Dehnung angezeigt. Temperaturbedingte Längenänderungen lassen sich aufgrund obenstehender Beziehung oder nachfolgender allgemeiner Formel berechnen: εT = α · ΔT oder nach obiger Beziehung ΔLT = α · ΔT · L Erläuterungen εT: Dehnung oder Stauchung infolge Temperaturdifferenz α in K-1 (°C -1): thermischer Längenänderungskoeffizient ΔT in K (°C): Temperaturdifferenz ΔLT in mm: temperaturbedingte Längenänderung L in m: Länge des Bauteils An Bauteilen aus Beton oder Holz können zusätzlich Längenänderungen durch Schwinden auftreten, die wie folgt berechnet werden können: ΔLS= εS · L Erläuterungen εS in mm/m: Schwindwert ΔLS in mm: durch Schwinden bedingte Längenänderung L in m: Länge des Bauteils Die Temperaturdifferenz ΔT muss für die Berechnung der Dehn- und Stauchvorgänge auf die Einbautemperatur der Dichtungsmasse bezogen werden. Die exakte Berechnung der erforderlichen Fugenbreite erfolgt mit folgender Formel: Fugenbreite in mm = ΔL × 100 / prakt. Dehnfähigkeit Bei schwindfähigen Materialien ergibt sich die Längenänderung ΔL als Summe aus: ΔLT + ΔLS: ΔL = ΔLT + ΔLS Für die Fugenbreite zwischen Beton-Bauteilen sollen die Richtwerte aus der Tabelle "Richtwerte für die Fugenbreite an Bauteilen aus Beton" zugrunde gelegt werden. Diese Sollfugenbreiten wurden unter der Annahme einer Temperaturdifferenz von ΔT = 70 K (°C) errechnet. Sind in Bauteilen wesentlich geringere Temperaturschwankungen zu erwarten, so können schmalere Fugenbreiten festgelegt werden. Fürdie Dimensionierung der Fugenbreite ist die praktische Dehnfähigkeit von PCI Escutan TF mit ca. 20 % zu berücksichtigen. Höchstzulässige Fugenabstände in Betonbauteilen* [#footnote]*nach Dr. Ing. R. Linder[#] Hinweise zur sicheren Verwendung - Basis-Komponente Enthält: OCTYL-(R)-2-(4-CHLOR-2-METHYLPHENOXY)PROPIONAT. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung.Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. - Härter-Komponente Enthält:  Tolylidendiisocyanat Kann bei Einatmen Allergie, asthmaartige Symptome oder Atembeschwerden verursachen. Einatmen von Dampf vermeiden. Schutzhandschuhe/-kleidung tragen und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Bei unzureichender Belüftung Atemschutz tragen. Bei Einatmen: Bei Atembeschwerden an die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen die das Atmen erleichtert. Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Inhalt/ Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Giscode: PU40 Folgendes Merkblatt der Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft, Bau-BG ist zu beachten: Merkblatt: BGI 524 Gefahrstoffe Polyurethan-Herstellung und Verarbeitung/Isocyanate (M044). Dieses Merkblatt ist z.b. vom Carl Heymann Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln, oder von Wiley-VCH Verlag GmbH, Papelallee3, 69469 Weinheim sowie von den zuständigen Berufsgenossenschaften zu beziehen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Chemikalienbeständigkeit (Versuchsdauer 500 Stunden bei + 20 °C) + = beständig, (–) = nur bei kurzfristiger Einwirkdauer beständig Richtwerte für die Fugenbreite an Bauteilen aus Beton(bezogen auf eine Betoneinbau-Temperatur von + 10 ºC)   Lieferform Zubehör PCI Leerkartusche K 02 Art.-Nr./EAN-Prüfz. 1747/0 DIN-Polyband – Ø 30 mm Art.-Nr./EAN-Prüfz. 2222/1 – Ø 25 mm Art.-Nr./EAN-Prüfz. 2333/4 – Ø 20 mm Art.-Nr./EAN-Prüfz. 2220/7 – Ø 15 mm Art.-Nr./EAN-Prüfz. 2265/8 – Ø 10 mm Art.-Nr./EAN-Prüfz. 2218/4

Zusatzstoffe PCI Estrifix® Estrichzusatzmittel für Zementestriche

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Estrichzusatzmittel für Zementestriche – im Verbund sowie auf Trenn- oder Dämmschicht. - Für Heizestriche geeignet. Bitte beachten Sie - PCI Estrifix nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verwenden. - PCI Estrifix nicht in Verbindung mit Trockenmörteln verwenden. - Bei Verwendung von PCI Estrifix keine anderen Zusätze zur Estrichherstellung einsetzen. - Vor Verwendung PCI Estrifix durch Schütteln homogenisieren. - Bei nassen Zuschlagstoffen ist die Dosierung von PCI Estrifix, bezogen auf die Wasserzugabemenge, zu erhöhen. - Die Wasserzugabemenge wird aufgrund der Eigenfeuchtigkeit des Sandes reduziert. - Das Mischungsverhältnis von 0,2 – 0,3 % PCI Estrifix, bezogen auf das Zementgewicht, bezieht sich auf übliche Estrichmischungen mit einem Mischungsverhältnis Bindemittel : Zuschlagstoffe von ca. 1 : 5. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Verarbeitung von PCI Estrifix - (1) PCI Estrifix im richtigen Mischungsverhältnis dem Anmachwasser des Estrichmörtels zugeben (1 – 1,5 kg PCI Estrifix pro 200 l Wasser). - (2) Estrichmischung im Zwangsmischer unter Verwendung der Anmachflüssigkeit (Wasser + PCI Estrifix) in der gewünschten Konsistenz anmischen. Die direkte Zugabe von PCI Estrifix beim Mischen des Estrichs in der gewünschten Konsistenz im Zwangsmischer ist ebenfalls möglich (100 – 150 g PCI Estrifix pro 50 kg Zement). Produkteigenschaften - Plastifizierend, der Estrichmörtel wird geschmeidiger und leichter verarbeitbar. - Geringerer Wasserbedarf, Verringerung des Wasser-/ Zementwertes um ca. 10 – 15 %. - Erhöhung der Festigkeit, durch die plastifizierende Wirkung und den verringerten Wasserbedarf kommt es zu einer Erhöhung der Festigkeiten. - Verbessertes Wasserrückhaltevermögen, geringere Neigung zum Bluten und erhöhte Oberflächenfestigkeit. - Frei von aggressiven Bestandteilen. Hinweise zur sicheren Verwendung Enthält: Tallöl, Natriumsalz. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Falls Produkt ins Auge gelangt, sofort gründlich mit Wasser spülen. Bei Beschwerden Augenarzt aufsuchen. Spritzer auf der Haut oder Kleidung mit Wasser abspülen. Insbesondere längerfristiger Hautkontakt durch z. B. durchnässte Kleidung etc. kann zur Hautreizung führen. Giscode: BZM 20 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Imprägnierung PCI Finopur® 2K-PUR-Versiegelung als mattierende Kopfversiegelung auf Kunstharzbeschichtungen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Böden. - Transparente, lichtechte und matte Kopfversiegelung auf PCI-Versiegelungen und -Beschichtungen. - Für Böden in Industriebetrieben, Lagerräumen und Gewerbebetrieben. - Zur chemikalienbeständigen Versiegelung von mit PCI Farbchips dekorativ gestalteten Böden. Bitte beachten Sie - Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung. - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Fugen, die elastisch abgedichtet sind oder abgedichtet werden, nicht mit PCI Finopur überstreichen. - Zweiten Auftrag erst nach Begehbarkeit des ersten Anstrichs aufbringen. - Ältere PCI Finopur-Versiegelungen vor einem weiteren Auftrag anschleifen. - Für die Ausführung einer rutschhemmenden Versiegelung bitte PCI Beratung anfordern. - Für den Einsatz von PCI Finopur auf mineralische Untergründen bitte PCI Beratung anfordern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit PCI Univerdünner reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanische Entfernung möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Glatte und matte Oberfläche, kaum Lichtreflexion. - Sehr guter Verlauf, leicht zu verarbeiten. - Zähhart und verschleißfest, widerstandsfähig gegen leichte bis mittlere schleifende und rollende Beanspruchungen. - Chemikalienbeständig, schützt gegen zahlreiche Säuren, Laugen, Öle u. a. - Wasserfest, in Nassbereichen geeignet. Untergrundvorbehandlung - Als Untergründe sind alte oder neue PCI-Versiegelungen und-Beschichtungen aus Epoxidharz, Polyurethan oder Methylmethacrylat geeignet. Vorbehandlung Der Untergrund muss sauber, trocken, fest und tragfähig sowie frei von Fetten und sonstigen Rückständen sein. Bei alten Bodenbelägen ist das Anschleifen der Oberfläche erforderlich. Beispiele für dekorative Bodenoberflächengestaltung mit PCI Farbchips 05 (Verbrauch bei loser Streuung: ca. 50 g/m²): Verarbeitung von PCI Finopur Für gute Belüftung sorgen. Von Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen! Heizungen und dergleichen abstellen. Bei der Verarbeitung von PCI Finopur Hautkontakt vermeiden. Gegebenenfalls geeignete Schutzhandschuhe und Schutzbrille tragen, z. B. beim Anmischen (Spritzgefahr). - (1) Mischen Härter-Komponente vollständig zur Basis-Komponente geben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) mindestens 3 Minuten intensiv mischen. PCI Finopur ist sofort nach dem Mischen verarbeitbar. - (2) Angemischtes Material innerhalb von ca. 30 Minuten (bei + 23 °C) verarbeiten. Bei niedrigeren Temperaturen kann sich die angegebene Zeit verlängern, bei höheren Temperaturen entsprechend verkürzen. Versiegeln - (3) Alle Teile und Bereiche die bei der Verarbeitung ungewollt in Kontakt mit PCI Finopur kommen können vor Beginn der Arbeiten sorgfältig abdecken. Verunreinigungen sofort mit PCI Univerdünner entfernen. - (4) Einmaligen Anstrich mit kurzfloriger Rolle, Siegelbürste oder Flächenstreicher ausführen (Verbrauch ca. 80 bis 160 ml/m², je nach Untergrund). Überschüssiges Material gleichmäßig verteilen. In geschlossenen Räumen für gute Belüftung sorgen. Bei angeschliffenen Bodenflächen ist es zur Erzielung einer optisch ansprechenden Fläche empfehlenswert, nach dem ersten Anstrich mit PCI Finopur in die noch nicht erhärtete Fläche PCI Farbchips einzustreuen. Nach Begehbarkeit der Fläche ist ein zweiter Anstrich notwendig. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche / industrielle Verwendung.   Basis-Komponente: Enthält Polyacrylat. Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. Kann die Atemwege reizen. Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. Giftig für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Freisetzung in die Umwelt vermeiden. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen. Dampf nicht einatmen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Bei Berührung mit der Haut (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen.  Bei Hautreizung oder -ausschlag: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Kühl an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Unter Verschluss lagern. Verschüttete Mengen aufnehmen.  Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.    Härter-Komponente: Enthält: Hexamethylendiisocyanat, Xylol. Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Verursacht schwere Augenreizung. Verursacht Hautreizungen. Gesundheitsschädlich bei Einatmen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Kann die Atemwege reizen. Kann die Organe (Hörorgan) schädigen nach längerer oder wiederholter Exposition. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen.Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen. Explosionsgeschützte elektrische Anlagen/ Lüftungsanlagen/ Beleuchtungsanlagen verwenden. Dampf nicht einatmen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Nach Gebrauch mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei anhaltender Augenreizung: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Berührung mit der Haut (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Hautreizung oder -ausschlag: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Bei Unwohlsein ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Unter Verschluss lagern. Kühl an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen.   Univerdünner Enthält: Kohlenwasserstoff-Gemisch mit < 2 % Aromaten. Flüssigkeit und Dampf entzündbar. Verursacht schwere Augenreizung. Kann bei Verschlucken und Eindringen in die Atemwege tödlich sein. Kann Schläfrigkeit und Benommenheit verursachen. Wiederholter Kontakt kann zu spröder oder rissiger Haut führen. Schädlich für Wasserorganismen, mit langfristiger Wirkung. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Von Hitze, heißen Oberflächen, Funken, offenen Flammen und anderen Zündquellen fernhalten. Nicht rauchen. Schutzhandschuhe und Augenschutz tragen. Nur im Freien oder in gut belüfteten Räumen verwenden. Maßnahmen gegen elektrostatische Aufladungen treffen. Explosionsgeschützte elektrische Anlagen/ Lüftungsanlagen/ Beleuchtungsanlagen verwenden. Dampf nicht einatmen. Nur funkenfreies Werkzeug verwenden. Nach Gebrauch mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei anhaltender Augenreizung: Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Bei Berührung mit der Haut (oder dem Haar): Alle kontaminierten Kleidungsstücke sofort ausziehen. Haut mit Wasser abwaschen/duschen. Bei Verschlucken: Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen. Kein Erbrechen herbeiführen. Bei Einatmen: Die Person an die frische Luft bringen und für ungehinderte Atmung sorgen. Bei Brand: Löschpulver, alkoholbeständigen Schaum oder Kohlendioxid zum Löschen verwenden. Behälter dicht verschlossen halten. Unter Verschluss lagern. Kühl an einem gut belüfteten Ort aufbewahren. Inhalt/Behälter der Problemabfallentsorgung zuführen. Folgende Merkblätter der Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie und der Arbeitsgemeinschaft der Bau-Berufsgenossenschaft sind zu beachten: – Merkblatt BGI 621 Lösemittel (MO 17) – Merkblatt: Polyurethan-Herstellung/Isocyanate (M 044) Diese Merkblätter sind z. B. vom Carl Heymanns Verlag KG, Luxemburger Straße 449, 50939 Köln oder von Wiley VCH, Pappelallee 3, 69469 Weinheim sowie von den zuständigen Berufsgenossenschaften zu beziehen. Ferner ist die Gefahrstoff-Verordnung Anhang III, Nr. 3 „Tätigkeiten in Räumen und Behältern“ zu beachten. PCI Finopur: Giscode PU50 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Chemikalienbeständigkeit Zeichenerklärung: + = beständig * = bei Einwirkung können leichte Verfärbungen auftreten

Grundierung PCI Gisogrund® 303 Spezial-Haftgrundierung auf glatten, nicht saugenden Untergründen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren von dichten, nicht saugenden Belägen wie Terrazzo, keramischen Fliesen und Platten, glasierten Klinkern, Naturwerksteinen und Kunststeinen, Untergründen mit Belagskleberesten sowie Asphaltplatten oder fest haftenden und angeschliffenen PVC-Belägen. - Vor dem Verlegen von keramischen Fliesen und Platten mit PCI-Fliesenklebern, wie z. B. PCI FT Klebemörtel, PCI Flexmörtel, PCI Flexmörtel Schnell, PCI Nanolight, PCI Rapidlight etc. - Vor dem Verputzen mit Betonspachtel PCI Polycret 5 sowie PCI Pericret. Bitte beachten Sie - PCI Gisogrund 303 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Vor dem Aufbringen von PCI Gisogrund 303 müssen Sulfitablaugekleber restlos entfernt werden. - Aufgebrachte und ausgehärtete Grundierung vor Verschmutzung schützen. - Vor der Anwendung von PCI Gisogrund 303 auf hydrophobierten Keramikbelägen (z. B. Ceramic plus von Villeroy & Boch) ist die Oberflächenveredlung durch Anschleifen und gründliches Abreinigen zu entfernen. - Werkzeuge und Arbeitsgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 3 g/l. - Schnell überarbeitbar. Klebefrei nach ca. 30 bis 45 Minuten. - Gebrauchsfertig, ohne Mischen verarbeitbar. Mit optimierter Verarbeitbarkeit im Roll- und Streichverfahren. - Hohe Verbundhaftfestigkeiten, sichere Haftung von nachfolgenden Belägen. - Nassfest, kann, falls keine Abdichtung erforderlich ist, bei moderater Feuchtigkeitsbeanspruchung direkt mit Fliesen belegt werden. - Kontrollfarbe hellgelb, die grundierte Fläche ist leicht erkennbar. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und trocken sein. Öl, alte Anstriche und sonstige Rückstände, wie z. B. lösemittelhaltige und wasserlösliche Belagskleberreste, müssen vollständig entfernt werden.   Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on und 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Gisogrund 303 Bei der Verarbeitung von PCI Gisogrund 303 Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen. - (1) PCI Gisogrund 303 gründlich aufrühren bzw. aufschütteln. - (2) Grundierung z. B.  mit Flächenstreicher, weichem Haarbesen oder Quast auf dem Untergrund verteilen und im „Kreuzgang dünn auftragen. Pfützen vermeiden!″ (Verbrauch: ca. 90 bis 130 ml/m²). - (3) PCI Polycret 5 bzw. PCI Pericret oder PCI-Fliesenkleber zur Verlegung von keramischen Fliesen- und Plattenbelägen auf die abgelüftete und ausgehärtete Grundierung aufbringen!

Grundierung PCI Gisogrund® 303 Spezial-Haftgrundierung auf glatten, nicht saugenden Untergründen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren von dichten, nicht saugenden Belägen wie Terrazzo, keramischen Fliesen und Platten, glasierten Klinkern, Naturwerksteinen und Kunststeinen, Untergründen mit Belagskleberesten sowie Asphaltplatten oder fest haftenden und angeschliffenen PVC-Belägen. - Vor dem Verlegen von keramischen Fliesen und Platten mit PCI-Fliesenklebern, wie z. B. PCI FT Klebemörtel, PCI Flexmörtel, PCI Flexmörtel Schnell, PCI Nanolight, PCI Rapidlight etc. - Vor dem Verputzen mit Betonspachtel PCI Polycret 5 sowie PCI Pericret. Bitte beachten Sie - PCI Gisogrund 303 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Vor dem Aufbringen von PCI Gisogrund 303 müssen Sulfitablaugekleber restlos entfernt werden. - Aufgebrachte und ausgehärtete Grundierung vor Verschmutzung schützen. - Vor der Anwendung von PCI Gisogrund 303 auf hydrophobierten Keramikbelägen (z. B. Ceramic plus von Villeroy & Boch) ist die Oberflächenveredlung durch Anschleifen und gründliches Abreinigen zu entfernen. - Werkzeuge und Arbeitsgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 3 g/l. - Schnell überarbeitbar. Klebefrei nach ca. 30 bis 45 Minuten. - Gebrauchsfertig, ohne Mischen verarbeitbar. Mit optimierter Verarbeitbarkeit im Roll- und Streichverfahren. - Hohe Verbundhaftfestigkeiten, sichere Haftung von nachfolgenden Belägen. - Nassfest, kann, falls keine Abdichtung erforderlich ist, bei moderater Feuchtigkeitsbeanspruchung direkt mit Fliesen belegt werden. - Kontrollfarbe hellgelb, die grundierte Fläche ist leicht erkennbar. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und trocken sein. Öl, alte Anstriche und sonstige Rückstände, wie z. B. lösemittelhaltige und wasserlösliche Belagskleberreste, müssen vollständig entfernt werden.   Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on und 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Gisogrund 303 Bei der Verarbeitung von PCI Gisogrund 303 Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen. - (1) PCI Gisogrund 303 gründlich aufrühren bzw. aufschütteln. - (2) Grundierung z. B.  mit Flächenstreicher, weichem Haarbesen oder Quast auf dem Untergrund verteilen und im „Kreuzgang dünn auftragen. Pfützen vermeiden!″ (Verbrauch: ca. 90 bis 130 ml/m²). - (3) PCI Polycret 5 bzw. PCI Pericret oder PCI-Fliesenkleber zur Verlegung von keramischen Fliesen- und Plattenbelägen auf die abgelüftete und ausgehärtete Grundierung aufbringen!

Grundierung PCI Gisogrund® 303 Spezial-Haftgrundierung auf glatten, nicht saugenden Untergründen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren von dichten, nicht saugenden Belägen wie Terrazzo, keramischen Fliesen und Platten, glasierten Klinkern, Naturwerksteinen und Kunststeinen, Untergründen mit Belagskleberesten sowie Asphaltplatten oder fest haftenden und angeschliffenen PVC-Belägen. - Vor dem Verlegen von keramischen Fliesen und Platten mit PCI-Fliesenklebern, wie z. B. PCI FT Klebemörtel, PCI Flexmörtel, PCI Flexmörtel Schnell, PCI Nanolight, PCI Rapidlight etc. - Vor dem Verputzen mit Betonspachtel PCI Polycret 5 sowie PCI Pericret. Bitte beachten Sie - PCI Gisogrund 303 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Vor dem Aufbringen von PCI Gisogrund 303 müssen Sulfitablaugekleber restlos entfernt werden. - Aufgebrachte und ausgehärtete Grundierung vor Verschmutzung schützen. - Vor der Anwendung von PCI Gisogrund 303 auf hydrophobierten Keramikbelägen (z. B. Ceramic plus von Villeroy & Boch) ist die Oberflächenveredlung durch Anschleifen und gründliches Abreinigen zu entfernen. - Werkzeuge und Arbeitsgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 3 g/l. - Schnell überarbeitbar. Klebefrei nach ca. 30 bis 45 Minuten. - Gebrauchsfertig, ohne Mischen verarbeitbar. Mit optimierter Verarbeitbarkeit im Roll- und Streichverfahren. - Hohe Verbundhaftfestigkeiten, sichere Haftung von nachfolgenden Belägen. - Nassfest, kann, falls keine Abdichtung erforderlich ist, bei moderater Feuchtigkeitsbeanspruchung direkt mit Fliesen belegt werden. - Kontrollfarbe hellgelb, die grundierte Fläche ist leicht erkennbar. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und trocken sein. Öl, alte Anstriche und sonstige Rückstände, wie z. B. lösemittelhaltige und wasserlösliche Belagskleberreste, müssen vollständig entfernt werden.   Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on und 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Bei Berührung mit den Augen oder der Haut sofort gründlich mit Wasser abspülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Gisogrund 303 Bei der Verarbeitung von PCI Gisogrund 303 Schutzbrille und Schutzhandschuhe tragen. - (1) PCI Gisogrund 303 gründlich aufrühren bzw. aufschütteln. - (2) Grundierung z. B.  mit Flächenstreicher, weichem Haarbesen oder Quast auf dem Untergrund verteilen und im „Kreuzgang dünn auftragen. Pfützen vermeiden!″ (Verbrauch: ca. 90 bis 130 ml/m²). - (3) PCI Polycret 5 bzw. PCI Pericret oder PCI-Fliesenkleber zur Verlegung von keramischen Fliesen- und Plattenbelägen auf die abgelüftete und ausgehärtete Grundierung aufbringen!

Mörtel PCI Flexfug® Flexibilisierter Fugenmörtel für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Feinsteinzeug, Steinzeug- und Steingutplatten, Steinzeugriemchen, Klinkermauerwerk und Bodenklinkerplatten mit einem wasserundurchlässigen und verformungsfähigen Fugenmörtel. - Zum Verfugen von polierten Naturwerksteinplatten. - Im Wohnbereich, in Bädern, Duschen, auf Balkonen, Terrassen, an Fassaden, in Gewerbebetrieben und Industriebereichen mit starker Nassbeanspruchung, z. B. Waschhallen und Wäschereien, und bei Verkehrsbauten, z. B. Unterführungen und U-Bahnhöfen. - Auf Heizestrichen, Trockenestrichen, Betonfertigteilen, Gipskartonplatten, Gipsdielen, Holzspanplatten, Holzdielenböden und in Bereichen mit starken Temperaturschwankungen. - Für Fugenbreiten von 2 bis 10 mm bzw. von 3 bis 15 mm (abhängig vom Farbton). Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung und Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich vor Sonneneinstrahlung und starker Zugluft durch Abdecken mit Folie schützen. Ca. 2 Stunden nach dem Verfugen nochmals mit Schwammbrett nachnässen. Zur optimalen Hydratation des Fugenmörtels, insbesondere bei nicht saugenden Fliesen und Untergründen, Fugen durch Nachspritzen mit Wasser gut feucht halten. - Sollte nach dem Abtrocknen auf dem keramischen Belag ein weißer Schleier zurückbleiben, kann dieser nach 2 bis 3 Tagen mit PCI Zementschleier-Entferner sauer entfernt werden. Vorher Fugen und Belag gründlich vornässen, PCI Zementschleier-Entferner sauer nur kurz einwirken lassen und mit viel Wasser nachwaschen. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, oder bei Einwirkung von Wässern mit freier zementaggressiver Kohlensäure (saurer Regen) mit PCI Durapox NT/NT plus verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden (Probeverfugung bzw. auch Probereinigung vornehmen). - Bei poliertem Feinsteinzeug können sich Farbpigmente in den eventuell vorhandenen Mikroporen in der Oberfläche der Platten festsetzen. Deshalb ist von einem starken Farbkontrast zwischen Fliese und Fuge abzuraten. Im Zweifelsfall Probeverfugung durchführen. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S oder PCI Carraferm schließen. - Geringe Farbabweichungen sind möglich. Beim gleichen Objekt möglichst nur Fugenmörtel mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Beim Verfugen im Schwimmbecken oder im Unterwasserbereich sollte PCI Durapox NT/NT plus oder PCI Durafug NT verwendet werden. - Bei der Verfugung in Trinkwasserbehältern muss PCI Durafug NT verwendet werden. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstr. 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. Produkteigenschaften - Wasserundurchlässig und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen aus. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Zum rationellen Arbeiten, schnell waschbar und bereits nach ca. 2 Stunden begehbar. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Klasse B1 (abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.de). Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexfug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexfug - (1) Anmachwasser (siehe Mischungsverhältnis) in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal sauber abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten stabilen Schwamm oder Schwammbrett waschen. Anfallenden Waschschlamm diagonal zu den Fugen mit einem Gummiwischer abziehen und mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und anziehen lassen. Eventuell ein zweites Mal mit PCI Flexfug bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht feuchten stabilen Schwamm oder Schwammbrett nachwaschen. - (5) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen. Lieferform /Farbtöne

Mörtel PCI Flexfug® Flexibilisierter Fugenmörtel für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Feinsteinzeug, Steinzeug- und Steingutplatten, Steinzeugriemchen, Klinkermauerwerk und Bodenklinkerplatten mit einem wasserundurchlässigen und verformungsfähigen Fugenmörtel. - Zum Verfugen von polierten Naturwerksteinplatten. - Im Wohnbereich, in Bädern, Duschen, auf Balkonen, Terrassen, an Fassaden, in Gewerbebetrieben und Industriebereichen mit starker Nassbeanspruchung, z. B. Waschhallen und Wäschereien, und bei Verkehrsbauten, z. B. Unterführungen und U-Bahnhöfen. - Auf Heizestrichen, Trockenestrichen, Betonfertigteilen, Gipskartonplatten, Gipsdielen, Holzspanplatten, Holzdielenböden und in Bereichen mit starken Temperaturschwankungen. - Für Fugenbreiten von 2 bis 10 mm bzw. von 3 bis 15 mm (abhängig vom Farbton). Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung und Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich vor Sonneneinstrahlung und starker Zugluft durch Abdecken mit Folie schützen. Ca. 2 Stunden nach dem Verfugen nochmals mit Schwammbrett nachnässen. Zur optimalen Hydratation des Fugenmörtels, insbesondere bei nicht saugenden Fliesen und Untergründen, Fugen durch Nachspritzen mit Wasser gut feucht halten. - Sollte nach dem Abtrocknen auf dem keramischen Belag ein weißer Schleier zurückbleiben, kann dieser nach 2 bis 3 Tagen mit PCI Zementschleier-Entferner sauer entfernt werden. Vorher Fugen und Belag gründlich vornässen, PCI Zementschleier-Entferner sauer nur kurz einwirken lassen und mit viel Wasser nachwaschen. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, oder bei Einwirkung von Wässern mit freier zementaggressiver Kohlensäure (saurer Regen) mit PCI Durapox NT/NT plus verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden (Probeverfugung bzw. auch Probereinigung vornehmen). - Bei poliertem Feinsteinzeug können sich Farbpigmente in den eventuell vorhandenen Mikroporen in der Oberfläche der Platten festsetzen. Deshalb ist von einem starken Farbkontrast zwischen Fliese und Fuge abzuraten. Im Zweifelsfall Probeverfugung durchführen. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S oder PCI Carraferm schließen. - Geringe Farbabweichungen sind möglich. Beim gleichen Objekt möglichst nur Fugenmörtel mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Beim Verfugen im Schwimmbecken oder im Unterwasserbereich sollte PCI Durapox NT/NT plus oder PCI Durafug NT verwendet werden. - Bei der Verfugung in Trinkwasserbehältern muss PCI Durafug NT verwendet werden. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstr. 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. Produkteigenschaften - Wasserundurchlässig und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen aus. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Zum rationellen Arbeiten, schnell waschbar und bereits nach ca. 2 Stunden begehbar. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Klasse B1 (abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.de). Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexfug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexfug - (1) Anmachwasser (siehe Mischungsverhältnis) in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal sauber abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten stabilen Schwamm oder Schwammbrett waschen. Anfallenden Waschschlamm diagonal zu den Fugen mit einem Gummiwischer abziehen und mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und anziehen lassen. Eventuell ein zweites Mal mit PCI Flexfug bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht feuchten stabilen Schwamm oder Schwammbrett nachwaschen. - (5) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen. Lieferform /Farbtöne

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Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Feinsteinzeug, Steinzeug- und Steingutplatten, Steinzeugriemchen, Klinkermauerwerk und Bodenklinkerplatten mit einem wasserundurchlässigen und verformungsfähigen Fugenmörtel. - Zum Verfugen von polierten Naturwerksteinplatten. - Im Wohnbereich, in Bädern, Duschen, auf Balkonen, Terrassen, an Fassaden, in Gewerbebetrieben und Industriebereichen mit starker Nassbeanspruchung, z. B. Waschhallen und Wäschereien, und bei Verkehrsbauten, z. B. Unterführungen und U-Bahnhöfen. - Auf Heizestrichen, Trockenestrichen, Betonfertigteilen, Gipskartonplatten, Gipsdielen, Holzspanplatten, Holzdielenböden und in Bereichen mit starken Temperaturschwankungen. - Für Fugenbreiten von 2 bis 10 mm bzw. von 3 bis 15 mm (abhängig vom Farbton). Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung und Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich vor Sonneneinstrahlung und starker Zugluft durch Abdecken mit Folie schützen. Ca. 2 Stunden nach dem Verfugen nochmals mit Schwammbrett nachnässen. Zur optimalen Hydratation des Fugenmörtels, insbesondere bei nicht saugenden Fliesen und Untergründen, Fugen durch Nachspritzen mit Wasser gut feucht halten. - Sollte nach dem Abtrocknen auf dem keramischen Belag ein weißer Schleier zurückbleiben, kann dieser nach 2 bis 3 Tagen mit PCI Zementschleier-Entferner sauer entfernt werden. Vorher Fugen und Belag gründlich vornässen, PCI Zementschleier-Entferner sauer nur kurz einwirken lassen und mit viel Wasser nachwaschen. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, oder bei Einwirkung von Wässern mit freier zementaggressiver Kohlensäure (saurer Regen) mit PCI Durapox NT/NT plus verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden (Probeverfugung bzw. auch Probereinigung vornehmen). - Bei poliertem Feinsteinzeug können sich Farbpigmente in den eventuell vorhandenen Mikroporen in der Oberfläche der Platten festsetzen. Deshalb ist von einem starken Farbkontrast zwischen Fliese und Fuge abzuraten. Im Zweifelsfall Probeverfugung durchführen. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S oder PCI Carraferm schließen. - Geringe Farbabweichungen sind möglich. Beim gleichen Objekt möglichst nur Fugenmörtel mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Beim Verfugen im Schwimmbecken oder im Unterwasserbereich sollte PCI Durapox NT/NT plus oder PCI Durafug NT verwendet werden. - Bei der Verfugung in Trinkwasserbehältern muss PCI Durafug NT verwendet werden. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstr. 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. Produkteigenschaften - Wasserundurchlässig und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen aus. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Zum rationellen Arbeiten, schnell waschbar und bereits nach ca. 2 Stunden begehbar. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Klasse B1 (abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.de). Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexfug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexfug - (1) Anmachwasser (siehe Mischungsverhältnis) in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal sauber abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten stabilen Schwamm oder Schwammbrett waschen. Anfallenden Waschschlamm diagonal zu den Fugen mit einem Gummiwischer abziehen und mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und anziehen lassen. Eventuell ein zweites Mal mit PCI Flexfug bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht feuchten stabilen Schwamm oder Schwammbrett nachwaschen. - (5) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen. Lieferform /Farbtöne

Mörtel PCI Flexfug® Flexibilisierter Fugenmörtel für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Feinsteinzeug, Steinzeug- und Steingutplatten, Steinzeugriemchen, Klinkermauerwerk und Bodenklinkerplatten mit einem wasserundurchlässigen und verformungsfähigen Fugenmörtel. - Zum Verfugen von polierten Naturwerksteinplatten. - Im Wohnbereich, in Bädern, Duschen, auf Balkonen, Terrassen, an Fassaden, in Gewerbebetrieben und Industriebereichen mit starker Nassbeanspruchung, z. B. Waschhallen und Wäschereien, und bei Verkehrsbauten, z. B. Unterführungen und U-Bahnhöfen. - Auf Heizestrichen, Trockenestrichen, Betonfertigteilen, Gipskartonplatten, Gipsdielen, Holzspanplatten, Holzdielenböden und in Bereichen mit starken Temperaturschwankungen. - Für Fugenbreiten von 2 bis 10 mm bzw. von 3 bis 15 mm (abhängig vom Farbton). Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung und Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich vor Sonneneinstrahlung und starker Zugluft durch Abdecken mit Folie schützen. Ca. 2 Stunden nach dem Verfugen nochmals mit Schwammbrett nachnässen. Zur optimalen Hydratation des Fugenmörtels, insbesondere bei nicht saugenden Fliesen und Untergründen, Fugen durch Nachspritzen mit Wasser gut feucht halten. - Sollte nach dem Abtrocknen auf dem keramischen Belag ein weißer Schleier zurückbleiben, kann dieser nach 2 bis 3 Tagen mit PCI Zementschleier-Entferner sauer entfernt werden. Vorher Fugen und Belag gründlich vornässen, PCI Zementschleier-Entferner sauer nur kurz einwirken lassen und mit viel Wasser nachwaschen. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, oder bei Einwirkung von Wässern mit freier zementaggressiver Kohlensäure (saurer Regen) mit PCI Durapox NT/NT plus verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden (Probeverfugung bzw. auch Probereinigung vornehmen). - Bei poliertem Feinsteinzeug können sich Farbpigmente in den eventuell vorhandenen Mikroporen in der Oberfläche der Platten festsetzen. Deshalb ist von einem starken Farbkontrast zwischen Fliese und Fuge abzuraten. Im Zweifelsfall Probeverfugung durchführen. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S oder PCI Carraferm schließen. - Geringe Farbabweichungen sind möglich. Beim gleichen Objekt möglichst nur Fugenmörtel mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Beim Verfugen im Schwimmbecken oder im Unterwasserbereich sollte PCI Durapox NT/NT plus oder PCI Durafug NT verwendet werden. - Bei der Verfugung in Trinkwasserbehältern muss PCI Durafug NT verwendet werden. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstr. 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. Produkteigenschaften - Wasserundurchlässig und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen aus. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Zum rationellen Arbeiten, schnell waschbar und bereits nach ca. 2 Stunden begehbar. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Klasse B1 (abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.de). Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexfug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexfug - (1) Anmachwasser (siehe Mischungsverhältnis) in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal sauber abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten stabilen Schwamm oder Schwammbrett waschen. Anfallenden Waschschlamm diagonal zu den Fugen mit einem Gummiwischer abziehen und mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und anziehen lassen. Eventuell ein zweites Mal mit PCI Flexfug bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht feuchten stabilen Schwamm oder Schwammbrett nachwaschen. - (5) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen. Lieferform /Farbtöne

Mörtel PCI Flexfug® Flexibilisierter Fugenmörtel für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Feinsteinzeug, Steinzeug- und Steingutplatten, Steinzeugriemchen, Klinkermauerwerk und Bodenklinkerplatten mit einem wasserundurchlässigen und verformungsfähigen Fugenmörtel. - Zum Verfugen von polierten Naturwerksteinplatten. - Im Wohnbereich, in Bädern, Duschen, auf Balkonen, Terrassen, an Fassaden, in Gewerbebetrieben und Industriebereichen mit starker Nassbeanspruchung, z. B. Waschhallen und Wäschereien, und bei Verkehrsbauten, z. B. Unterführungen und U-Bahnhöfen. - Auf Heizestrichen, Trockenestrichen, Betonfertigteilen, Gipskartonplatten, Gipsdielen, Holzspanplatten, Holzdielenböden und in Bereichen mit starken Temperaturschwankungen. - Für Fugenbreiten von 2 bis 10 mm bzw. von 3 bis 15 mm (abhängig vom Farbton). Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung und Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich vor Sonneneinstrahlung und starker Zugluft durch Abdecken mit Folie schützen. Ca. 2 Stunden nach dem Verfugen nochmals mit Schwammbrett nachnässen. Zur optimalen Hydratation des Fugenmörtels, insbesondere bei nicht saugenden Fliesen und Untergründen, Fugen durch Nachspritzen mit Wasser gut feucht halten. - Sollte nach dem Abtrocknen auf dem keramischen Belag ein weißer Schleier zurückbleiben, kann dieser nach 2 bis 3 Tagen mit PCI Zementschleier-Entferner sauer entfernt werden. Vorher Fugen und Belag gründlich vornässen, PCI Zementschleier-Entferner sauer nur kurz einwirken lassen und mit viel Wasser nachwaschen. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, oder bei Einwirkung von Wässern mit freier zementaggressiver Kohlensäure (saurer Regen) mit PCI Durapox NT/NT plus verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden (Probeverfugung bzw. auch Probereinigung vornehmen). - Bei poliertem Feinsteinzeug können sich Farbpigmente in den eventuell vorhandenen Mikroporen in der Oberfläche der Platten festsetzen. Deshalb ist von einem starken Farbkontrast zwischen Fliese und Fuge abzuraten. Im Zweifelsfall Probeverfugung durchführen. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S oder PCI Carraferm schließen. - Geringe Farbabweichungen sind möglich. Beim gleichen Objekt möglichst nur Fugenmörtel mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Beim Verfugen im Schwimmbecken oder im Unterwasserbereich sollte PCI Durapox NT/NT plus oder PCI Durafug NT verwendet werden. - Bei der Verfugung in Trinkwasserbehältern muss PCI Durafug NT verwendet werden. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstr. 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. Produkteigenschaften - Wasserundurchlässig und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen aus. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Zum rationellen Arbeiten, schnell waschbar und bereits nach ca. 2 Stunden begehbar. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Klasse B1 (abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.de). Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexfug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexfug - (1) Anmachwasser (siehe Mischungsverhältnis) in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal sauber abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten stabilen Schwamm oder Schwammbrett waschen. Anfallenden Waschschlamm diagonal zu den Fugen mit einem Gummiwischer abziehen und mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und anziehen lassen. Eventuell ein zweites Mal mit PCI Flexfug bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht feuchten stabilen Schwamm oder Schwammbrett nachwaschen. - (5) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen. Lieferform /Farbtöne

Mörtel PCI Flexfug® Flexibilisierter Fugenmörtel für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verfugen von keramischen Wand- und Bodenbelägen aus Feinsteinzeug, Steinzeug- und Steingutplatten, Steinzeugriemchen, Klinkermauerwerk und Bodenklinkerplatten mit einem wasserundurchlässigen und verformungsfähigen Fugenmörtel. - Zum Verfugen von polierten Naturwerksteinplatten. - Im Wohnbereich, in Bädern, Duschen, auf Balkonen, Terrassen, an Fassaden, in Gewerbebetrieben und Industriebereichen mit starker Nassbeanspruchung, z. B. Waschhallen und Wäschereien, und bei Verkehrsbauten, z. B. Unterführungen und U-Bahnhöfen. - Auf Heizestrichen, Trockenestrichen, Betonfertigteilen, Gipskartonplatten, Gipsdielen, Holzspanplatten, Holzdielenböden und in Bereichen mit starken Temperaturschwankungen. - Für Fugenbreiten von 2 bis 10 mm bzw. von 3 bis 15 mm (abhängig vom Farbton). Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei direkter Wärme-, Nässeeinwirkung und Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich vor Sonneneinstrahlung und starker Zugluft durch Abdecken mit Folie schützen. Ca. 2 Stunden nach dem Verfugen nochmals mit Schwammbrett nachnässen. Zur optimalen Hydratation des Fugenmörtels, insbesondere bei nicht saugenden Fliesen und Untergründen, Fugen durch Nachspritzen mit Wasser gut feucht halten. - Sollte nach dem Abtrocknen auf dem keramischen Belag ein weißer Schleier zurückbleiben, kann dieser nach 2 bis 3 Tagen mit PCI Zementschleier-Entferner sauer entfernt werden. Vorher Fugen und Belag gründlich vornässen, PCI Zementschleier-Entferner sauer nur kurz einwirken lassen und mit viel Wasser nachwaschen. - PCI Flexfug darf nicht als Ersatz für Abdichtungsmaßnahmen nach geltenden Normen eingesetzt werden. - Aus Gründen der Beständigkeit sollte bei Flächen, die häufig mit Hochdruckreinigern oder säurehaltigen Reinigungsmitteln gesäubert werden, oder bei Einwirkung von Wässern mit freier zementaggressiver Kohlensäure (saurer Regen) mit PCI Durapox NT/NT plus verfugt werden. - Beim Verfugen rutschfester oder oberflächenrauer Bodenbeläge muss der Restschleier noch im frischen Zustand sorgfältig entfernt werden (Probeverfugung bzw. auch Probereinigung vornehmen). - Bei poliertem Feinsteinzeug können sich Farbpigmente in den eventuell vorhandenen Mikroporen in der Oberfläche der Platten festsetzen. Deshalb ist von einem starken Farbkontrast zwischen Fliese und Fuge abzuraten. Im Zweifelsfall Probeverfugung durchführen. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S oder PCI Carraferm schließen. - Geringe Farbabweichungen sind möglich. Beim gleichen Objekt möglichst nur Fugenmörtel mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Angesteifter Fugenmörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischt werden. - Bei der Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben von eingetrocknetem Fugenmörtel in die noch feuchte Fuge besteht. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Beim Verfugen im Schwimmbecken oder im Unterwasserbereich sollte PCI Durapox NT/NT plus oder PCI Durafug NT verwendet werden. - Bei der Verfugung in Trinkwasserbehältern muss PCI Durafug NT verwendet werden. - Lagerfähigkeit: mind. 6 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstr. 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. Produkteigenschaften - Wasserundurchlässig und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen aus. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Zum rationellen Arbeiten, schnell waschbar und bereits nach ca. 2 Stunden begehbar. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für Klasse B1 (abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.de). Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexfug enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexfug - (1) Anmachwasser (siehe Mischungsverhältnis) in ein sauberes Arbeitsgefäß füllen. Pulver zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und die Oberfläche diagonal sauber abziehen. Nach Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten stabilen Schwamm oder Schwammbrett waschen. Anfallenden Waschschlamm diagonal zu den Fugen mit einem Gummiwischer abziehen und mit einem feuchten Schwamm nachwaschen. - (4) Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen und anziehen lassen. Eventuell ein zweites Mal mit PCI Flexfug bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht feuchten stabilen Schwamm oder Schwammbrett nachwaschen. - (5) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem leicht feuchten Schwamm entfernen. Lieferform /Farbtöne

Mörtel PCI Fleximent® Spezial-Haftschlämme für Feinsteinzeug- und Steinzeug-Keramik

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Böden. - Zum Verlegen von Feinsteinzeug- und Steinzeug-Keramik sowie Betonwerksteinplatten auf erdfeuchten Zementestrichen. - Als Haftschlämme zur Herstellung von Keramikbelägen im Rüttelverfahren oder auf konventionell vorgezogenem Mörtelbett. - Als Haftschlämme auf frischen PCI Novoment-Estrichen vor nachfolgender Keramikverlegung. Bitte beachten Sie - Bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C sowie bei starker Wärme- oder Windeinwirkung PCI Fleximent nicht verarbeiten. - Nur so viel PCI Fleximent anmischen, wie innerhalb der Verarbeitungszeit (ca. 2 Stunden) verarbeitet werden kann. - Große Flächen abschnittsweise einschlämmen, da die anschließende Verlegung des Belages in die frische Haftschlämme innerhalb der klebeoffenen Zeit erfolgen muss. - Die Haftbrücke muss flächendeckend und mit einer Mindestschichtdicke von ca. 1,5 mm aufgetragen werden. - Bereits anziehendes PCI Fleximent nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem PCI Fleximent mischen. - Bei der Herstellung keramischer Bodenbeläge im Rüttelverfahren sind die Verarbeitungsrichtlinien des Arbeitskreises "Qualitätssicherung Rüttelbeläge" zu beachten. - Für die Fliesen- und Plattenarbeiten gelten die DIN 18 352 sowie die darin zitierten Normen. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge, Misch- und Arbeitsgeräte unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - 1-komponentig, das Pulver wird nur mit Wasser angerührt. - Plastischer und gießfähiger Mörtel, der ausgegossene Verlegemörtel kann entweder mit einer Zahnkelle oder mit einer Glättekelle leicht verteilt werden. - Kunststoffvergütet, verbessert die Haftung der dicht gebrannten Keramik, herkömmlichen Zementschlämmen überlegen. Untergrundvorbehandlung Der Zementestrich als Untergrund muss erdfeucht eingestellt, eben und verdichtet sein. Die Verlegung des Belages erfolgt in den"frischen" Estrich. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Fleximent enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Fleximent - (1) Anmachen des Mörtels Anmachwasser (siehe Tabelle) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend PCI Fleximent zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anmischen. - (2) PCI Fleximent ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. - (3) PCI Fleximent abschnittweise auf den erdfeuchten frischen Estrich ausgießen und entweder mit einer Zahnkelle (Zahnung: 4 bis 6 mm) oder mit einer Glättekelle in einer Mindestschichtdicke von ca. 1,5 mm verteilen. Nur so viel Mörtel auftragen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit dem vorgesehenen Belag belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (4) Fliesen und Platten einlegen, ausrichten und anschließend einklopfen oder einrütteln.

Mörtel PCI Flexmörtel® Verformungsfähiger Fliesenkleber für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von keramischen Fliesen und Platten, Porzellanmosaik, Ziegelfliesen, Klinkern und Feinsteinzeug. - In Schwimmbecken, Beckenumgängen, Nassräumen und Kühlhäusern. - Auf Zementestrichen, angeschliffenen Anhydrit- bzw. Gips-Fließestrichen, Betonfertigteilen, Porenbeton, Heizestrichen, Gipskarton-, Gipsfaserplatten, Trockenestrichen, Gussasphalt (nur im Innenbereich), Dämmstoffplatten, Gipsdielen, Gipsputzen und auf alten Wand- und Bodenfliesen. - Zum Verlegen von Keramik auf PCI-Verbundabdichtungen wie PCI Lastogum, PCI Seccoral 1K, PCI Seccoral 2K Rapid und Apoflex F/W entsprechend den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen. - Zum Verlegen von keramischen Belägen auf dem Entkopplungsgewebe PCI Pecilastic, der flexiblen Abdichtungsbahn PCI Pecilastic W und der Entkopplungs- und Abdichtungsbahn PCI Pecilastic U - Zum Verlegen von Polyurethanschaum-Platten an erdberührten Kellerwänden (Perimeterdämmung) auf Putz, Beton, Mauerwerk und Dichtschlämmen; für Mineralfaserplatten (z. B. Isover oder Rockwool), für gesägte Hartschaumplatten (z. B. Styropor oder Hostapor), für extrudierte Hartschaumplatten (z. B. Styrodur). Bitte beachten Sie - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei starker Wärme- und Windeinwirkung verarbeiten. - Beim Verlegen von Fliesen und Platten an der Wand auf alten keramischen Belägen im Innenbereich ohne Nassbelastung muss die Kontaktschicht erhärtet sein. - Angemischter PCI Flexmörtel ist ca. 3 Stunden verarbeitbar. Höhere Temperaturen verkürzen, tiefere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. - Untergründe aus Betonfertigteilen bzw. Ortbeton müssen mindestens 3 Monate (bei + 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchtigkeit) alt sein. - Beim Verlegen von Fliesen auf Heizestrichen ist das ZDB-Merkblatt "Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen" zu beachten. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund). - Bereits anziehenden PCI Flexmörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit Trockenpulver mischen. - Bei der Verlegung von Belägen im ­Außenbereich ist entweder PCI Flexmörtel im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) oder der leichte standfeste Fließbettmörtel PCI Nanoflott light bzw. bei zeitbedrängten Arbeiten sowie kühler Witterung der schnelle Fließbettmörtel PCI Rapidflott zu verwenden. Der Untergrund muss ein Gefälle von mind. 1,5 % aufweisen. - Beim Verlegen von Fliesen und Platten mit hohem Flächengewicht an der Wand kann die Anmachwassermenge auf bis zu 340 ml/kg reduziert werden. Dadurch ist kein Verkeilen der Fliesen notwendig, es verkürzt sich jedoch die klebeoffene Zeit. - Beim Verlegen auf alten Keramikbelägen im Außenbereich oder bei Dauernassbelastung (z. B. Duschanlagen etc.) Sicherheits-Haftbrücke PCI Polyhaft aufkämmen. - Um bei Mosaikbelägen später eine ordnungsgemäße, fleckenfreie Verfugung sicherstellen zu können, ist es notwendig, dass der Verlegemörtel aus den Fugenkammern, auch bei vorderseitig papierverklebtem Mosaik, gleichmäßig tief entfernt wird. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Verschmutzte Keramik und Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerung: trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C. Angebrochene Packungen sofort verschließen. - Bei Verlegung von Fliesen und Platten an Fassaden ist die DIN18515-1 "Außenwandbekleidungen" zu beachten. - Dämmstoff- und Leichtbauplatten werden in der Regel im Punktklebeverfahren befestigt, wobei kleine Unebenheiten im Untergrund bei der Punktverklebung ausgeglichen werden. - Hinweise der Dämmplattengersteller beachten. - PCI Flexmörtel ist nicht zum Verkleben von Perimeterdämmungen auf Bitumendickbeschichtungen geeignet. - Extrudierte Polystyrol-Schaumstoffplatten müssen auf der Rückseite mit einer Drahtbürste aufgeraut werden, um eine gute Haftung zu erzielen. - Bei der Verklebung an Decken sind schwere, großformatige Platten mechanisch zu fixieren. - Sind auf den Dämmstoffplatten weitere Beschichtungen vorgesehen, so ist eine vollflächige Verklebung und eine zusätzliche mechanische Befestigung der Platten notwendig. Verfugung Produkteigenschaften - Wasserfest und temperaturbeständig von – 30 °C bis + 80 °C, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Standfest, kein Verkeilen der Fliesen erforderlich, dadurch einfaches und schnelles Arbeiten. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen und Untergrundspannungen aus. - Entspricht – der Richtlinie "Flexmörtel" der Deutschen Bauchemie e.V. – der Klassifizierung C2 TE S1 (PCI Flexmörtel) bzw. C2 FT S1 (PCI Flexmörtel Schnell) nach DIN EN 12004. – den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit PCI-Verbundabdichtungen wie PCI Lastogum, PCI Seccoral 1K, PCI Seccoral 2K Rapid, PCI Apoflex F/W oder PCI Pecilastic W. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrunds: – PCI Novoment Z1 oder M1 plus-Estrich 24 Stunden – PCI Novoment Z3 oder M3 plus-Estrich 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 3 Monate - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18202 flucht- und lotrecht sein. - Putzuntergründe müssen vom Putzhersteller für die Verlegung von Keramik freigegeben und für den vorgesehenen Nutzungsbereich geeignet sein. - Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder mit Reparaturmörtel PCI Nanocret R2 ausgleichen. Rohbetonböden mit dem leicht verlaufenden Bodenausgleich PCI Periplan ausgleichen. - Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt, grundieren, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren, bei zeitbedrängtem Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. - Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexmörtel enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse:  1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525 PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexmörtel, PCI Flexmörtel Schnell Anmachen des Verlegemörtels - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) PCI Flexmörtel ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. Fliesen verlegen - (3) Zunächst mit der glatten Seite der Stahlkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (4) Danach mit der Zahntraufel auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Das Kleberbett möglichst in einer Richtung aufbringen. Nur so viel Mörtel aufkämmen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (5) Fliesen und Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten.

Mörtel PCI Flexmörtel® Verformungsfähiger Fliesenkleber für alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von keramischen Fliesen und Platten, Porzellanmosaik, Ziegelfliesen, Klinkern und Feinsteinzeug. - In Schwimmbecken, Beckenumgängen, Nassräumen und Kühlhäusern. - Auf Zementestrichen, angeschliffenen Anhydrit- bzw. Gips-Fließestrichen, Betonfertigteilen, Porenbeton, Heizestrichen, Gipskarton-, Gipsfaserplatten, Trockenestrichen, Gussasphalt (nur im Innenbereich), Dämmstoffplatten, Gipsdielen, Gipsputzen und auf alten Wand- und Bodenfliesen. - Zum Verlegen von Keramik auf PCI-Verbundabdichtungen wie PCI Lastogum, PCI Seccoral 1K, PCI Seccoral 2K Rapid und Apoflex F/W entsprechend den allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnissen. - Zum Verlegen von keramischen Belägen auf dem Entkopplungsgewebe PCI Pecilastic, der flexiblen Abdichtungsbahn PCI Pecilastic W und der Entkopplungs- und Abdichtungsbahn PCI Pecilastic U - Zum Verlegen von Polyurethanschaum-Platten an erdberührten Kellerwänden (Perimeterdämmung) auf Putz, Beton, Mauerwerk und Dichtschlämmen; für Mineralfaserplatten (z. B. Isover oder Rockwool), für gesägte Hartschaumplatten (z. B. Styropor oder Hostapor), für extrudierte Hartschaumplatten (z. B. Styrodur). Bitte beachten Sie - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei starker Wärme- und Windeinwirkung verarbeiten. - Beim Verlegen von Fliesen und Platten an der Wand auf alten keramischen Belägen im Innenbereich ohne Nassbelastung muss die Kontaktschicht erhärtet sein. - Angemischter PCI Flexmörtel ist ca. 3 Stunden verarbeitbar. Höhere Temperaturen verkürzen, tiefere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. - Untergründe aus Betonfertigteilen bzw. Ortbeton müssen mindestens 3 Monate (bei + 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchtigkeit) alt sein. - Beim Verlegen von Fliesen auf Heizestrichen ist das ZDB-Merkblatt "Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen" zu beachten. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund). - Bereits anziehenden PCI Flexmörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit Trockenpulver mischen. - Bei der Verlegung von Belägen im ­Außenbereich ist entweder PCI Flexmörtel im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) oder der leichte standfeste Fließbettmörtel PCI Nanoflott light bzw. bei zeitbedrängten Arbeiten sowie kühler Witterung der schnelle Fließbettmörtel PCI Rapidflott zu verwenden. Der Untergrund muss ein Gefälle von mind. 1,5 % aufweisen. - Beim Verlegen von Fliesen und Platten mit hohem Flächengewicht an der Wand kann die Anmachwassermenge auf bis zu 340 ml/kg reduziert werden. Dadurch ist kein Verkeilen der Fliesen notwendig, es verkürzt sich jedoch die klebeoffene Zeit. - Beim Verlegen auf alten Keramikbelägen im Außenbereich oder bei Dauernassbelastung (z. B. Duschanlagen etc.) Sicherheits-Haftbrücke PCI Polyhaft aufkämmen. - Um bei Mosaikbelägen später eine ordnungsgemäße, fleckenfreie Verfugung sicherstellen zu können, ist es notwendig, dass der Verlegemörtel aus den Fugenkammern, auch bei vorderseitig papierverklebtem Mosaik, gleichmäßig tief entfernt wird. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Verschmutzte Keramik und Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerung: trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C. Angebrochene Packungen sofort verschließen. - Bei Verlegung von Fliesen und Platten an Fassaden ist die DIN18515-1 "Außenwandbekleidungen" zu beachten. - Dämmstoff- und Leichtbauplatten werden in der Regel im Punktklebeverfahren befestigt, wobei kleine Unebenheiten im Untergrund bei der Punktverklebung ausgeglichen werden. - Hinweise der Dämmplattengersteller beachten. - PCI Flexmörtel ist nicht zum Verkleben von Perimeterdämmungen auf Bitumendickbeschichtungen geeignet. - Extrudierte Polystyrol-Schaumstoffplatten müssen auf der Rückseite mit einer Drahtbürste aufgeraut werden, um eine gute Haftung zu erzielen. - Bei der Verklebung an Decken sind schwere, großformatige Platten mechanisch zu fixieren. - Sind auf den Dämmstoffplatten weitere Beschichtungen vorgesehen, so ist eine vollflächige Verklebung und eine zusätzliche mechanische Befestigung der Platten notwendig. Verfugung Produkteigenschaften - Wasserfest und temperaturbeständig von – 30 °C bis + 80 °C, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Standfest, kein Verkeilen der Fliesen erforderlich, dadurch einfaches und schnelles Arbeiten. - Verformungsfähig, gleicht Temperaturschwankungen und Untergrundspannungen aus. - Entspricht – der Richtlinie "Flexmörtel" der Deutschen Bauchemie e.V. – der Klassifizierung C2 TE S1 (PCI Flexmörtel) bzw. C2 FT S1 (PCI Flexmörtel Schnell) nach DIN EN 12004. – den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit PCI-Verbundabdichtungen wie PCI Lastogum, PCI Seccoral 1K, PCI Seccoral 2K Rapid, PCI Apoflex F/W oder PCI Pecilastic W. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrunds: – PCI Novoment Z1 oder M1 plus-Estrich 24 Stunden – PCI Novoment Z3 oder M3 plus-Estrich 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 3 Monate - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18202 flucht- und lotrecht sein. - Putzuntergründe müssen vom Putzhersteller für die Verlegung von Keramik freigegeben und für den vorgesehenen Nutzungsbereich geeignet sein. - Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder mit Reparaturmörtel PCI Nanocret R2 ausgleichen. Rohbetonböden mit dem leicht verlaufenden Bodenausgleich PCI Periplan ausgleichen. - Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt, grundieren, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren, bei zeitbedrängtem Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. - Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Flexmörtel enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse:  1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525 PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Flexmörtel, PCI Flexmörtel Schnell Anmachen des Verlegemörtels - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) PCI Flexmörtel ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. Fliesen verlegen - (3) Zunächst mit der glatten Seite der Stahlkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (4) Danach mit der Zahntraufel auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Das Kleberbett möglichst in einer Richtung aufbringen. Nur so viel Mörtel aufkämmen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (5) Fliesen und Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten.

Zusatzstoffe PCI Frostschutzmittel Mörtelzusatz für Zementmörtel

Anwendungsbereiche - Frostschutzmittel für Mauermörtel, Estrich und Beton für die Erstellung nicht tragender Bauteile. - Zur besseren Verarbeitbarkeit bei tiefen Temperaturen. Bitte beachten Sie - PCI Frostschutzmittel vor Gebrauch schütteln bzw. mehrmals schwenken. - PCI Frostschutzmittel nicht in Verbindung mit Trockenmörteln verwenden. - Unverdünntes PCI Frostschutzmittel nicht auf den Mörtel gießen. - Vor Anwendung von PCI Frostschutzmittel in Verbindung mit Zusatzmitteln ist eine Eignungsprüfung durchzuführen. - PCI Frostschutzmittel ist nicht geeignet zur Vergütung von Mörteln, mit denen Natursteine verarbeitet werden. Produkteigenschaften - Erhärtungsbeschleunigend, die kritische Festigkeit von 5 N/mm2, ab welcher Beton durch Frosteinwirkung nicht mehr geschädigt werden kann, wird nach kürzester Zeit erreicht. - Chloridfrei, besitzt keinerlei korrosionsfördernde ­Inhaltsstoffe. - Senkt den Gefrierpunkt von Frischmörteln. Hinweise zur sicheren Verwendung Enthält: Calciumnitrat. Verursacht schwere Augenschäden. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett bereithalten. Augen-/ Gesichtsschutz tragen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Waser spülen. Vorhandenen Kontaktlinsen nach Möglichkei entfernen. Weiter spülen. Sofort Giftinformationszentrum oder Arzt anrufen.   Giscode: BZM 40 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Frostschutzmittel - (1) Mörtel in einem Zwangsmischer vorlegen. PCI Frostschutzmittel im richtigen Mischungsverhältnis (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/ Technische Daten“) dem Anmachwasser des Mörtels zugeben. Unverdünntes PCI Frostschutzmittel nicht auf den Mörtel gießen. - (2) Neben der Verwendung eines geeigneten Frostschutzmittels müssen bei der Verarbeitung im Winter ganz allgemein folgende Regeln beachtet werden: Mindestens 275 kg, besser 300 kg Zement je m³ verdichteten Beton verwenden. Es ist nur normaler Portlandzement zu verwenden. Sulfathütten- und Tonerdezemente sind nicht geeignet; Zemente mit latent hydraulischen Anteilen von Trass, Flugasche, Schlacke, Puzzolan weisen eine langsame Festigkeitsentwicklung auf und bedürfen entsprechender Vorversuche. Es dürfen keine gefrorenen Zuschlagstoffe verwendet werden. Zusammengefrorenes Kies-Sand-Material ist vor Verwendung aufzutauen. Das Zuschlagmaterial muss selbstverständlich frostbeständig sein. Die Mörtel-/Betontemperatur beim Einbringen muss mindestens + 5 °C betragen. Bei sehr tiefer Lufttemperatur und entsprechend abgekühlten Zuschlagstoffen und kaltem Wasser kann es notwendig sein, das Anmachwasser sowie eventuell die Zuschlagstoffe vorzuwärmen. Dabei soll jedoch die Temperatur des damit hergestellten Mörtels bzw. Betons + 25 °C nicht übersteigen, um starkes Schwinden zu vermeiden. Dem Beton soll nur so viel Anmachwasser zugegeben werden, wie zu einer einwandfreien Verdichtung notwendig ist. Dadurch wird der Anteil des der Frosteinwirkung ausgesetzten „freien“ Wassers, das nicht für die Hydratation des Zements benötigt wird, klein gehalten. Mörtel und Beton sollen nie auf gefrorenen Untergrund aufgebracht werden. Zur Vermeidung von Wärmeverlusten soll der Beton rasch eingebracht und verdichtet werden. Vor dem Ausschalen ist der Beton auf seine Druckfestigkeit zu prüfen. Bei dicken Bauteilen mit starker innerer Wärmeentwicklung soll die Temperatur des Betons beim Ausschalen der Außentemperatur angeglichen sein, um Temperaturspannungen und Rissbildung zu vermeiden. Bei der üblichen Bestimmung der Ausschalungsfrist sind Frosttage nicht mitzuzählen.

Mörtel PCI FT® Klebemörtel Fliesenkleber für Steingut- und Steinzeugbeläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von Steingut-, Steinzeug- und Feinsteinzeugkeramik im Dünnbettverfahren. - Auf Zementestrichen, angeschliffenen Anhydrit- bzw. Gips-Fließestrichen, Zementputzen, Beton, Heizestrichen, Gussasphalt (nur im Innenbereich), Gipskarton-, Gipsfaserplatten, Gipsdielen und Gipsputzen. - Zur Verlegung von Keramikbelägen in Dauernassbereichen wie Hallen- und Freibädern, Therapiebecken sowie in Nassbereichen wie Duschen, Toiletten, Bädern, Kühlräumen. - Auch geeigent für Feinsteinzeugfliesen - Für Kleberbettdicken von 1 bis 5 mm. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C sowie bei starker Wind- und Sonneneinwirkung verarbeiten. - Im Hinblick auf die möglichen Längenänderungen im Verbundsystem Keramik/Dünnbettmörtel/Gefälleestrich auf Terrassen und Balkonen sollte PCI FT Klebemörtel mit dem flexiblen Zusatz PCI Lastoflex abgemischt werden. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund). - Bei Glas- und Porzellanmosaik ist eine Vergütung mit PCI Lastoflex erforderlich. - Durchscheinendes Glasmosaik im Dauernassbereich mit PCI Durapox NT oder PCI Durapox NT plus verlegen. - Betonfertigteile und junger Ortbeton können stark schwinden. Auf diesen Untergründen muss PCI FT Klebemörtel mit PCI Lastoflex modifiziert oder ein Dispersionskleber (z. B. PCI Bicollit Light) verwendet werden. - Untergrundtoleranzen über 5 mm nicht mit PCI FT Klebemörtel ausgleichen. - Für die Verlegung und das Ansetzen von Keramik nach dem Dünnbettverfahren gilt die DIN 18 157-1. - Angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel vermischt werden. - Bei Verlegearbeiten in Schwimmbecken, im Außenbereich und bei mechanisch hoch belasteten Bodenflächen das kombinierte Verfahren (Buttering-Floating) anwenden. Hierbei Kleber auf die Plattenrückseite sowie auf den Verlegeuntergrund aufziehen und Keramik sorgfältig eindrücken. Dieses Verfahren eignet sich auch bei unterschiedlichen Plattenstärken. - Um bei Mosaikbelägen später eine ordnungsgemäße, fleckenfreie Verfugung sicherstellen zu können, ist es notwendig, dass eine gleichmäßig tiefe Fugenkammer, auch bei vorderseitig papierverklebtem Mosaik, vorhanden ist. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; ­trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Standfest, kein Verkeilen erforderlich. Die angesetzten Fliesen haften sofort, können aber in ihrer Lage korrigiert werden. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, selbst in Schwimmbädern und Kühlräumen einsetzbar. - Haftet ohne Vornässen und ohne Grundieren auf Beton, Zementestrich und Zementputz. - Erfüllt die Klassifizierung C2T nach DIN EN 12 004 (Untersuchungsbericht TU München). - Mit amtlichen Prüfzeugnissen für den Trinkwasserbereich nach den DVGW-Arbeitsblättern W270 und W347 (Hygiene-Institut Gelsenkirchen). Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung Anmachen des Mörtels - Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/ Technische Daten") in ein sauberes Mischgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anmischen. Fliesen verlegen - Mit der glatten Seite der Stahlkelle oder Zahnspachtel eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - Danach mit der Zahnspachtel auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Das Kleberbett möglichst in einer Richtung aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - Fliesen und Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrundes – PCI Novoment M1 plus oder PCI Novoment Z1: 24 Stunden – PCI Novoment M3 plus oder PCI Novoment Z3: 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 6 Monate - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. Putzuntergründe müssen vom Putzhersteller für die Verlegung von Keramik freigegeben und für den vorgesehenen Nutzungsbereich geeignet sein. - Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder mit Reparaturmörtel PCI Nanocret R2 ausgleichen. Rohbetonböden mit dem leicht verlaufenden Estrich-Ausgleich PCI Periplan ausgleichen. - Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. - Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI FT Klebemörtel enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden.  Verursacht Hautreizungen.  Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.  Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen  Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI FT® Klebemörtel Fliesenkleber für Steingut- und Steinzeugbeläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Verlegen von Steingut-, Steinzeug- und Feinsteinzeugkeramik im Dünnbettverfahren. - Auf Zementestrichen, angeschliffenen Anhydrit- bzw. Gips-Fließestrichen, Zementputzen, Beton, Heizestrichen, Gussasphalt (nur im Innenbereich), Gipskarton-, Gipsfaserplatten, Gipsdielen und Gipsputzen. - Zur Verlegung von Keramikbelägen in Dauernassbereichen wie Hallen- und Freibädern, Therapiebecken sowie in Nassbereichen wie Duschen, Toiletten, Bädern, Kühlräumen. - Auch geeigent für Feinsteinzeugfliesen - Für Kleberbettdicken von 1 bis 5 mm. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C sowie bei starker Wind- und Sonneneinwirkung verarbeiten. - Im Hinblick auf die möglichen Längenänderungen im Verbundsystem Keramik/Dünnbettmörtel/Gefälleestrich auf Terrassen und Balkonen sollte PCI FT Klebemörtel mit dem flexiblen Zusatz PCI Lastoflex abgemischt werden. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund). - Bei Glas- und Porzellanmosaik ist eine Vergütung mit PCI Lastoflex erforderlich. - Durchscheinendes Glasmosaik im Dauernassbereich mit PCI Durapox NT oder PCI Durapox NT plus verlegen. - Betonfertigteile und junger Ortbeton können stark schwinden. Auf diesen Untergründen muss PCI FT Klebemörtel mit PCI Lastoflex modifiziert oder ein Dispersionskleber (z. B. PCI Bicollit Light) verwendet werden. - Untergrundtoleranzen über 5 mm nicht mit PCI FT Klebemörtel ausgleichen. - Für die Verlegung und das Ansetzen von Keramik nach dem Dünnbettverfahren gilt die DIN 18 157-1. - Angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel vermischt werden. - Bei Verlegearbeiten in Schwimmbecken, im Außenbereich und bei mechanisch hoch belasteten Bodenflächen das kombinierte Verfahren (Buttering-Floating) anwenden. Hierbei Kleber auf die Plattenrückseite sowie auf den Verlegeuntergrund aufziehen und Keramik sorgfältig eindrücken. Dieses Verfahren eignet sich auch bei unterschiedlichen Plattenstärken. - Um bei Mosaikbelägen später eine ordnungsgemäße, fleckenfreie Verfugung sicherstellen zu können, ist es notwendig, dass eine gleichmäßig tiefe Fugenkammer, auch bei vorderseitig papierverklebtem Mosaik, vorhanden ist. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; ­trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Standfest, kein Verkeilen erforderlich. Die angesetzten Fliesen haften sofort, können aber in ihrer Lage korrigiert werden. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, selbst in Schwimmbädern und Kühlräumen einsetzbar. - Haftet ohne Vornässen und ohne Grundieren auf Beton, Zementestrich und Zementputz. - Erfüllt die Klassifizierung C2T nach DIN EN 12 004 (Untersuchungsbericht TU München). - Mit amtlichen Prüfzeugnissen für den Trinkwasserbereich nach den DVGW-Arbeitsblättern W270 und W347 (Hygiene-Institut Gelsenkirchen). Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung Anmachen des Mörtels - Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/ Technische Daten") in ein sauberes Mischgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anmischen. Fliesen verlegen - Mit der glatten Seite der Stahlkelle oder Zahnspachtel eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - Danach mit der Zahnspachtel auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Das Kleberbett möglichst in einer Richtung aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - Fliesen und Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrundes – PCI Novoment M1 plus oder PCI Novoment Z1: 24 Stunden – PCI Novoment M3 plus oder PCI Novoment Z3: 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 6 Monate - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. Putzuntergründe müssen vom Putzhersteller für die Verlegung von Keramik freigegeben und für den vorgesehenen Nutzungsbereich geeignet sein. - Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder mit Reparaturmörtel PCI Nanocret R2 ausgleichen. Rohbetonböden mit dem leicht verlaufenden Estrich-Ausgleich PCI Periplan ausgleichen. - Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. - Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI FT Klebemörtel enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden.  Verursacht Hautreizungen.  Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen.  Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen  Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen.  Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI FT® Fugenbreit Fugenmörtel für Spaltklinker und großformatige Steingut- und Steinzeugplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Fugenbreiten von 5 bis 20 mm. - Zum Verfugen von Belägen aus Steinzeug- und Steingutplatten, Ziegelfliesen, Bodenklinkerplatten und Betonwerksteinplatten. - Zum Verfugen von Verblendmauerwerk. - Zum Verfugen von keramischen Belägen in Bereichen, die grundsätzlich den DVGW-Merkblättern entsprechen müssen, z. B. Trinkwasserbehälter, oder für Objekte, die diesen Anforderungen entsprechen sollen, z. B. Schwimmbäder, Brauwasser-Vorratsbehälter usw. Bitte beachten Sie - PCI FT Fugenbreit nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, tiefere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich und Beläge aus nicht saugendem Plattenmaterial mit Folie abdecken und feucht halten. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. - Bei nicht glasierten Fliesen und Platten kann nach dem Verfugen ein Mörtelschleier zurückbleiben. Empfehlungen des Fliesenherstellers beachten. Falls abgesäuert werden muss, Fugen ausreichend vornässen. - Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S, in Verbindung mit Naturwerksteinbelägen mit PCI Carraferm sowie in Trinkwasserbehältern mit PCI Silcoferm KTW schließen. - Angesteiften Fugenmörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischen. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Bei Verfugungen von keramischen Belägen mit erhöhter mechanischer Belastung und Beanspruchung durch Reinigungschemikalien im industriellen und gewerblichen Bereich ist PCI Durafug NT einzusetzen. Für die Verfugung von stark säurebelasteten Bereichen empfiehlt sich die Verwendung der Epoxidharz-Fugenmörtel PCI Durapox NT bzw. PCI Durapox NT plus. - In Abhängigkeit von der Verarbeitung und vom Waschen sind beim Farbton Nr. 19 Basalt und Nr. 47 Anthrazit Farbabweichungen möglich. Der Farbton kann im verfugten Fliesenbelag heller austrocknen als angegeben. - Geringe Farbabweichungen sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur PCI FT Fugenbreit mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Für die Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben des eingetrockneten Fugenmörtels in die noch feuchte Fuge besteht. - PCI FT Fugenbreit darf nicht mit Pulver abgestreut werden. - Beim Verfugen von oberflächenrauen Naturwerksteinplatten oder Cotto bitte Probeverfugung durchführen (Pigmentflecken). - Für die Verfugung von Feinsteinzeugbelägen wird die Verwendung von PCI Rapidfug bzw. PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Einwirkung von Wässern mit freier, Zement angreifender Kohlensäure auf den Fugenmörtel (z. B. im Nachklärbecken) ist mit PCI Durapox NT / NT plus zu verfugen. - Für die Verfugung von Belägen aus Steinzeugriemchen wird die Verwendung von PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Verarbeitung von PCI FT Fugenbreit im Fugeisenverfahren empfiehlt sich die Abmischung mit 50 % feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung 0,3 bis 0,8 mm. Die Anmachwassermenge ist auf 110 ml pro kg abgemischtem Material zu reduzieren - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. Verarbeitung von PCI FT-Fugenbreit - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten“) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B.von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Verfugung Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal sauber abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Nach dem Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen, anziehen lassen und evtl. ein zweites Mal bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen. Produkteigenschaften - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Geschmeidig, dadurch leicht verarbeitbar. - Die Farbtöne von PCI FT Fugenbreit sind an die PCI-Fugendichtstoffe angepasst. - Mit amtlichem Prüfzeugnis für den Trinkwasserbereich nach DVGW-Arbeitsblatt W 270 und DVGW-Arbeitsblatt W 347 (Hygiene-Institut Gelsenkirchen). - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS R. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Bei saugfähiger Keramik Fugen unmittelbar vor dem Verfugen vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI FT Fugenbreit enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI FT® Fugenbreit Fugenmörtel für Spaltklinker und großformatige Steingut- und Steinzeugplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Fugenbreiten von 5 bis 20 mm. - Zum Verfugen von Belägen aus Steinzeug- und Steingutplatten, Ziegelfliesen, Bodenklinkerplatten und Betonwerksteinplatten. - Zum Verfugen von Verblendmauerwerk. - Zum Verfugen von keramischen Belägen in Bereichen, die grundsätzlich den DVGW-Merkblättern entsprechen müssen, z. B. Trinkwasserbehälter, oder für Objekte, die diesen Anforderungen entsprechen sollen, z. B. Schwimmbäder, Brauwasser-Vorratsbehälter usw. Bitte beachten Sie - PCI FT Fugenbreit nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, tiefere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich und Beläge aus nicht saugendem Plattenmaterial mit Folie abdecken und feucht halten. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. - Bei nicht glasierten Fliesen und Platten kann nach dem Verfugen ein Mörtelschleier zurückbleiben. Empfehlungen des Fliesenherstellers beachten. Falls abgesäuert werden muss, Fugen ausreichend vornässen. - Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S, in Verbindung mit Naturwerksteinbelägen mit PCI Carraferm sowie in Trinkwasserbehältern mit PCI Silcoferm KTW schließen. - Angesteiften Fugenmörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischen. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Bei Verfugungen von keramischen Belägen mit erhöhter mechanischer Belastung und Beanspruchung durch Reinigungschemikalien im industriellen und gewerblichen Bereich ist PCI Durafug NT einzusetzen. Für die Verfugung von stark säurebelasteten Bereichen empfiehlt sich die Verwendung der Epoxidharz-Fugenmörtel PCI Durapox NT bzw. PCI Durapox NT plus. - In Abhängigkeit von der Verarbeitung und vom Waschen sind beim Farbton Nr. 19 Basalt und Nr. 47 Anthrazit Farbabweichungen möglich. Der Farbton kann im verfugten Fliesenbelag heller austrocknen als angegeben. - Geringe Farbabweichungen sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur PCI FT Fugenbreit mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Für die Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben des eingetrockneten Fugenmörtels in die noch feuchte Fuge besteht. - PCI FT Fugenbreit darf nicht mit Pulver abgestreut werden. - Beim Verfugen von oberflächenrauen Naturwerksteinplatten oder Cotto bitte Probeverfugung durchführen (Pigmentflecken). - Für die Verfugung von Feinsteinzeugbelägen wird die Verwendung von PCI Rapidfug bzw. PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Einwirkung von Wässern mit freier, Zement angreifender Kohlensäure auf den Fugenmörtel (z. B. im Nachklärbecken) ist mit PCI Durapox NT / NT plus zu verfugen. - Für die Verfugung von Belägen aus Steinzeugriemchen wird die Verwendung von PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Verarbeitung von PCI FT Fugenbreit im Fugeisenverfahren empfiehlt sich die Abmischung mit 50 % feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung 0,3 bis 0,8 mm. Die Anmachwassermenge ist auf 110 ml pro kg abgemischtem Material zu reduzieren - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. Verarbeitung von PCI FT-Fugenbreit - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten“) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B.von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Verfugung Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal sauber abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Nach dem Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen, anziehen lassen und evtl. ein zweites Mal bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen. Produkteigenschaften - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Geschmeidig, dadurch leicht verarbeitbar. - Die Farbtöne von PCI FT Fugenbreit sind an die PCI-Fugendichtstoffe angepasst. - Mit amtlichem Prüfzeugnis für den Trinkwasserbereich nach DVGW-Arbeitsblatt W 270 und DVGW-Arbeitsblatt W 347 (Hygiene-Institut Gelsenkirchen). - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS R. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Bei saugfähiger Keramik Fugen unmittelbar vor dem Verfugen vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI FT Fugenbreit enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI FT® Fugenbreit Fugenmörtel für Spaltklinker und großformatige Steingut- und Steinzeugplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Fugenbreiten von 5 bis 20 mm. - Zum Verfugen von Belägen aus Steinzeug- und Steingutplatten, Ziegelfliesen, Bodenklinkerplatten und Betonwerksteinplatten. - Zum Verfugen von Verblendmauerwerk. - Zum Verfugen von keramischen Belägen in Bereichen, die grundsätzlich den DVGW-Merkblättern entsprechen müssen, z. B. Trinkwasserbehälter, oder für Objekte, die diesen Anforderungen entsprechen sollen, z. B. Schwimmbäder, Brauwasser-Vorratsbehälter usw. Bitte beachten Sie - PCI FT Fugenbreit nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, tiefere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich und Beläge aus nicht saugendem Plattenmaterial mit Folie abdecken und feucht halten. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. - Bei nicht glasierten Fliesen und Platten kann nach dem Verfugen ein Mörtelschleier zurückbleiben. Empfehlungen des Fliesenherstellers beachten. Falls abgesäuert werden muss, Fugen ausreichend vornässen. - Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S, in Verbindung mit Naturwerksteinbelägen mit PCI Carraferm sowie in Trinkwasserbehältern mit PCI Silcoferm KTW schließen. - Angesteiften Fugenmörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischen. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Bei Verfugungen von keramischen Belägen mit erhöhter mechanischer Belastung und Beanspruchung durch Reinigungschemikalien im industriellen und gewerblichen Bereich ist PCI Durafug NT einzusetzen. Für die Verfugung von stark säurebelasteten Bereichen empfiehlt sich die Verwendung der Epoxidharz-Fugenmörtel PCI Durapox NT bzw. PCI Durapox NT plus. - In Abhängigkeit von der Verarbeitung und vom Waschen sind beim Farbton Nr. 19 Basalt und Nr. 47 Anthrazit Farbabweichungen möglich. Der Farbton kann im verfugten Fliesenbelag heller austrocknen als angegeben. - Geringe Farbabweichungen sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur PCI FT Fugenbreit mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Für die Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben des eingetrockneten Fugenmörtels in die noch feuchte Fuge besteht. - PCI FT Fugenbreit darf nicht mit Pulver abgestreut werden. - Beim Verfugen von oberflächenrauen Naturwerksteinplatten oder Cotto bitte Probeverfugung durchführen (Pigmentflecken). - Für die Verfugung von Feinsteinzeugbelägen wird die Verwendung von PCI Rapidfug bzw. PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Einwirkung von Wässern mit freier, Zement angreifender Kohlensäure auf den Fugenmörtel (z. B. im Nachklärbecken) ist mit PCI Durapox NT / NT plus zu verfugen. - Für die Verfugung von Belägen aus Steinzeugriemchen wird die Verwendung von PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Verarbeitung von PCI FT Fugenbreit im Fugeisenverfahren empfiehlt sich die Abmischung mit 50 % feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung 0,3 bis 0,8 mm. Die Anmachwassermenge ist auf 110 ml pro kg abgemischtem Material zu reduzieren - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. Verarbeitung von PCI FT-Fugenbreit - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten“) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B.von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Verfugung Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal sauber abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Nach dem Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen, anziehen lassen und evtl. ein zweites Mal bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen. Produkteigenschaften - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Geschmeidig, dadurch leicht verarbeitbar. - Die Farbtöne von PCI FT Fugenbreit sind an die PCI-Fugendichtstoffe angepasst. - Mit amtlichem Prüfzeugnis für den Trinkwasserbereich nach DVGW-Arbeitsblatt W 270 und DVGW-Arbeitsblatt W 347 (Hygiene-Institut Gelsenkirchen). - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS R. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Bei saugfähiger Keramik Fugen unmittelbar vor dem Verfugen vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI FT Fugenbreit enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI FT® Fugenbreit Fugenmörtel für Spaltklinker und großformatige Steingut- und Steinzeugplatten

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für Fugenbreiten von 5 bis 20 mm. - Zum Verfugen von Belägen aus Steinzeug- und Steingutplatten, Ziegelfliesen, Bodenklinkerplatten und Betonwerksteinplatten. - Zum Verfugen von Verblendmauerwerk. - Zum Verfugen von keramischen Belägen in Bereichen, die grundsätzlich den DVGW-Merkblättern entsprechen müssen, z. B. Trinkwasserbehälter, oder für Objekte, die diesen Anforderungen entsprechen sollen, z. B. Schwimmbäder, Brauwasser-Vorratsbehälter usw. Bitte beachten Sie - PCI FT Fugenbreit nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei Regen oder Zugluft verarbeiten. - Höhere Temperaturen verkürzen, tiefere Temperaturen verlängern die Verarbeitungszeit. Frisch verfugte Beläge im Außenbereich und Beläge aus nicht saugendem Plattenmaterial mit Folie abdecken und feucht halten. - Vor dem Verfugen Randanschluss- und Bewegungsfugen durch Einstecken von Styroporstreifen oder Schaumprofilen sichern. Vor dem elastischen Verfugen Schutzstreifen entfernen. - Bei nicht glasierten Fliesen und Platten kann nach dem Verfugen ein Mörtelschleier zurückbleiben. Empfehlungen des Fliesenherstellers beachten. Falls abgesäuert werden muss, Fugen ausreichend vornässen. - Fugen zwischen Plattenflächen, Einbauteilen und Rohrdurchführungen sowie Eck- und Anschlussfugen elastisch mit PCI Silcofug E, PCI Silcoferm S, in Verbindung mit Naturwerksteinbelägen mit PCI Carraferm sowie in Trinkwasserbehältern mit PCI Silcoferm KTW schließen. - Angesteiften Fugenmörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel bzw. Pulver vermischen. - Bei Einwirkung von säurehaltigen, zementangreifenden Reinigern kann es zur Schädigung des erhärteten Fugenmaterials kommen. Fugen vor der Anwendung saurer Reiniger gründlich vornässen und nach der Reinigung mit viel Wasser nachwaschen. - Bei Verfugungen von keramischen Belägen mit erhöhter mechanischer Belastung und Beanspruchung durch Reinigungschemikalien im industriellen und gewerblichen Bereich ist PCI Durafug NT einzusetzen. Für die Verfugung von stark säurebelasteten Bereichen empfiehlt sich die Verwendung der Epoxidharz-Fugenmörtel PCI Durapox NT bzw. PCI Durapox NT plus. - In Abhängigkeit von der Verarbeitung und vom Waschen sind beim Farbton Nr. 19 Basalt und Nr. 47 Anthrazit Farbabweichungen möglich. Der Farbton kann im verfugten Fliesenbelag heller austrocknen als angegeben. - Geringe Farbabweichungen sind möglich, deshalb beim gleichen Objekt möglichst nur PCI FT Fugenbreit mit der gleichen Chargen-Nr. verwenden. - Für die Reinigung einen feuchten Schwamm und keinen trockenen Lappen verwenden, da sonst Verfärbungsgefahr durch Einreiben des eingetrockneten Fugenmörtels in die noch feuchte Fuge besteht. - PCI FT Fugenbreit darf nicht mit Pulver abgestreut werden. - Beim Verfugen von oberflächenrauen Naturwerksteinplatten oder Cotto bitte Probeverfugung durchführen (Pigmentflecken). - Für die Verfugung von Feinsteinzeugbelägen wird die Verwendung von PCI Rapidfug bzw. PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Einwirkung von Wässern mit freier, Zement angreifender Kohlensäure auf den Fugenmörtel (z. B. im Nachklärbecken) ist mit PCI Durapox NT / NT plus zu verfugen. - Für die Verfugung von Belägen aus Steinzeugriemchen wird die Verwendung von PCI Flexfug empfohlen. - Bei der Verarbeitung von PCI FT Fugenbreit im Fugeisenverfahren empfiehlt sich die Abmischung mit 50 % feuergetrocknetem Quarzsand der Körnung 0,3 bis 0,8 mm. Die Anmachwassermenge ist auf 110 ml pro kg abgemischtem Material zu reduzieren - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. Verarbeitung von PCI FT-Fugenbreit - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten“) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B.von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) Nach einer Reifezeit von ca. 3 Minuten nochmals aufrühren. - (3) Verfugung Bodenverfugung Fugenmörtel mit Gummiwischer oder PCI Gummifugscheibe bündig in die Fugen einbringen und Oberfläche diagonal sauber abziehen, falls erforderlich nachschlämmen. Nach dem Anziehen des Mörtels (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. Wandverfugung Fugenmörtel mit PCI Gummifugscheibe in die Fugen einbringen, anziehen lassen und evtl. ein zweites Mal bündig nachschlämmen. Nach ausreichendem Anziehen (Fingerprobe) mit einem leicht angefeuchteten Schwamm abreiben. - (4) Nach dem Abtrocknen den verbleibenden Mörtelschleier mit einem feuchten Schwamm entfernen. Produkteigenschaften - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Rissefrei aushärtend, die Fuge reißt nicht und bricht nicht aus. - Geschmeidig, dadurch leicht verarbeitbar. - Die Farbtöne von PCI FT Fugenbreit sind an die PCI-Fugendichtstoffe angepasst. - Mit amtlichem Prüfzeugnis für den Trinkwasserbereich nach DVGW-Arbeitsblatt W 270 und DVGW-Arbeitsblatt W 347 (Hygiene-Institut Gelsenkirchen). - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS R. Untergrundvorbehandlung - Die Fugen sofort nach dem Ansetzen der Platten gleichmäßig tief auf Plattendicke auskratzen und reinigen. Ansetz- oder Verlegemörtel erhärten lassen. Bei saugfähiger Keramik Fugen unmittelbar vor dem Verfugen vornässen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI FT Fugenbreit enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI FT® Fugengrau Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugengrau Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugengrau Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugengrau Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugengrau Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugengrau Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugenweiß Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugenweiß Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Mörtel PCI FT® Fugenweiß Fugenmörtel für Steingut- und Steinzeugbeläge

Armierungsmatten PCI Gewebebahn Reißfestes Armierungsgewebe zur Einlage bei allen Arten von Flächenabdichtungen

Anwendungsbereiche - zum Einlegen bei allen Arten von Flächenabdichtungen Produkteigenschaften - 1 m breit, 50 m lang. - E-Glas - Alkalibeständig - Schiebefest - Maschenweite: 7 x 7 mm - Reißfestigkeit pro 5 cm (längs): ca. 1800 N - Reißfestigkeit pro 5 cm (quer): ca. 1500 N Beschreibung Reisfestes Glasfasergewebe zur Armierung und Einlage für alle Arten von Flächenabdichtungen.  

Grundierung PCI Gisogrund® Haft- und Schutzgrundierung für Wand und Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren vor dem Auftragen fließfähiger  Bodenausgleichsmassen (z. B. PCI Periplan oder PCI Periplan Fein) wie auch standfester Bodenausgleichsmassen sowie anderer hydraulisch erhärtender Mörtel und Anhydritestrichen. - Zum Grundieren von Porenbeton und Ziegelmauerwerk an Wänden vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen. - Zum Grundieren von saugenden Untergründen, um nachfolgende Materialien vor zu schnellem Wasserentzug zu schützen. - Zum Grundieren von Anhydritestrichen und Bauplatten. - Zum Grundieren von Gussasphaltestrichen vor dem Auftragen von PCI-Fliesenklebern. - Zum Verfestigen von mehlenden, saugenden Estrichoberflächen und Putzen im Bauteninneren vor dem Verlegen von Fliesen und Mosaik. - Zum feuchtigkeitsbremsenden Verfestigen und Grundieren von Gipsputzen, Gipsdielen, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, Porenbeton, Beton, Asphalt, Putzen und Mauerwerk als Vorbehandlung vor dem Fliesenlegen und Tapezieren. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei Teilverfliesung sollte die gesamte Wandfläche (z. B. hinter der Badewanne oder oberhalb des Fliesenbelages) grundiert werden. - Vor dem Tapezieren auf Putz, Gipskartonplatten etc. nur einen Anstrich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, aufbringen (Verbrauch: ca. 100 bis 140 ml verdünnte Mischung pro m²). - Beim Verkleben von Tapeten auf Untergründen, die mit PCI Gisogrund grundiert wurden, verzögert sich die Erhärtung des Tapetenklebers. Raufasertapeten usw. erst nach vollständiger Erhärtung des Tapetenklebers überstreichen. - Bei sehr stark saugenden Untergründen, z. B. Porenbeton, kann PCI Gisogrund für den ersten Anstrich 1 : 2 mit Wasser verdünnt werden. - Hinweise der Gipsindustrie zur maximal zulässigen Feuchtigkeit, Schichtdicke der Gipsuntergründe und ihrer Oberflächen beachten. - Beim Verarbeiten von PCI Gisogrund auf Bodenflächen ist Pfützenbildung zu vermeiden. - Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. - PCI Gisogrund ist nicht geeignet zur Grundierung von wasserlöslichen Belagskleberresten (z. B. Sulfit-Ablauge-Kleber). Diese müssen entweder vollständig entfernt oder mit PCI Epoxigrund 390 (im frischen Zustand absanden) grundiert werden. - Vor dem Verlegen von Naturwerksteinen müssen alte Belagskleberreste vollständig entfernt werden. - PCI Gisogrund nicht im Unterwasserbereich einsetzen. - Zum Grundieren von Beton und Kalksandstein vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen Gipsputz-Haftbrücke PCI Gisopakt verwenden. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm, GEV-EMICODE EC 1. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 15 g/l. - Verbessert die Festigkeit und Tragfähigkeit der Untergründe und erhöht die Haftung von Fliesen, Putzen und Tapeten. - Haftsicher, PCI-Fliesenkleber haften sicher auf den mit PCI Gisogrund grundierten Flächen. - Schützt Dünnbettmörtel oder Ausgleichsspachtel vor zu schnellem Wasserentzug auf saugenden Untergründen, verlängert die klebeoffene Zeit, verbessert die Haftung und vermeidet die Bildung von Schwundrissen. - Verhindert Blasenbildung und zu schnellen Wasserentzug beim Untergrundausgleich, z. B. mit PCI Periplan oder PCI Periplan Fein. - Schützt Calciumsulfat/Anhydrit - Estriche vor Ettringitbildung. - Erleichtert das spätere Ablösen von Tapeten bei Erneuerungsarbeiten. - Entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsbauplatten- und Gipsindustrie. - Kontrollfarbe blau; ermöglicht gute Flächenkontrolle. Verarbeitung - Grundieren und Verfestigen von Gipsuntergründen, Anhydrit-, Gussasphalt- und Steinholzestrichen sowie Estrichen mit alten Belagskleberresten (nicht geeignet bei wasserlöslichen Kleberresten, z. B. Sulfit-Ablaugeklebern) - (1) PCI Gisogrund vor der Verarbeitung gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln). - (2) PCI Gisogrund z. B. mit einer Flächen/Malerwalze, einer Streichbürste, einem Besen oder Flächenstreicher unverdünnt satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. Pfützenbildung vermeiden! - (3) Verfestigung und Aushärtung durch Kratzprobe prüfen. Erst nach Trocknung Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder PCI Periplan, PCI Periplan Fein oder PCI Periplan Tixo zum Bodenausgleich aufbringen. - Grundieren und Verfestigen von saugenden mineralischen Untergründen, z. B. Betonuntergründen, Zementestrichen, Kalk-Zement- Putzen, Porenbeton, Kalksandsteinen o. ä. - (1) PCI Gisogrund gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln), im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen und gründlich mischen. - (2) Verdünntes PCI Gisogrund z. B. mit Flächen/Malerwalze, Streichbürste, Besen oder Flächenstreicher satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. - (3) Bei stark saugenden Untergründen empfiehlt sich zur intensiveren Verfestigung sowie zur Vermeidung von Blasenbildung bei Bodenausgleichsmassen ein zweiter Auftrag mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt. Zweiten Auftrag erst nach Trocknung des ersten Anstrichs aufbringen. - (4) Nach Trocknung der Grundierung (Kratzprobe) Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder zum Bodenausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan Fein aufbringen. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen, wie z. B. wasserfeste Belagskleberreste, Zementleimschichten und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® Haft- und Schutzgrundierung für Wand und Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren vor dem Auftragen fließfähiger  Bodenausgleichsmassen (z. B. PCI Periplan oder PCI Periplan Fein) wie auch standfester Bodenausgleichsmassen sowie anderer hydraulisch erhärtender Mörtel und Anhydritestrichen. - Zum Grundieren von Porenbeton und Ziegelmauerwerk an Wänden vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen. - Zum Grundieren von saugenden Untergründen, um nachfolgende Materialien vor zu schnellem Wasserentzug zu schützen. - Zum Grundieren von Anhydritestrichen und Bauplatten. - Zum Grundieren von Gussasphaltestrichen vor dem Auftragen von PCI-Fliesenklebern. - Zum Verfestigen von mehlenden, saugenden Estrichoberflächen und Putzen im Bauteninneren vor dem Verlegen von Fliesen und Mosaik. - Zum feuchtigkeitsbremsenden Verfestigen und Grundieren von Gipsputzen, Gipsdielen, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, Porenbeton, Beton, Asphalt, Putzen und Mauerwerk als Vorbehandlung vor dem Fliesenlegen und Tapezieren. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei Teilverfliesung sollte die gesamte Wandfläche (z. B. hinter der Badewanne oder oberhalb des Fliesenbelages) grundiert werden. - Vor dem Tapezieren auf Putz, Gipskartonplatten etc. nur einen Anstrich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, aufbringen (Verbrauch: ca. 100 bis 140 ml verdünnte Mischung pro m²). - Beim Verkleben von Tapeten auf Untergründen, die mit PCI Gisogrund grundiert wurden, verzögert sich die Erhärtung des Tapetenklebers. Raufasertapeten usw. erst nach vollständiger Erhärtung des Tapetenklebers überstreichen. - Bei sehr stark saugenden Untergründen, z. B. Porenbeton, kann PCI Gisogrund für den ersten Anstrich 1 : 2 mit Wasser verdünnt werden. - Hinweise der Gipsindustrie zur maximal zulässigen Feuchtigkeit, Schichtdicke der Gipsuntergründe und ihrer Oberflächen beachten. - Beim Verarbeiten von PCI Gisogrund auf Bodenflächen ist Pfützenbildung zu vermeiden. - Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. - PCI Gisogrund ist nicht geeignet zur Grundierung von wasserlöslichen Belagskleberresten (z. B. Sulfit-Ablauge-Kleber). Diese müssen entweder vollständig entfernt oder mit PCI Epoxigrund 390 (im frischen Zustand absanden) grundiert werden. - Vor dem Verlegen von Naturwerksteinen müssen alte Belagskleberreste vollständig entfernt werden. - PCI Gisogrund nicht im Unterwasserbereich einsetzen. - Zum Grundieren von Beton und Kalksandstein vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen Gipsputz-Haftbrücke PCI Gisopakt verwenden. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm, GEV-EMICODE EC 1. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 15 g/l. - Verbessert die Festigkeit und Tragfähigkeit der Untergründe und erhöht die Haftung von Fliesen, Putzen und Tapeten. - Haftsicher, PCI-Fliesenkleber haften sicher auf den mit PCI Gisogrund grundierten Flächen. - Schützt Dünnbettmörtel oder Ausgleichsspachtel vor zu schnellem Wasserentzug auf saugenden Untergründen, verlängert die klebeoffene Zeit, verbessert die Haftung und vermeidet die Bildung von Schwundrissen. - Verhindert Blasenbildung und zu schnellen Wasserentzug beim Untergrundausgleich, z. B. mit PCI Periplan oder PCI Periplan Fein. - Schützt Calciumsulfat/Anhydrit - Estriche vor Ettringitbildung. - Erleichtert das spätere Ablösen von Tapeten bei Erneuerungsarbeiten. - Entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsbauplatten- und Gipsindustrie. - Kontrollfarbe blau; ermöglicht gute Flächenkontrolle. Verarbeitung - Grundieren und Verfestigen von Gipsuntergründen, Anhydrit-, Gussasphalt- und Steinholzestrichen sowie Estrichen mit alten Belagskleberresten (nicht geeignet bei wasserlöslichen Kleberresten, z. B. Sulfit-Ablaugeklebern) - (1) PCI Gisogrund vor der Verarbeitung gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln). - (2) PCI Gisogrund z. B. mit einer Flächen/Malerwalze, einer Streichbürste, einem Besen oder Flächenstreicher unverdünnt satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. Pfützenbildung vermeiden! - (3) Verfestigung und Aushärtung durch Kratzprobe prüfen. Erst nach Trocknung Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder PCI Periplan, PCI Periplan Fein oder PCI Periplan Tixo zum Bodenausgleich aufbringen. - Grundieren und Verfestigen von saugenden mineralischen Untergründen, z. B. Betonuntergründen, Zementestrichen, Kalk-Zement- Putzen, Porenbeton, Kalksandsteinen o. ä. - (1) PCI Gisogrund gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln), im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen und gründlich mischen. - (2) Verdünntes PCI Gisogrund z. B. mit Flächen/Malerwalze, Streichbürste, Besen oder Flächenstreicher satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. - (3) Bei stark saugenden Untergründen empfiehlt sich zur intensiveren Verfestigung sowie zur Vermeidung von Blasenbildung bei Bodenausgleichsmassen ein zweiter Auftrag mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt. Zweiten Auftrag erst nach Trocknung des ersten Anstrichs aufbringen. - (4) Nach Trocknung der Grundierung (Kratzprobe) Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder zum Bodenausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan Fein aufbringen. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen, wie z. B. wasserfeste Belagskleberreste, Zementleimschichten und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® Haft- und Schutzgrundierung für Wand und Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren vor dem Auftragen fließfähiger  Bodenausgleichsmassen (z. B. PCI Periplan oder PCI Periplan Fein) wie auch standfester Bodenausgleichsmassen sowie anderer hydraulisch erhärtender Mörtel und Anhydritestrichen. - Zum Grundieren von Porenbeton und Ziegelmauerwerk an Wänden vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen. - Zum Grundieren von saugenden Untergründen, um nachfolgende Materialien vor zu schnellem Wasserentzug zu schützen. - Zum Grundieren von Anhydritestrichen und Bauplatten. - Zum Grundieren von Gussasphaltestrichen vor dem Auftragen von PCI-Fliesenklebern. - Zum Verfestigen von mehlenden, saugenden Estrichoberflächen und Putzen im Bauteninneren vor dem Verlegen von Fliesen und Mosaik. - Zum feuchtigkeitsbremsenden Verfestigen und Grundieren von Gipsputzen, Gipsdielen, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, Porenbeton, Beton, Asphalt, Putzen und Mauerwerk als Vorbehandlung vor dem Fliesenlegen und Tapezieren. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei Teilverfliesung sollte die gesamte Wandfläche (z. B. hinter der Badewanne oder oberhalb des Fliesenbelages) grundiert werden. - Vor dem Tapezieren auf Putz, Gipskartonplatten etc. nur einen Anstrich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, aufbringen (Verbrauch: ca. 100 bis 140 ml verdünnte Mischung pro m²). - Beim Verkleben von Tapeten auf Untergründen, die mit PCI Gisogrund grundiert wurden, verzögert sich die Erhärtung des Tapetenklebers. Raufasertapeten usw. erst nach vollständiger Erhärtung des Tapetenklebers überstreichen. - Bei sehr stark saugenden Untergründen, z. B. Porenbeton, kann PCI Gisogrund für den ersten Anstrich 1 : 2 mit Wasser verdünnt werden. - Hinweise der Gipsindustrie zur maximal zulässigen Feuchtigkeit, Schichtdicke der Gipsuntergründe und ihrer Oberflächen beachten. - Beim Verarbeiten von PCI Gisogrund auf Bodenflächen ist Pfützenbildung zu vermeiden. - Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. - PCI Gisogrund ist nicht geeignet zur Grundierung von wasserlöslichen Belagskleberresten (z. B. Sulfit-Ablauge-Kleber). Diese müssen entweder vollständig entfernt oder mit PCI Epoxigrund 390 (im frischen Zustand absanden) grundiert werden. - Vor dem Verlegen von Naturwerksteinen müssen alte Belagskleberreste vollständig entfernt werden. - PCI Gisogrund nicht im Unterwasserbereich einsetzen. - Zum Grundieren von Beton und Kalksandstein vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen Gipsputz-Haftbrücke PCI Gisopakt verwenden. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm, GEV-EMICODE EC 1. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 15 g/l. - Verbessert die Festigkeit und Tragfähigkeit der Untergründe und erhöht die Haftung von Fliesen, Putzen und Tapeten. - Haftsicher, PCI-Fliesenkleber haften sicher auf den mit PCI Gisogrund grundierten Flächen. - Schützt Dünnbettmörtel oder Ausgleichsspachtel vor zu schnellem Wasserentzug auf saugenden Untergründen, verlängert die klebeoffene Zeit, verbessert die Haftung und vermeidet die Bildung von Schwundrissen. - Verhindert Blasenbildung und zu schnellen Wasserentzug beim Untergrundausgleich, z. B. mit PCI Periplan oder PCI Periplan Fein. - Schützt Calciumsulfat/Anhydrit - Estriche vor Ettringitbildung. - Erleichtert das spätere Ablösen von Tapeten bei Erneuerungsarbeiten. - Entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsbauplatten- und Gipsindustrie. - Kontrollfarbe blau; ermöglicht gute Flächenkontrolle. Verarbeitung - Grundieren und Verfestigen von Gipsuntergründen, Anhydrit-, Gussasphalt- und Steinholzestrichen sowie Estrichen mit alten Belagskleberresten (nicht geeignet bei wasserlöslichen Kleberresten, z. B. Sulfit-Ablaugeklebern) - (1) PCI Gisogrund vor der Verarbeitung gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln). - (2) PCI Gisogrund z. B. mit einer Flächen/Malerwalze, einer Streichbürste, einem Besen oder Flächenstreicher unverdünnt satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. Pfützenbildung vermeiden! - (3) Verfestigung und Aushärtung durch Kratzprobe prüfen. Erst nach Trocknung Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder PCI Periplan, PCI Periplan Fein oder PCI Periplan Tixo zum Bodenausgleich aufbringen. - Grundieren und Verfestigen von saugenden mineralischen Untergründen, z. B. Betonuntergründen, Zementestrichen, Kalk-Zement- Putzen, Porenbeton, Kalksandsteinen o. ä. - (1) PCI Gisogrund gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln), im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen und gründlich mischen. - (2) Verdünntes PCI Gisogrund z. B. mit Flächen/Malerwalze, Streichbürste, Besen oder Flächenstreicher satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. - (3) Bei stark saugenden Untergründen empfiehlt sich zur intensiveren Verfestigung sowie zur Vermeidung von Blasenbildung bei Bodenausgleichsmassen ein zweiter Auftrag mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt. Zweiten Auftrag erst nach Trocknung des ersten Anstrichs aufbringen. - (4) Nach Trocknung der Grundierung (Kratzprobe) Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder zum Bodenausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan Fein aufbringen. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen, wie z. B. wasserfeste Belagskleberreste, Zementleimschichten und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® Haft- und Schutzgrundierung für Wand und Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren vor dem Auftragen fließfähiger  Bodenausgleichsmassen (z. B. PCI Periplan oder PCI Periplan Fein) wie auch standfester Bodenausgleichsmassen sowie anderer hydraulisch erhärtender Mörtel und Anhydritestrichen. - Zum Grundieren von Porenbeton und Ziegelmauerwerk an Wänden vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen. - Zum Grundieren von saugenden Untergründen, um nachfolgende Materialien vor zu schnellem Wasserentzug zu schützen. - Zum Grundieren von Anhydritestrichen und Bauplatten. - Zum Grundieren von Gussasphaltestrichen vor dem Auftragen von PCI-Fliesenklebern. - Zum Verfestigen von mehlenden, saugenden Estrichoberflächen und Putzen im Bauteninneren vor dem Verlegen von Fliesen und Mosaik. - Zum feuchtigkeitsbremsenden Verfestigen und Grundieren von Gipsputzen, Gipsdielen, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, Porenbeton, Beton, Asphalt, Putzen und Mauerwerk als Vorbehandlung vor dem Fliesenlegen und Tapezieren. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei Teilverfliesung sollte die gesamte Wandfläche (z. B. hinter der Badewanne oder oberhalb des Fliesenbelages) grundiert werden. - Vor dem Tapezieren auf Putz, Gipskartonplatten etc. nur einen Anstrich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, aufbringen (Verbrauch: ca. 100 bis 140 ml verdünnte Mischung pro m²). - Beim Verkleben von Tapeten auf Untergründen, die mit PCI Gisogrund grundiert wurden, verzögert sich die Erhärtung des Tapetenklebers. Raufasertapeten usw. erst nach vollständiger Erhärtung des Tapetenklebers überstreichen. - Bei sehr stark saugenden Untergründen, z. B. Porenbeton, kann PCI Gisogrund für den ersten Anstrich 1 : 2 mit Wasser verdünnt werden. - Hinweise der Gipsindustrie zur maximal zulässigen Feuchtigkeit, Schichtdicke der Gipsuntergründe und ihrer Oberflächen beachten. - Beim Verarbeiten von PCI Gisogrund auf Bodenflächen ist Pfützenbildung zu vermeiden. - Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. - PCI Gisogrund ist nicht geeignet zur Grundierung von wasserlöslichen Belagskleberresten (z. B. Sulfit-Ablauge-Kleber). Diese müssen entweder vollständig entfernt oder mit PCI Epoxigrund 390 (im frischen Zustand absanden) grundiert werden. - Vor dem Verlegen von Naturwerksteinen müssen alte Belagskleberreste vollständig entfernt werden. - PCI Gisogrund nicht im Unterwasserbereich einsetzen. - Zum Grundieren von Beton und Kalksandstein vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen Gipsputz-Haftbrücke PCI Gisopakt verwenden. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm, GEV-EMICODE EC 1. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 15 g/l. - Verbessert die Festigkeit und Tragfähigkeit der Untergründe und erhöht die Haftung von Fliesen, Putzen und Tapeten. - Haftsicher, PCI-Fliesenkleber haften sicher auf den mit PCI Gisogrund grundierten Flächen. - Schützt Dünnbettmörtel oder Ausgleichsspachtel vor zu schnellem Wasserentzug auf saugenden Untergründen, verlängert die klebeoffene Zeit, verbessert die Haftung und vermeidet die Bildung von Schwundrissen. - Verhindert Blasenbildung und zu schnellen Wasserentzug beim Untergrundausgleich, z. B. mit PCI Periplan oder PCI Periplan Fein. - Schützt Calciumsulfat/Anhydrit - Estriche vor Ettringitbildung. - Erleichtert das spätere Ablösen von Tapeten bei Erneuerungsarbeiten. - Entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsbauplatten- und Gipsindustrie. - Kontrollfarbe blau; ermöglicht gute Flächenkontrolle. Verarbeitung - Grundieren und Verfestigen von Gipsuntergründen, Anhydrit-, Gussasphalt- und Steinholzestrichen sowie Estrichen mit alten Belagskleberresten (nicht geeignet bei wasserlöslichen Kleberresten, z. B. Sulfit-Ablaugeklebern) - (1) PCI Gisogrund vor der Verarbeitung gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln). - (2) PCI Gisogrund z. B. mit einer Flächen/Malerwalze, einer Streichbürste, einem Besen oder Flächenstreicher unverdünnt satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. Pfützenbildung vermeiden! - (3) Verfestigung und Aushärtung durch Kratzprobe prüfen. Erst nach Trocknung Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder PCI Periplan, PCI Periplan Fein oder PCI Periplan Tixo zum Bodenausgleich aufbringen. - Grundieren und Verfestigen von saugenden mineralischen Untergründen, z. B. Betonuntergründen, Zementestrichen, Kalk-Zement- Putzen, Porenbeton, Kalksandsteinen o. ä. - (1) PCI Gisogrund gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln), im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen und gründlich mischen. - (2) Verdünntes PCI Gisogrund z. B. mit Flächen/Malerwalze, Streichbürste, Besen oder Flächenstreicher satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. - (3) Bei stark saugenden Untergründen empfiehlt sich zur intensiveren Verfestigung sowie zur Vermeidung von Blasenbildung bei Bodenausgleichsmassen ein zweiter Auftrag mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt. Zweiten Auftrag erst nach Trocknung des ersten Anstrichs aufbringen. - (4) Nach Trocknung der Grundierung (Kratzprobe) Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder zum Bodenausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan Fein aufbringen. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen, wie z. B. wasserfeste Belagskleberreste, Zementleimschichten und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® Haft- und Schutzgrundierung für Wand und Boden

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Grundieren vor dem Auftragen fließfähiger  Bodenausgleichsmassen (z. B. PCI Periplan oder PCI Periplan Fein) wie auch standfester Bodenausgleichsmassen sowie anderer hydraulisch erhärtender Mörtel und Anhydritestrichen. - Zum Grundieren von Porenbeton und Ziegelmauerwerk an Wänden vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen. - Zum Grundieren von saugenden Untergründen, um nachfolgende Materialien vor zu schnellem Wasserentzug zu schützen. - Zum Grundieren von Anhydritestrichen und Bauplatten. - Zum Grundieren von Gussasphaltestrichen vor dem Auftragen von PCI-Fliesenklebern. - Zum Verfestigen von mehlenden, saugenden Estrichoberflächen und Putzen im Bauteninneren vor dem Verlegen von Fliesen und Mosaik. - Zum feuchtigkeitsbremsenden Verfestigen und Grundieren von Gipsputzen, Gipsdielen, Gipskartonplatten, Gipsfaserplatten, Porenbeton, Beton, Asphalt, Putzen und Mauerwerk als Vorbehandlung vor dem Fliesenlegen und Tapezieren. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei Teilverfliesung sollte die gesamte Wandfläche (z. B. hinter der Badewanne oder oberhalb des Fliesenbelages) grundiert werden. - Vor dem Tapezieren auf Putz, Gipskartonplatten etc. nur einen Anstrich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, aufbringen (Verbrauch: ca. 100 bis 140 ml verdünnte Mischung pro m²). - Beim Verkleben von Tapeten auf Untergründen, die mit PCI Gisogrund grundiert wurden, verzögert sich die Erhärtung des Tapetenklebers. Raufasertapeten usw. erst nach vollständiger Erhärtung des Tapetenklebers überstreichen. - Bei sehr stark saugenden Untergründen, z. B. Porenbeton, kann PCI Gisogrund für den ersten Anstrich 1 : 2 mit Wasser verdünnt werden. - Hinweise der Gipsindustrie zur maximal zulässigen Feuchtigkeit, Schichtdicke der Gipsuntergründe und ihrer Oberflächen beachten. - Beim Verarbeiten von PCI Gisogrund auf Bodenflächen ist Pfützenbildung zu vermeiden. - Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. - PCI Gisogrund ist nicht geeignet zur Grundierung von wasserlöslichen Belagskleberresten (z. B. Sulfit-Ablauge-Kleber). Diese müssen entweder vollständig entfernt oder mit PCI Epoxigrund 390 (im frischen Zustand absanden) grundiert werden. - Vor dem Verlegen von Naturwerksteinen müssen alte Belagskleberreste vollständig entfernt werden. - PCI Gisogrund nicht im Unterwasserbereich einsetzen. - Zum Grundieren von Beton und Kalksandstein vor dem Auftragen von Gips- und Kalkgipsputzen Gipsputz-Haftbrücke PCI Gisopakt verwenden. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm, GEV-EMICODE EC 1. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 15 g/l. - Verbessert die Festigkeit und Tragfähigkeit der Untergründe und erhöht die Haftung von Fliesen, Putzen und Tapeten. - Haftsicher, PCI-Fliesenkleber haften sicher auf den mit PCI Gisogrund grundierten Flächen. - Schützt Dünnbettmörtel oder Ausgleichsspachtel vor zu schnellem Wasserentzug auf saugenden Untergründen, verlängert die klebeoffene Zeit, verbessert die Haftung und vermeidet die Bildung von Schwundrissen. - Verhindert Blasenbildung und zu schnellen Wasserentzug beim Untergrundausgleich, z. B. mit PCI Periplan oder PCI Periplan Fein. - Schützt Calciumsulfat/Anhydrit - Estriche vor Ettringitbildung. - Erleichtert das spätere Ablösen von Tapeten bei Erneuerungsarbeiten. - Entspricht den Richtlinien des Bundesverbandes der Gipsbauplatten- und Gipsindustrie. - Kontrollfarbe blau; ermöglicht gute Flächenkontrolle. Verarbeitung - Grundieren und Verfestigen von Gipsuntergründen, Anhydrit-, Gussasphalt- und Steinholzestrichen sowie Estrichen mit alten Belagskleberresten (nicht geeignet bei wasserlöslichen Kleberresten, z. B. Sulfit-Ablaugeklebern) - (1) PCI Gisogrund vor der Verarbeitung gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln). - (2) PCI Gisogrund z. B. mit einer Flächen/Malerwalze, einer Streichbürste, einem Besen oder Flächenstreicher unverdünnt satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. Pfützenbildung vermeiden! - (3) Verfestigung und Aushärtung durch Kratzprobe prüfen. Erst nach Trocknung Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder PCI Periplan, PCI Periplan Fein oder PCI Periplan Tixo zum Bodenausgleich aufbringen. - Grundieren und Verfestigen von saugenden mineralischen Untergründen, z. B. Betonuntergründen, Zementestrichen, Kalk-Zement- Putzen, Porenbeton, Kalksandsteinen o. ä. - (1) PCI Gisogrund gründlich aufrühren (bzw. Standbodenbeutel gut schütteln), im Verhältnis 1:1 mit Wasser verdünnen und gründlich mischen. - (2) Verdünntes PCI Gisogrund z. B. mit Flächen/Malerwalze, Streichbürste, Besen oder Flächenstreicher satt und gleichmäßig auf den Untergrund auftragen. - (3) Bei stark saugenden Untergründen empfiehlt sich zur intensiveren Verfestigung sowie zur Vermeidung von Blasenbildung bei Bodenausgleichsmassen ein zweiter Auftrag mit PCI Gisogrund, 1:1 mit Wasser verdünnt. Zweiten Auftrag erst nach Trocknung des ersten Anstrichs aufbringen. - (4) Nach Trocknung der Grundierung (Kratzprobe) Fliesenkleber aufziehen, tapezieren, streichen, verputzen oder zum Bodenausgleich PCI Periplan oder PCI Periplan Fein aufbringen. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen, wie z. B. wasserfeste Belagskleberreste, Zementleimschichten und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Produkt enthält: 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Octyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® 404 Spezial-Haftgrundierung auf saugenden und nicht saugenden Untergründen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Auf saugenden und schwach saugenden Beton- und Estrichuntergründen. - Als Spezialgrundierung für PCI Zemtec 1K, PCI Zemtec 180, PCI Periplan, PCI Periplan Extra, PCI Periplan Plus, PCI Periplan Fein, PCI Periplan Multi und PCI Periplan White. - Als Spezialgrundierung auf Anhydrit-, Gussasphalt- und Magnesitestrichen für Bodenausgleichsmassen und Fliesenkleber. - Als Spezialgrundierung auf Holzdielenböden, Holzspanplatten sowie OSB-Platten. - Als Spezialgrundierung auf nicht saugenden Untergründen wie z.B. keramischen Fliesen für nachfolgende Bodenausgleichsmassen und Fliesenkleber. - Geeignet für die Verwendung auf Schiffen; erfüllt die Anforderungen der Marine Equipment Directive (MED) 96/98/EC. Verarbeitung von PCI Gisogrund 404 - (1) PCI Gisogrund 404 gründlich aufrühren. - (2) Grundierung ausgießen und mit feinporiger Schaumstoffrolle, Flächenstreicher, weichem Haarbesen oder Quast auf dem gereinigten und vorbehandelten Untergrund verteilen und im „Kreuzgang" satt einstreichen. Pfützenbildung vermeiden! Ein zweiter Auftrag der Grundierung kann nach Begehbarkeit des ersten Auftrags erfolgen. Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. Zement- und Magnesitestriche mit PCI Gisogrund 404, 1 : 3 mit Wasser verdünnt (1 Teil PCI Gisogrund 404, 3 Teile Wasser), im zweimaligen Arbeitsgang satt grundieren. Betonuntergründe mit PCI Gisogrund 404, 1 : 2 mit Wasser verdünnt (1 Teil PCI Gisogrund 404, 2 Teile Wasser), im zweimaligen Arbeitsgang satt grundieren. Anhydrit-, Gussasphaltestriche, Holzuntergründe mit PCI Gisogrund 404, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, einmal satt grundieren. Bei unbehandelten (rohen) Holzdielen und Holzspanplatten ist nach Begehbarkeit ein zweiter Auftrag der Grundierung erforderlich. Alte Keramik- und Naturwerksteinbeläge mit PCI Gisogrund 404 unverdünnt einmal grundieren. - (3) Auf die erhärtete, begehbare Grundierung können anschließend Bodenausgleichsmassen oder Fliesenkleber zur Verlegung von keramischen Belägen aufgebracht werden. Auf Anhydrituntergründen ist eine Wartezeit von 12 Stunden einzuhalten. Bitte beachten Sie - PCI Gisogrund 404 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Mischungsverhältnis auf die Saugfähigkeit des Untergrundes abstimmen und unbedingt einhalten. - Grundierung satt auftragen und gut einbürsten. Pfützen vermeiden, Überstand gründlich ausstreichen. - Vor der Anwendung von PCI Gisogrund 404 auf hydrophobierten Keramikbelägen (z. B. Ceramic plus von Villeroy & Boch) ist die Oberflächenveredelung durch Anschleifen und gründliches Abreinigen zu entfernen. - Bei Verwendung von PCI Gisogrund 404 im Außenbereich muss die Grundierung vor Aufbringen eines Keramik- oder Natursteinbelages durch eine nachfolgende Abdichtungsmaßnahme (z. B. PCI Seccoral) geschützt werden. - Werkzeuge und Arbeitsgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 2 g/l. - Wasserverdünnbar, auf die Saugfähigkeit der Untergründe abstimmbar. - Hohe Verbundhaftfestigkeit, sichere Haftung der Beläge und Estriche auf dem jeweiligen Untergrund. - Kontrollfarbe violett, gute Arbeitsflächenkontrolle. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber, trocken, frei von Öl und trennenden Substanzen sein. Die Oberflächenbeschaffenheit muss den Anforderungen der nachfolgenden Beläge entsprechen. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® 404 Spezial-Haftgrundierung auf saugenden und nicht saugenden Untergründen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Auf saugenden und schwach saugenden Beton- und Estrichuntergründen. - Als Spezialgrundierung für PCI Zemtec 1K, PCI Zemtec 180, PCI Periplan, PCI Periplan Extra, PCI Periplan Plus, PCI Periplan Fein, PCI Periplan Multi und PCI Periplan White. - Als Spezialgrundierung auf Anhydrit-, Gussasphalt- und Magnesitestrichen für Bodenausgleichsmassen und Fliesenkleber. - Als Spezialgrundierung auf Holzdielenböden, Holzspanplatten sowie OSB-Platten. - Als Spezialgrundierung auf nicht saugenden Untergründen wie z.B. keramischen Fliesen für nachfolgende Bodenausgleichsmassen und Fliesenkleber. - Geeignet für die Verwendung auf Schiffen; erfüllt die Anforderungen der Marine Equipment Directive (MED) 96/98/EC. Verarbeitung von PCI Gisogrund 404 - (1) PCI Gisogrund 404 gründlich aufrühren. - (2) Grundierung ausgießen und mit feinporiger Schaumstoffrolle, Flächenstreicher, weichem Haarbesen oder Quast auf dem gereinigten und vorbehandelten Untergrund verteilen und im „Kreuzgang" satt einstreichen. Pfützenbildung vermeiden! Ein zweiter Auftrag der Grundierung kann nach Begehbarkeit des ersten Auftrags erfolgen. Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. Zement- und Magnesitestriche mit PCI Gisogrund 404, 1 : 3 mit Wasser verdünnt (1 Teil PCI Gisogrund 404, 3 Teile Wasser), im zweimaligen Arbeitsgang satt grundieren. Betonuntergründe mit PCI Gisogrund 404, 1 : 2 mit Wasser verdünnt (1 Teil PCI Gisogrund 404, 2 Teile Wasser), im zweimaligen Arbeitsgang satt grundieren. Anhydrit-, Gussasphaltestriche, Holzuntergründe mit PCI Gisogrund 404, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, einmal satt grundieren. Bei unbehandelten (rohen) Holzdielen und Holzspanplatten ist nach Begehbarkeit ein zweiter Auftrag der Grundierung erforderlich. Alte Keramik- und Naturwerksteinbeläge mit PCI Gisogrund 404 unverdünnt einmal grundieren. - (3) Auf die erhärtete, begehbare Grundierung können anschließend Bodenausgleichsmassen oder Fliesenkleber zur Verlegung von keramischen Belägen aufgebracht werden. Auf Anhydrituntergründen ist eine Wartezeit von 12 Stunden einzuhalten. Bitte beachten Sie - PCI Gisogrund 404 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Mischungsverhältnis auf die Saugfähigkeit des Untergrundes abstimmen und unbedingt einhalten. - Grundierung satt auftragen und gut einbürsten. Pfützen vermeiden, Überstand gründlich ausstreichen. - Vor der Anwendung von PCI Gisogrund 404 auf hydrophobierten Keramikbelägen (z. B. Ceramic plus von Villeroy & Boch) ist die Oberflächenveredelung durch Anschleifen und gründliches Abreinigen zu entfernen. - Bei Verwendung von PCI Gisogrund 404 im Außenbereich muss die Grundierung vor Aufbringen eines Keramik- oder Natursteinbelages durch eine nachfolgende Abdichtungsmaßnahme (z. B. PCI Seccoral) geschützt werden. - Werkzeuge und Arbeitsgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 2 g/l. - Wasserverdünnbar, auf die Saugfähigkeit der Untergründe abstimmbar. - Hohe Verbundhaftfestigkeit, sichere Haftung der Beläge und Estriche auf dem jeweiligen Untergrund. - Kontrollfarbe violett, gute Arbeitsflächenkontrolle. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber, trocken, frei von Öl und trennenden Substanzen sein. Die Oberflächenbeschaffenheit muss den Anforderungen der nachfolgenden Beläge entsprechen. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisogrund® 404 Spezial-Haftgrundierung auf saugenden und nicht saugenden Untergründen

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Auf saugenden und schwach saugenden Beton- und Estrichuntergründen. - Als Spezialgrundierung für PCI Zemtec 1K, PCI Zemtec 180, PCI Periplan, PCI Periplan Extra, PCI Periplan Plus, PCI Periplan Fein, PCI Periplan Multi und PCI Periplan White. - Als Spezialgrundierung auf Anhydrit-, Gussasphalt- und Magnesitestrichen für Bodenausgleichsmassen und Fliesenkleber. - Als Spezialgrundierung auf Holzdielenböden, Holzspanplatten sowie OSB-Platten. - Als Spezialgrundierung auf nicht saugenden Untergründen wie z.B. keramischen Fliesen für nachfolgende Bodenausgleichsmassen und Fliesenkleber. - Geeignet für die Verwendung auf Schiffen; erfüllt die Anforderungen der Marine Equipment Directive (MED) 96/98/EC. Verarbeitung von PCI Gisogrund 404 - (1) PCI Gisogrund 404 gründlich aufrühren. - (2) Grundierung ausgießen und mit feinporiger Schaumstoffrolle, Flächenstreicher, weichem Haarbesen oder Quast auf dem gereinigten und vorbehandelten Untergrund verteilen und im „Kreuzgang" satt einstreichen. Pfützenbildung vermeiden! Ein zweiter Auftrag der Grundierung kann nach Begehbarkeit des ersten Auftrags erfolgen. Bei Spritzverarbeitung Partikelfiltermaske P2 verwenden. Zement- und Magnesitestriche mit PCI Gisogrund 404, 1 : 3 mit Wasser verdünnt (1 Teil PCI Gisogrund 404, 3 Teile Wasser), im zweimaligen Arbeitsgang satt grundieren. Betonuntergründe mit PCI Gisogrund 404, 1 : 2 mit Wasser verdünnt (1 Teil PCI Gisogrund 404, 2 Teile Wasser), im zweimaligen Arbeitsgang satt grundieren. Anhydrit-, Gussasphaltestriche, Holzuntergründe mit PCI Gisogrund 404, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, einmal satt grundieren. Bei unbehandelten (rohen) Holzdielen und Holzspanplatten ist nach Begehbarkeit ein zweiter Auftrag der Grundierung erforderlich. Alte Keramik- und Naturwerksteinbeläge mit PCI Gisogrund 404 unverdünnt einmal grundieren. - (3) Auf die erhärtete, begehbare Grundierung können anschließend Bodenausgleichsmassen oder Fliesenkleber zur Verlegung von keramischen Belägen aufgebracht werden. Auf Anhydrituntergründen ist eine Wartezeit von 12 Stunden einzuhalten. Bitte beachten Sie - PCI Gisogrund 404 nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Mischungsverhältnis auf die Saugfähigkeit des Untergrundes abstimmen und unbedingt einhalten. - Grundierung satt auftragen und gut einbürsten. Pfützen vermeiden, Überstand gründlich ausstreichen. - Vor der Anwendung von PCI Gisogrund 404 auf hydrophobierten Keramikbelägen (z. B. Ceramic plus von Villeroy & Boch) ist die Oberflächenveredelung durch Anschleifen und gründliches Abreinigen zu entfernen. - Bei Verwendung von PCI Gisogrund 404 im Außenbereich muss die Grundierung vor Aufbringen eines Keramik- oder Natursteinbelages durch eine nachfolgende Abdichtungsmaßnahme (z. B. PCI Seccoral) geschützt werden. - Werkzeuge und Arbeitsgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Lagerung: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Produkteigenschaften - Lösemittelfrei nach TRGS 610; Giscode D 1. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. - EU 2004/42/IIA(g)(50/30): < 2 g/l. - Wasserverdünnbar, auf die Saugfähigkeit der Untergründe abstimmbar. - Hohe Verbundhaftfestigkeit, sichere Haftung der Beläge und Estriche auf dem jeweiligen Untergrund. - Kontrollfarbe violett, gute Arbeitsflächenkontrolle. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, rissfrei, sauber, trocken, frei von Öl und trennenden Substanzen sein. Die Oberflächenbeschaffenheit muss den Anforderungen der nachfolgenden Beläge entsprechen. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen.Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Grundierung PCI Gisopakt® Gipsputz-Haftbrücke auf Betonwänden und -decken

Anwendungsbereiche - Für innen. - Für Wand und Decke. - Zur Haftverbesserung herkömmlicher Gipsmaschinen- und Gipshandputze sowie von Gipskalkputzen auf glattem Beton und Kalksandstein. - Als Haftbrücke für Deckenputze. Bitte beachten Sie - PCI Gisopakt nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C verarbeiten. - PCI Gisopakt ist nicht geeignet in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit, z. B. in Schwimmhallen, Duschräumen in Schwimmhallen. - Während der Verarbeitung PCI Gisopakt von Zeit zu Zeit aufrühren. - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerung: trocken, frostfrei; nicht dauerhaft über + 30 °C lagern, mind. 12 Monate. Frostbeständig bis – 10 °C. Gefrorenes PCI Gisopakt vor der Verarbeitung in einem warmen Raum langsam auftauen und gründlich durchrühren. Produkteigenschaften - Verbessert die Haftung von Gipsputzen auf Beton, kein Abplatzen des Putzes. - Verhindert das Verdursten des Putzmörtels, keine Bildung von Schwundrissen. - Reduziert die Saugfähigkeit des Untergrundes, sorgt dadurch für gleichmäßige Festigkeit des Putzes. - Verlängert die Verarbeitungszeit des Gipsputzes, dadurch rationelles Arbeiten. - Lösemittelfrei, keine Belastung der Umwelt und des Verarbeiters durch Lösemitteldämpfe. Keine Brand- oder Explosionsgefahr. Keine gesundheitsschädlichen Dämpfe. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss trocken, tragfähig, sauber und frei von Öl, Entschalungshilfen und anderen Rückständen sein. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on, Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1). Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten.   Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von Gisopakt - (1) Mischen PCI Gisopakt wird im Arbeitseimer geliefert. Langsam 6 Liter Wasser unter gleichmäßigem Rühren zu 12 kg PCI Gisopakt zugeben und gut durchmischen. Bei Teilmengen entsprechend verfahren. Während der Verarbeitung angemischtes PCI Gisopakt von Zeit zu Zeit nochmals aufrühren. - (2) Angemischtes PCI Gisopakt mit einer Noppenrolle auf den vorbereiteten Untergrund auftragen. - (3)  Die PCI Gisopakt-Haftbrücke trocknet rasch an. Vor dem Auftragen des Putzes PCI Gisopakt auf Haftung zum Untergrund prüfen (Kratzprobe). - (4) Nach dem Antrocknen Gipsputz maschinell oder von Hand auftragen.

Zusatzstoffe PCI Lastoflex® Flexibilisierender Zusatz zum Mischen mit PCI-Dünn- und Mittelbettmörteln

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Zum Mischen mit PCI FT Klebemörtel und PCI FT Ment. Durch das Mischen wird der Dünn- bzw. Mittelbettmörtel verformungsfähiger. - Zum Mischen mit PCI Nanolight White bei der Verlegung von Glasfliesen und Glasmosaik. - Zum Mischen mit PCI Flexmörtel S1 Flott und PCI Nanoflott light bei erhöhten Anforderungen an die Verformbarkeit bei der Verlegung von keramischen Bodenbelägen. - Auf Heizestrichen, Balkonen, Terrassen, Betonfertigteilen, an Fassaden und in Schwimmbädern. - Zum Mischen mit PCI Fassadenkleber bei Fliesenformaten über 30 x 30 cm. Bitte beachten Sie - Mit PCI Lastoflex vergütete PCI-Dünn- und Mittelbettmörtel nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C sowie bei starker Wärme- oder Windeinwirkung verarbeiten. - Für die Verarbeitung der PCI-Dünn- und Mittelbettmörtel gelten die jeweils aktuellen Technischen Merkblätter. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen oder stark saugenden Untergründen, z. B. Porenbeton oder Gips, die Montagehinweise der Hersteller und die DIN 18157-1 beachten. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund). - Für das Verlegen und das Ansetzen von Keramik nach dem Dünnbettverfahren gilt die DIN 18157-1. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge und verschmutzte Keramik sofort nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Nicht bei Temperaturen unter 0  C transportieren. Produkteigenschaften - Ergibt verformungsfähige Dünn- und Mittelbettmörtel, mit PCI Lastoflex abgemischte Dünn- und Mittelbettmörtel bauen Untergrundspannungen ab und gleichen Spannungen infolge von Temperaturschwankungen aus. - Haftsicher, verbessert die Haftung auf saugenden und nicht saugenden mineralischen Untergründen. - Wasserfest, frost- und witterungsbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. Verarbeitung PCI Lastoflex vor der Verarbeitung kurz aufschütteln! - (1) PCI Lastoflex in ein sauberes Mischgefäß vorlegen und mit Wasser gründlich vormischen (siehe Mischungsverhältnis). - (2) Anschließend den entsprechenden PCI-Dünn- bzw. Mittelbettmörtel zugeben und mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z.B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine intensiv und knollenfrei mischen. - (3) Nach dem Anrühren den PCI-Dünn- bzw. Mittelbettmörtel ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. - (4) Mit der glatten Seite einer Zahnspachtel eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufspachteln. - (5) Auf die frische Kontaktschicht das Mörtelbett möglichst in einer Richtung aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufbringen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung") mit Fliesen oder Platten belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (6) Zum weitestgehend hohlraumfreien Verlegen im Dauernassbereich, auf Balkonen, Terrassen und an Fassaden das kombinierte Verfahren (Buttering-Floating) anwenden. Dabei zusätzlich auf der Rückseite der Fliesen oder Platten gleichmäßig Mörtel aufziehen. Zur Erzielung einer weitestgehend hohlraumfreien Bettung am Boden kann alternativ mit einem Fließbettmörtel (PCI Nanoflott light) oder PCI Flexmörtel S1 Flott gearbeitet werden. - (7) Fliesen oder Platten mit schiebender Bewegung im Mörtelbett ansetzen und ausrichten. Schwere Steinzeugplatten evtl. verkeilen. Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrundes: – PCI Novoment Z1 bzw. PCI Novoment M1 plus: 24 Stunden – PCI Novoment Z3 bzw. PCI Novoment M3 plus: 3 Tage – Zementestrich 28 Tage – Beton 28 Tage Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. Untergrundtoleranzen an Wänden mit Ausgleichsmörtel ausgleichen. Rohbetonböden im Innenbereich mit einer fließfähigen Bodenausgleichsmasse, z.B. mit PCI Periplan, ausgleichen. Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Gussasphaltestriche im Innenbereich und angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. Frisch eingebaute Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode BZM 20   PCI Flexmörtel S 1 Flott, PCI FT Klebemörtel, PCI FT Ment, PCI Nanolight White und PCI Nanoflott light enthalten Zement. Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525 PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsmasse PCI Lastogum® Wasserdichte, flexible Schutzschicht unter Keramikbelägen in Dusche und Bad

Anwendungsbereiche - Im Roll-, Streich- oder Spachtelverfahren verarbeitbare flüssige Flächenabdichtung. - Für innen. - Für Wand und Boden. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A0 gemäß ZDB-Merkblatt "Verbundabdichtungen" im nicht bauaufsichtlich geregelten Bereich. - Einsetzbar für Beanspruchungsklasse A Wand gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses. - Einsetzbar für Wassereinwirkungskllasse  WO-I, W1-I, W2-I (Wand) gemäß DIN 18534. - Einsetzbar bis Beanspruchungsklasse W4 gemäß Ö-Norm B 3407. - Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern. - Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Gipsputzen, Gipsdielen, Gipsfaserplatten, Gipskartonplatten (z. B. Rigips), Holzspanplatten, Anhydritestrichen in Feucht- und Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung. - Auf mineralischen saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich, Zementputz, Porenbeton, zementären Wand-Spachtelmassen wie z. B. PCI Pericret®  bzw. PCI Nanocret® FC und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan® fein und PCI Periplan®. Bitte beachten Sie - PCI Lastogum® wird für den Außenbereich und die Schwimmbadabdichtung nicht empfohlen. Hierfür die rissüberbrückende Sicherheitsdichtschlämme PCI Seccoral® verwenden. - PCI Lastogum® nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Die Schutzschicht ist bei zweimaligem Auftrag nach frühestens 2 Stunden begehbar. - Zur leichteren Kontrolle der Schichtstärke empfiehlt es sich, den ersten Auftrag mit PCI Lastogum® grau und den zweiten Auftrag mit PCI Lastogum® weiß durchzuführen. Die erste Auftragsschicht darf dabei nicht durchscheinen. - Unterbauarmaturen, die mittels PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 in die wasserdichte Schutzschicht aus PCI Lastogum® integrierbar sind, werden z. B. von der Firma Hansa oder DAL angeboten, integrierbare Dünnbettabläufe z. B. von der Firma Kessel. - Die Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 soll das Leitungsrohr umschließen (nicht den später zu entfernenden Baustopfen). Falls das Leitungsrohr nicht über die Abdichtungsebene hinaus reicht, muss durch Anbringen eines Distanzstücks die Rohrleitung über die Abdichtungsebene hinaus verlängert werden. - Um Schallbrücken zu vermeiden, muss die Randanschlussfuge bei schwimmenden Estrichen frei von Mörteln und Dichtschlämmen bleiben. Es empfiehlt sich, mindestens 10 mm waagerecht und senkrecht am Wand-/Bodenanschluss von PCI Lastogum® freizuhalten (siehe Detailzeichnung). Eventuelle Verunreinigungen des Randdämmstreifens sind vor dem Einlegen des Dichtbandes sorgfältig zu entfernen. - Von Arbeitsgeräten lässt sich PCI Lastogum® im frischen Zustand mit Wasser entfernen. Im ausgehärteten Zustand ist nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, frostfrei, nichtdauerhaft über + 30 °C lagern. - Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden. Produkteigenschaften - Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindliche Untergründe. - Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen, Temperaturschwankungen und Erschütterungen aus. - Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen. - Gebrauchsfertig, durch Rollen, Streichen oder Spachteln leicht zu verarbeiten. - Zweifarbig, erleichtert die optische Schichtdickenkontrolle. - Kalkwasserbeständig, stellt die Haftung zwischen Schutzschicht und Verlegemörtel bei ständiger Durchfeuchtung des Kleberbetts sicher. - Lösemittelfrei, belastet die Umwelt nicht und ist ohne gesundheitliche Risiken zu verarbeiten. - Entspricht den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit den Klebemörteln PCI Carraflex®, PCI Carraflott® NT,PCI Carrament®, PCI Flexmörtel S1, PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI FT Rapid®, PCI FT-Extra, PCI FT-Flex, PCI Nanolight®, PCI Nanoflott® light, PCI Nanolight White® . Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Verarbeitung - (1) PCI Lastogum® unverdünnt durch Rollen (Lammfellrolle), Streichen (Malerquast, Flächenstreicher) oder Spachteln satt und oberflächendicht in mindestens 2 Auftragsschichten auf den Untergrund aufbringen. - (2) Rohrdurchgänge und Bodenabläufe mit PCI Pecitape® 10 × 10 bzw. PCI Pecitape® 42,5 × 42,5, Eckfugen und Boden-Wand- Anschlüsse mit PCI Pecitape® 120 in die erste Auftragsschicht einlegen. Überstehende Geweberänder werden mit der zweiten Schicht überdeckt. - (3) Das Aufbringen weiterer Schichten erfolgt jeweils nach dem Trocknen des vorhergehenden Auftrags. Zur Erleichterung der Schichtdickenkontrolle empfiehlt es sich, den ersten Auftrag in der Kontrollfarbe grau und die folgende(n) Schicht(en) im Farbton weiß auszuführen. Ein Durchscheinen der Untergrundfarbe signalisiert eine zu dünne Auftragsstärke und ist zu vermeiden. - (4) Auf PCI Lastogum® können nach Trocknung an senkrechten und waagerechten Flächen mit PCI Nanolight®, PCI Flexmörtel S1 oder auch PCI Flexmörtel S1 Rapid Fliesen und Platten verlegt werden. Bei kalibriertem Naturwerkstein sollte der Naturwerksteinkleber PCI Carraflex® verwendet werden. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss fest, trocken (Zementestrich 4 %, Anhydrit-Fließestrich 0,5 %, jeweils gemessen mit dem CM Gerät), sauber und frei von Ölen, Fetten sowie sonstigen Rückständen sein. Gegebenenfalls diese durch Sandstrahlen, Bürsten oder Kugelstrahlverfahren (Blastrac) restlos entfernen. Die weitgehend ebene Oberfläche darf keine Nester, klaffenden Risse oder Grate enthalten. Gipshaltige Untergründe und Gipskartonplatten vorher mit PCI Gisogrund® unverdünnt grundieren. Saugfähige mineralische Untergründe mit PCI Gisogrund®, im Verhältnis 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Trockene, festverschraubte Holzspanplatten mit PCI Wadian® grundieren. Die Grundierungen müssen vor dem Auftrag von PCI Lastogum® erhärtet sein. Lieferform Gewebebänder: - Spezial-Dichtband PCI Pecitape® 120 für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen 50-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1013/6 10-m-Rolle Art-Nr./EAN-Prüfz. 1014/3 Spezial-Außenecke PCI Pecitape® 90° A Art-Nr./EAN-Prüfz. 1018/1 Spezial-Innenecke PCI Pecitape® 90° I Art-Nr./EAN-Prüfz. 1017/4 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 42,5 × 42,5 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1016/7 Spezial-Dichtmanschette PCI Pecitape® 10 × 10 Art-Nr./EAN-Prüfz. 1015/0 Hinweise zur sicheren Verwendung Behandelte Ware gemäß Verordnung (EU) Nr. 528/2012: Enthält Biozid (Topfkonservierungsmittel): Gemisch aus 5-Chlor-2-methyl-2H-isothiazol-3-on und 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on (3:1), 1,2-Benzisothiazol-3(2H)-on, 2-Methyl-2H-isothiazol-3-on. Kann allergische Reaktionen hervorrufen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe tragen. Bei Spritzgefahr Augen schützen. Wenn das Produkt ins Auge gelangt, gründlich mit Wasser spülen. Falls die Augenreizung nicht in wenigen Minuten abklingt, Augenarzt aufsuchen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Kennzeichnungsetikett bereithalten. Giscode D1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Imprägnierung PCI Legaran® RP Korrosionsschutz für Brücken und Ingenieurbauwerke nach ZTV-ING

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Mineralische Korrosionsschutz-Beschichtung gemäß ZTV-ING auf entrosteten Bewehrungsstählen, die nach dem Sandstrahlen den Reinheitsgrad SA 2½ der DIN EN ISO 12 944-4 aufweisen. Bitte beachten Sie - PCI Legaran RP nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Nur so viel PCI Legaran RP anmischen, wie innerhalb von 2 Stunden verarbeitet werden kann. - Werkzeuge, Misch- und Arbeitsgeräte unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerung: trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. - Ausführliche Angaben siehe aktuelles allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis des PCI Peciment-Systems. Produkteigenschaften - Geprüft und fremdüberwacht, Gewähr für gleichbleibende Produktqualität. - Leicht zu verarbeiten, nur mit Wasser anzumischen. - Hoher Korrosionsschutz gegen Chloride und andere Korrosionsverursacher. - Wasserfest, witterungs- und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. Verarbeitung - (1) 1,0 l Wasser in einem sauberen Mischgefäß vorlegen, 5 kg PCI Legaran RP zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug als Aufsatz auf eine leistungsstarke Bohrmaschine ca. 2 Minuten mischen, bis eine homogene Masse entstanden ist. Bei Teilmengen: 200 ml Wasser + 1 kg Pulver. - (2) Ca. 2 Minuten reifen lassen und danach nochmals aufrühren. - (3) Angemischtes PCI Legaran RP innerhalb von 2 Stunden verarbeiten! - (4) Den angemischten Korrosionsschutz im ersten Anstrich unmittelbar nach dem Entrosten mit einem Pinsel vollflächig satt auf die Bewehrung streichen. - (5) Nach ca. 30 bis 90 Minuten Trocknungszeit (je nach Temperatur) ist der erste Anstrich mattfeucht und pinselfest. Danach zweiten Anstrich erneut mit Pinsel vollsatt auftragen. - (6) Beim Aufbringen der Beschichtungen muss auf den Bewehrungsstählen eine Gesamttrockenschichtdicke von mindestens 1 mm erreicht werden. Das PCI Peciment-System umfasst: Untergrundvorbehandlung - Der angrenzende Betonuntergrund muss sauber und fest sein. Er darf feucht, aber nicht nass sein. Staub, Öl, Fett und lose Teile sorgfältig entfernen. Korrodierten Bewehrungsstahl durch Sandstrahlen entrosten (SA 2 1/2, DIN EN ISO 12944-4). Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Legaran RP enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter ausspülen. Sofort ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI Midiment® Mittelbettmörtel für Spaltklinker, großformatige Platten, Cotto

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Verlegen von keramischen Fliesen und Platten, wenn Unebenheiten des Untergrundes oder Toleranzen im Plattenmaterial ausgeglichen werden müssen. - Verlegen von Spaltplatten, großformatigen Steinzeug- und Steingutplatten, Ziegelfliesen, Handformplatten und rückseitig stark profilierten Platten (z. B. Schwalbenschwanz, Rillen, Noppen). - Verlegen von keramischen Fliesen und Platten auf unebenen Betonflächen, Zementestrichen, Zementputzen u. a. - Verlegen von keramischen Fliesen und Platten auf beheizten Estrichen nach Mischen mit PCI Lastoflex. - Verlegen von Cotto und Betonwerkstein mit großen Dickentoleranzen. - Für Verlegebettdicken von 5 bis 15 mm. Bitte beachten Sie - Nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und bei starker Wärme-, Wasser- und Windeinwirkung verarbeiten. Gegebenenfalls Beläge abdecken. - In angemischtem Zustand ist PCI Midiment ca. 4 Stunden verarbeitbar. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern diese Zeiten. - Bei erhöhten Anforderungen an einen maßgenauen Plattenbelag empfiehlt es sich, Untergrundtoleranzen an Wänden mit Betonspachtel PCI Nanocret FC oder Reparaturmörtel PCI Nanocret R2 auszugleichen. Rohbetonböden im Innenbereich mit dem leichtverlaufenden Estrichausgleich PCI Periplan ausgleichen. Plattenbelag mit Dünnbettmörtel (z. B. PCI FT Klebemörtel, PCI Nanoflott light, PCI Rapidflott, PCI Flexmörtel, PCI Flexmörtel Schnell) verlegen. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund). - Angesteiften Mörtel weder mit Wasser verdünnen noch mit frischem Mörtel vermischen. - Nur so viel Mörtel auftragen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit (siehe Tabelle „Anwendungstechnische Daten") mit Keramik belegt werden kann. - Beim Verlegen auf beheizten Estrichen die Empfehlungen des Merkblattes „Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf zementgebundenen beheizten Fußbodenkonstruktionen", herausgegeben vom Zentralverband des Deutschen Baugewerbes e.V., beachten. PCI Midiment entspricht diesen Empfehlungen. Im Hinblick auf die möglichen Längenänderungen im Verbundsystem Keramik/Dünnbettmörtel/beheizter Estrich bzw. auf Terrassen oder Balkonen empfiehlt es sich, PCI Midiment mit dem flexiblen Zusatz PCI Lastoflex abzumischen. - Platten mit sehr geringer Wasseraufnahme sind mit durch Zusatz von PCI Lastoflex vergütetem PCI Midiment zu verlegen. - Für die Ausführung keramischer Verkleidungen mit PCI Midiment gilt die DIN 18157-1. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, in ausgehärtetem Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Lagerfähigkeit: mind. 12 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern. Verfugung Produkteigenschaften - Verformungsfähig einstellbar mit PCI Lastoflex, dadurch auch in Bereichen mit Temperaturschwankungen, z. B. Balkone und Terrassen, einsetzbar. - Dauernassfest und frostbeständig, universell innen und außen, an Wand und Boden einsetzbar. - Haftet ohne Vornässen und ohne Grundieren auf allen mineralischen Untergründen. - Temperaturbeständig, von – 30 °C bis + 80 °C. - Geschmeidig, dadurch leicht zu verarbeiten. - Entspricht der Klassifizierung C1 nach DIN EN 2004. Verarbeitung - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/Technische Daten") in einem sauberen Arbeitsgefäß vorlegen. Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine intensiv mischen. - (2) Ca. 5 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. - (3) Zunächst mit der glatten Seite der Stahlkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (4) Danach mit einer Mittelbettkelle das Kleberbett aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufkämmen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit (siehe Tabelle "Anwendungstechnische Daten") Platten verlegt werden können. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (5) Platten mit leicht schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Zum weitestgehend hohlraumfreien Verlegen (z. B. auf Terrassen, Balkonen, an Fassaden, in Schwimmbädern) vor dem Verlegen zusätzlich auf der Plattenrückseite eine Mörtelschicht aufziehen (kombiniertes Verfahren/Buttering-Floating). Untergrundvorbehandlung - Mindestalter des Untergrunds: – PCI Novoment M1 plus bzw. PCI Novoment-Z1-Estrich: 24 Stunden – PCI Novoment M3 plus bzw. PCI Novoment-Z3-Estrich: 3 Tage – Zementestrich: 28 Tage – Beton: 6 Monate - Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss nach DIN 18202 flucht- und lotrecht sein. Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton im Innenbereich mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche sowie gipshaltige Untergründe mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Grundierung trocknen lassen. Bei zeitbedrängten Arbeiten kann auf zementären und gipshaltigen Untergründen die schnell verfilmende Grundierung PCI Gisogrund Rapid eingesetzt werden. Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr al 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Midiment enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI EINATMEN: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Zusatzstoffe PCI Mischöl Mörtelzusatz für Zementestriche und Zementputze

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Luftporen bildendes Zusatzmittel für Mauermörtel, Innen- und Außenputz, Estrich und für nicht tragende Bauteile aus Beton. - Zur besseren Verarbeitbarkeit von Mörteln. Bitte beachten Sie - PCI Mischöl vor Gebrauch schütteln bzw. mehrmals schwenken. - PCI Mischöl nicht in Verbindung mit Trockenmörteln verwenden. - Mit PCI Mischöl angerührte Mörtel nicht zur Verlegung von Naturwerksteinen verwenden. - Unverdünntes PCI Mischöl nicht auf den Mörtel gießen. - Eine Überdosierung von PCI Mischöl erhöht den Luftporengehalt und vermindert damit die Festigkeit des Mörtels. - Bei Verwendung von Fließmitteln PCI Mischöl höher dosieren. - Vor Anwendung von PCI Mischöl in Verbindung mit Zusatzmitteln ist eine Eignungsprüfung durchzuführen. - PCI Mischöl vor starker Sonneneinstrahlung schützen! - Gefrorenes PCI Mischöl vor Gebrauch vollständig auftauen! Produkteigenschaften - Bildet Luftporen im Mörtel, die die Kapillaren unterbrechen, das tiefe Eindringen von Wasser in Putz und Estrich wird verhindert. - Das Kapillarwasser kann sich bei Frost in den Poren ausdehnen, erhöht den Frost- und Tausalzwiderstand von Putz und Estrich. - Luftporen erhöhen die Gleitfähigkeit, erleichtert das Verarbeiten des frischen Mörtels. - Chloridfrei, besitzt keinerlei korrosionsfördernde Inhaltsstoffe. Hinweise zur sicheren Verwendung Nur für gewerbliche/industrielle Verwendung Enthält:  Tallöl, Natriumsalz Verursacht schwere Augenreizungen. Verursacht Hautreizungen. Kann allergische Hautreaktionen verursachen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Ist ärztlicher Rat erforderlich, Verpackung oder Etikett bereithalten. Schutzhandschuhe und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Dampf vermeiden. Kontaminierte Arbeitskleidung nicht außerhalb des Arbeitsplatzes tragen. Nach Gebrauch mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Giscode BZM 30 Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Mischöl - (1) Mörtel in einem Zwangsmischer vorlegen. PCI Mischöl im richtigen Mischungsverhältnis dem Anmachwasser des Mörtels zugeben. Unverdünntes PCI Mischöl nicht auf den Mörtel gießen. - (2) Bei Verwendung von Fließmitteln PCI Mischöl höher dosieren. Fließmittel verringern den Luftporengehalt.  

Mörtel PCI Nanolight® Leichter variabler Flexmörtel für alle Untergründe und alle keramischen Beläge

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Für Wand und Boden. - Für alle Untergründe: Zementestriche, angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsfließestriche, Beton, Betonfertigteile, Porenbeton, Heizestriche, Gipskarton, Gipsfaserplatten, Trockenestriche, Magnesitestriche, Gussasphalt (nur im Innenbereich), Dämmstoffplatten, Gipsdielen, Gipsputze, Zement- und Kalkzementputze, Mauerwerk, alte Keramikbeläge usw., Metalluntergründe (nur im Innenbereich), festhaftende PVC-Beläge. - Für alle keramischen Beläge im Dünn- oder Mittelbettverfahren: Steingutfliesen, Steinzeugfliesen, Feinsteinzeugfliesen, Porzellanmosaik, Glasmosaik, Glasfliesen, Ziegelfliesen und Cotto. - Zum Verlegen von Fliesen und Platten auf die Hartschaumträgerelemente PCI Pecidur, auf die Trittschalldämpfer und Entkopplungsplatten PCI Polysilent sowie die Abdichtungs- und Entkopplungsbahnen PCI Pecilastic. - Zum Verlegen von Fliesen und Platten auf den Verbundabdichtungen PCI Lastogum (z.B. privates Bad), PCI Seccoral (z. B. Schwimmbecken und Terrassen) oder PCI Apoflex (z. B. Großküchen). - Zum Ausbessern und Ausgleichen unebener Wand- und Bodenflächen (z. B. Mauerwerk, Zementputz, Estrich) vor der Verlegung von Fliesen und Platten. Bitte beachten Sie - Nicht bei Temperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C, bei starker Wärme- und Windeinwirkung verarbeiten. - Beim Verlegen auf alten Keramikbelägen im Außenbereich oder bei Dauernassbelastung (z. B. Duschanlagen etc.) Sicherheits-Haftbrücke PCI Polyhaft aufkämmen und aushärten lassen. - Beim Verlegen von Fliesen auf Heizestrichen sind die konstruktiven Vorgaben der DIN 4725-4 sowie das ZDB-Merkblatt „Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen“ zu beachten. - Bei saugfähigen Untergründen verkürzt sich die klebeoffene Zeit (Empfehlung: Grundieren mit PCI Gisogrund oder PCI Gisogrund Rapid). - Bereits anziehenden PCI Nanolight nicht mit Wasser verdünnen oder mit Trockenpulver mischen. - Bei der Verlegung von Bodenbelägen im Außenbereich ist entweder PCI Nanolight im kombinierten Verfahren (Buttering-Floating) oder Fließbettmörtel PCI Flexmörtel S1 Flott zu verwenden. - Bei Verwendung von PCI Nanolight zur Verlegung von Keramik im Schwimmbecken ist bis zur Wasserbefüllung eine Aushärtezeit von mind. 7 Tagen einzuhalten. - Bei der Verlegung von Glasmosaik im Schwimmbecken nur vorderseitig papier- oder vorderseitig folienverklebtes Glasmosaik einsetzen. Zu PCI Nanolight den flexibilsierenden Zusatz PCI Lastoflex beimischen (MV: 4 kg PCI Lastoflex + 5,5 l Wasser + 15 kg PCI Nanolight). - Durchscheinendes Glasmosaik wirkt bei der Verlegung mit PCI Nanolight etwas dunkler. Wenn dies nicht erwünscht ist, bitte im Trockenbereich PCI Nanolight White oder im Nassbereich PCI Durapox NT/NT Plus verwenden. - Glasfliesen mit einer Reaktionsharzbeschichtung auf der Verlegeseite dürfen mit PCI Nanolight nur verlegt werden, wenn die Beschichtung alkalibeständig ist. - Um bei Mosaikbelägen später eine ordnungsgemäße, fleckenfreie Verfugung sicherstellen zu können, ist es notwendig, dass der Verlegemörtel aus den Fugenkammern, auch bei vorderseitig papierverklebtem Mosaik, gleichmäßig tief entfernt wird. - Bei Verlegung von Fliesen und Platten an Fassaden ist die DIN18 515-1 „Außenwandbekleidungen“ zu beachten. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH, Horchstraße 2, 85080 Gaimersheim, www.collomix.de - Verschmutzte Keramik und Werkzeuge unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Für die Verlegung von Naturwerksteinbelägen die Naturwerksteinkleber PCI Carraflex oder PCI Carrament verwenden. - Lagerung: trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C. Angebrochene Packungen sofort verschließen. Verfugung Starre Verfugung Elastische Fugen - Bei der Anordnung von Fugen gelten die zuständigen Merkblätter des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes. - Dehnfugen, Eckfugen (Boden/Wand) und Anschlussfugen (Einbauteile/Fliesenbelag, Holz/Fliesenbelag) elastisch mit PCI Silcofug E oder PCI Silcoferm S schließen. Verarbeitung von PCI Nanolight® Anmachen des Verlegemörtels - (1) Anmachwasser (siehe Tabelle) in ein sauberes Arbeitsgefäß geben. Anschließend Pulver zugeben und mit geeignetem Rühr oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine Bohrmaschine zu einem plastischen, knollenfreien Mörtel anrühren. - (2) PCI Nanolight ca. 3 Minuten reifen lassen. Danach nochmals kurz aufrühren. Ausgleichen von Unebenheiten - (1) Der Mörtel kann in der üblichen Arbeitstechnik – Aufziehen mit der Glättekelle – verarbeitet werden. Kleine Ausbrüche können mit der Stahlkelle, größere Flächen mit der Richtlatte waagerecht und senkrecht abgezogen werden. - (2) Die Ausgleichsspachtelung kann an der Wand nach ca. 5 Stunden mit Fliesen belegt werden, am Boden nach ca. 24 Stunden. Fliesen verlegen - (1) Zunächst mit der glatten Seite der Stahlkelle eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufkratzen. - (2) Danach mit der Zahntraufel auf die frische Kontaktschicht Mörtel aufkämmen. Nur so viel Mörtel aufkämmen, wie innerhalb der klebeoffenen Zeit mit Fliesen belegt werden kann. Prüfung der klebeoffenen Zeit mit Fingerkuppentest. - (3) Fliesen und Platten mit schiebender Bewegung im Kleberbett ansetzen und ausrichten. Produkteigenschaften - Mit einzigartiger Leicht-Füllstoffkombination und Nanotechnologie. - Hohe Ergiebigkeit durch Verwendung spezieller Additive und einer einzigartigen Füllstoffkombination. - Plastischer und geschmeidiger Mörtel, der leicht mit Spachtel bzw. Traufel aufgebracht werden kann. - Spannungsarm aushärtend, die Mörtelschicht kann bis zu einer Schichtdicke von 10 mm im Dünn- sowie im Mittelbettverfahren aufgetragen werden. - Hoch standfest, dadurch einfaches und schnelles Arbeiten. - Verformungsfähig, gleicht Spannungen infolge von Temperaturschwankungen im Untergrund aus. - Staubarm, weniger Staubentwicklung vom Öffnen, Ausschütten und Anrühren. - Sehr emissionsarm - GEV EMICODE EC1 PLUS R. - Chromatarm. - Entspricht - der Richtlinie Flexmörtel der Deutschen Bauchemie e. V. - C2 TE S1 nach DIN EN 12004 - den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses für Verbundabdichtungen in Verbindung mit PCI Verbundabdichtungen wie z. B. PCI Lastogum, PCI Seccoral 1K, PCI Seccoral 2K Rapid, PCI Apoflex F/W und PCI Pecilastic W. Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar unter www.pci-augsburg.de Nanotechnologie Wir beschäftigen uns seit Jahren intensiv mit der Erforschung von Nanostrukturen in zementären Produkten. Dazu verfügen wir über breite analytische Möglichkeiten und Methoden. Durch Untersuchungen der Kristallstrukturen der Zementerhärtung bereits ab der ersten Minute lässt sich die Ausbildung der entstehenden Nanostrukturen im Zementstein beobachten und beeinflussen. Die Kombination verschiedener Zemente und die gezielte Formulierung, z. B. mit hochwertigen Kunststoffen, Leichtfüllstoffen und Additiven, führt so zu verbesserten und neuen Produkteigenschaften. Die PCI Augsburg GmbH setzt in keinem ihrer Produkte Nanopartikel ein. Untergrundvorbehandlung - Belegereife des Untergrundes: – PCI Novoment M1 plus bzw. Novoment Z1 Estrich: 24 Stunden – PCI Novoment M3 plus bzw. Novoment Z3 Estrich: 3 Tage – Zementestrich: 28 Tage – Beton: 3 Monate Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen sorgfältig entfernen. Zur Verlegung von keramischen Fliesen und Platten muss der Untergrund nach DIN 18 202 flucht- und lotrecht sein. Bei der Verlegung im Außenbereich muss der Untergrund ein Gefälle von mind. 1,5% aufweisen. Putzuntergründe müssen vom Putzhersteller für die Verlegung von Keramik freigegeben und für den vorgesehenen Nutzungsbereich geeignet sein. Kleinflächige Untergrundunebenheiten vor der Verlegung mit PCI Nanolight (bis 10 mm) oder größere Flächen alternativ mit PCI Polycret 5, PCI Pericret, PCI Periplan oder PCI Periplan fein ausgleichen. Holzdielenböden vor der Verlegung mit PCI Periplan extra ausgleichen. Um nachträgliche übermäßige Randabsenkungen zu vermeiden, bei vorhandenen Verformungen von Estrichen auf Trennlage oder Dämmung durch ungleichmäßige Austrocknung („Schüsseln“) bitte vor der Durchführung von Ausgleichsarbeiten oder Fliesenverlegung die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH (Service-Rufnummer: +49 (8 21) 59 01-171) anfordern. Stark saugende Zementuntergründe und Porenbeton mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gipsfließestriche sowie gipshaltige Untergründe und Gussasphaltestriche im Innenbereich mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Magnesitestriche mit PCI Gisogrund 404, 1:1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Alte Keramikbeläge mit PCI Gisogrund 303 grundieren. Alte PVC-Beläge müssen fest am Untergrund haften, entfettet und angeschliffen sein. PVC-Beläge mit PCI Gisogrund 303 grundieren. Metallische Untergründe, z.B. Stahl, Aluminium, im Innenbereich ohne Nassbelastung müssen biege- und schwingungssteif angebracht sein. Der Untergrund muss frei von Rost und Fett sein. Metall mit PCI Gisogrund 303 grundieren. Grundierungen trocknen lassen. Frisch eingebaute, beheizte und unbeheizte Zementestriche dürfen nicht mehr als 4 %, Anhydrit- bzw. Gipsestriche nicht mehr als 0,5 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Nanolight enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Mörtel PCI Novoment® M1 plus Schnellestrich-Fertigmörtel für schnell härtende Zementestriche

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Auch zur direkten Nutzung geeignet. - Für dauernassbelastete Bereiche. - Für schnell härtende Verbundestriche sowie für Estriche auf Trenn- oder Dämmschicht. - Für Heizestriche geeignet. - Als Reparaturmörtel für Schnellreparaturen an Industrieböden. - Für Schichtdicken von 20 bis 80 mm. Bitte beachten Sie - PCI Novoment M1 plus nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Für die Ausführung gelten die allgemeinen Richtlinien für Zementestriche. Die schnelle Erhärtung von PCI Novoment M1 plus ist dabei zu beachten. - Nur ganze Gebinde PCI Novoment M1 plus verarbeiten. - PCI Novoment M1 plus darf nicht mit Zementen, Schnellbindemitteln, Fertigestrichen, Trockenmörteln sowie Fasern, Zusatzstoffen oder Zusatzmitteln vermischt bzw. mit Zuschlaggemischen gestreckt werden. - PCI Novoment M1 plus-Schnellestrich-Fertigmörtel innerhalb von ca. 50 Minuten (bei ca. + 23 °C) nach dem Mischen verarbeiten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern diese Zeit. - Bereits anziehenden PCI Novoment M1 plus-Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem PCI Novoment M1 plus mischen. - Im Außenbereich bei zu erwartender früher Regenbelastung, extrem trockener Witterung oder starkem Wind bis zur Begehbarkeit mit Folie abdecken. - Verlegereife, unbelegte Estriche nehmen bei ungünstigen klimatischen Bedingungen (z. B. hohe Luftfeuchte) Feuchtigkeit auf. Durch geeignete Maßnamen (z. B. Luftentfeuchtung) kann die Restfeuchte des Estrichs reduziert werden. - Werkzeuge und Mischgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. Produkteigenschaften - Belegbar mit Fliesen nach ca. 1 Tag, begehbar bereits nach ca. 3 Stunden. - Fertigmörtel, daher kein Abmischen mit Sand an der Baustelle nötig. - Lange Verarbeitungszeit, trotz kurzer Aushärtezeit fast 1 Stunde verarbeit- und glättbar. - Temperaturbeständig von – 30 °C bis + 80 °C, deshalb geeignet für Balkone, Terrassen, Garagen, Industriebeläge mit Heißdampfreinigung. - Feuchtigkeitsunempfindlich, deshalb geeignet für Dauernassbereiche. - Begrenzte Durchbiegung (Eignungsprüfung nach 6.2 DIN 18560-2), dadurch Reduzierung der Schichtdicken auf 30 mm bei Estrichen auf Dämmschicht nach Tabelle 1 (lotrechte Nutzlast ≤ 2 kN/m²) oder Tabelle 2 (lotrechte Nutzlast, Flächenlast ≤ 3 kN/m²), bzw. auf 30 mm Rohrüberdeckung bei Heizestrichen möglich. Verarbeitung Bei der Verarbeitung von PCI Novoment M1 plus sind die DIN 18 560 und DIN 18 353 zu beachten. - (1) Mischen - (1.1) Größere Mengen im Zwangsmischer anmischen! PCI Novoment M1 plus im Zwangsmischer vorlegen und bei laufendem Mischer mit Wasser ca. 1 Minute anmischen, bis eine steifplastische Konsistenz erreicht ist. Je 25-kg-Sack PCI Novoment M1 plus beträgt die Wassermenge etwa 2,0 Liter. - (1.2) Einzelne Gebinde PCI Novoment M1 plus können auch mit einem Korbrührer als Aufsatz auf eine Bohrmaschine in einem passenden Mischgefäß (z. B. Hobbock) angemischt werden. Passende Anmachwassermenge vorlegen, PCI Novoment M1 plus zugeben und solange mischen, bis eine steifplastische Konsistenz erreicht ist. - (2) Einbauen Mörtel mit Schaufel, Glättekelle oder Rakel verteilen, verdichten, mit Richtlatte abziehen und mit Holzbrett abreiben, eventuell glätten. Den frisch eingebauten Estrich gegen vorzeitiges Austrocknen schützen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Novoment M1 plus enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen.  Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z.B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Hinweise zur Verwendung als Heizestrich - Ausführung gemäß DIN 18 560-2 und DIN EN 1264-4. Funktionsheizen: PCI Novoment M1 plus-Estriche können bereits nach 3 Tagen aufgeheizt werden. Das erste Aufheizen beginnt mit einer Vorlauftemperatur von + 25 °C, die 3 Tage zu halten ist. Dann wird die max. Vorlauftemperatur eingestellt und weitere 4 Tage gehalten. Danach Heizung abschalten. Während des Aufheizens und der Abkühlung ist für ausreichende Be- und Entlüftung zu sorgen. Zugerscheinungen vermeiden! Raum nicht unter + 15 °C, Estrichoberfläche nicht unter + 18 °C abkühlen lassen. Über das erstmalige Aufheizen und die spätere Inbetriebnahme muss vom Heizungsbauer ein Protokoll angefertigt werden, das den Beteiligten auszuhändigen ist und folgende Angaben enthalten soll: 1. Aufheizdaten mit jeweiligen Vorlauftemperaturen. 2. Erreichte maximale Vorlauftemperatur. 3. Betriebszustand und Außentemperatur bei Übergabe. 4. Datum der Inbetriebnahme. Der so aufgeheizte Estrich kann mit den verschiedensten Oberbelägen belegt werden. Allgemeine Hinweise zum Herstellen von Schnell-Zementestrichen - Die Konsistenz ist steifplastisch einzustellen! Wird mit einer zu weichen Konsistenz bzw. zu wasserreichen Mischung gearbeitet, erreicht der Estrich geringere Festigkeiten. Es kann zu Schwundrissen und Verwölbungen kommen. Die Ausgleichsfeuchte wird erst später erreicht. Die Festigkeit und die für die Belegereife wichtige geringe Restfeuchte ist von den nachfolgenden Faktoren abhängig: 1. Verdichtung des Frischmörtels: Ungenügende Verdichtung von Estrichfertigmörteln bewirkt geringe Festigkeiten. 2. Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Bei niedrigen Verarbeitungs- und Untergrundtemperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit ergeben sich zum Teil erheblich längere Aushärtungs- und Trocknungszeiten (verglichen mit Zeiten bei + 20°C). Während der Aushärtung sollte die relative Luftfeuchtigkeit 70 % nicht überschreiten. Grundsätzlich ist die Restfeuchte vor der Belegung mit dampfdichten Belägen zu prüfen. 3. Schichtdicken: Die erforderliche Estrichdicke richtet sich nach DIN 18 560. Untergrundvorbehandlung für Verbundestriche nach DIN 18 560-3 - Der Untergrund muss sauber, fest, tragfähig, frei von Fetten, alten Anstrichen und sonstigen Rückständen sein. Starke Verschmutzungen mechanisch, Öl- und Wachsrückstände mit PCI Entöler entfernen. Geglättete Oberflächen mit zementreicher Schlämme fräsen oder kugelstrahlen (Blastrac). Die vorbehandelte Fläche rechtzeitig vornässen, mattfeucht halten, mit Mörtelhaftbrücke PCI Repahaft vorschlämmen und angemischten PCI Novoment M1 plus-Estrichmörtel frisch in frisch auftragen.

Mörtel PCI Novoment® M3 plus Schnellestrich-Fertigmörtel für beschleunigt härtende Zementestriche

Anwendungsbereiche - Für innen und außen, auch zur direkten Nutzung. - Für dauernassbelastete Bereiche. - Für beschleunigt härtende Verbundestriche und Estriche auf Trenn- oder Dämmschicht. - Für Heizestriche geeignet. - Als Reparaturmörtel für Betonböden und Zementestriche. - Für Schichtdicken von 20 bis 80 mm. Bitte beachten Sie - PCI Novoment M3 plus nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Für die Ausführung gelten die allgemeinen Richtlinien für Zementestriche. Die beschleunigte Erhärtung von PCI Novoment M3 plus ist dabei zu beachten. - Nur ganze Gebinde PCI Novoment M3 plus verarbeiten. - PCI Novoment M3 plus darf nicht mit Zementen, Schnellbindemitteln, Fertigestrichen, Trockenmörteln sowie Fasern, Zusatzstoffen oder Zusatzmitteln vermischt bzw. mit Zuschlaggemischen gestreckt werden. - PCI Novoment M3 plus innerhalb von ca. 60 Minuten (bei ca. + 23 °C) nach dem Mischen verarbeiten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern diese Zeit. - Bereits anziehenden PCI Novoment M3 plus-Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem PCI Novoment M3 plus mischen. - Verlegereife, unbelegte Estriche nehmen bei ungünstigen klimatischen Bedingungen (z. B. hohe Luftfeuchte) Feuchtigkeit auf. Durch geeignete Maßnamen (z. B. Luftentfeuchtung) kann die Restfeuchte des Estrichs reduziert werden. - Im Außenbereich bei zu erwartender früher Regenbelastung, extrem trockener Witterung oder starkem Wind bis zur Begehbarkeit mit Folie abdecken. - Werkzeuge und Mischgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. Hinweise - Ausführung gemäß DIN 18 560-2 und DIN EN 1264-4. Funktionsheizen: PCI Novoment M3 plus-Estriche können bereits nach 3 Tagen aufgeheizt werden. Das Aufheizen beginnt mit einer Vorlauftemperatur von + 25 °C, die 3 Tage zu halten ist. Dann wird die max. Vorlauftemperatur eingestellt und weitere 4 Tage gehalten. Danach Heizung abschalten. Während des Aufheizens und der Abkühlung ist für ausreichende Be- und Entlüftung zu sorgen. Zugerscheinungen vermeiden! Raum nicht unter + 15 °C, Estrichoberfläche nicht unter + 18 °C abkühlen lassen. Über das erstmalige Aufheizen und die spätere Inbetriebnahme muss vom Heizungsbauer ein Protokoll angefertigt werden, das den Beteiligten auszuhändigen ist und folgende Angaben enthalten soll: 1. Aufheizdaten mit jeweiligen Vorlauftemperaturen. 2. Erreichte maximale Vorlauftemperatur. 3. Betriebszustand und Außentemperatur bei Übergabe. 4. Datum der Inbetriebnahme. Der so aufgeheizte Estrich kann mit den verschiedensten Oberbelägen belegt werden. Produkteigenschaften - Belegbar mit Fliesen nach ca. 3 Tagen, begehbar nach ca. 1 Tag. - Fertigmörtel, daher kein Abmischen mit Sand an der Baustelle nötig. - Lange Verarbeitungszeit, trotz kurzer Aushärtezeit ca. 1 Stunde verarbeit- und glättbar. - Geeignet für Pumpenförderung, auch bei höheren Temperaturen. - Temperaturbeständig von – 30 °C bis + 80 °C, deshalb geeignet für Balkone, Terrassen, Garagen, Industriebeläge mit Heißdampfreinigung. - Feuchtigkeitsunempfindlich, deshalb geeignet für Dauernassbereiche. - Begrenzte Durchbiegung (Eignungsprüfung nach 6.2 DIN 18 560-2), dadurch Reduzierung der Schichtdicken auf 30 mm bei Estrichen auf Dämmschicht nach Tabelle 1 (lotrechte Nutzlast ≤ 2 kN/m²) oder Tabelle 2 (lotrechte Nutzlast, Flächenlast ≤ 3 kN/m²), bzw. auf 30 mm Rohrüberdeckung bei Heizestrichen möglich. Verarbeitung Bei der Verarbeitung von PCI Novoment M3 plus sind die DIN 18 560 und DIN 18 353 zu beachten. - (1) Mischen - (1.1) Größere Mengen im Zwangsmischer anmischen! PCI Novoment M3 plus im Zwangsmischer vorlegen und bei laufendem Mischer mit Wasser ca. 1 Minute anmischen, bis eine steifplastische Konsistenz erreicht ist. Je 25-kg-Sack PCI Novoment M3 plus beträgt die Wassermenge ca. 2,1 Liter. - (1.2) Einzelne Gebinde PCI Novoment M3 plus können auch mit einem Korbrührer als Aufsatz auf eine Bohrmaschine in einem passenden Mischgefäß (z. B. Hobbock) angemischt werden. Passende Anmachwassermenge vorlegen, PCI Novoment M3 plus zugeben und solange mischen, bis eine steifplastische Konsistenz erreicht ist. - (2) Einbauen Mörtel mit Schaufel, Glättekelle oder Rakel verteilen, verdichten, mit Richtlatte abziehen und mit Holzbrett abreiben, eventuell glätten. Den frisch eingebauten Estrich gegen vorzeitiges Austrocknen schützen. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Novoment M3 plus enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen.  Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Untergrundvorbehandlung für Verbundestriche nach DIN 18 560 - Der Untergrund muss sauber, fest, tragfähig, frei von Fetten, alten Anstrichen und sonstigen Rückständen sein. Starke Verschmutzungen mechanisch, Öl- und Wachsrückstände mit PCI Entöler entfernen. Geglättete Oberflächen mit zementreicher Schlämme entfernen, z. B. durch Kugelstrahlen (Blastrac). Die vorbehandelte Fläche rechtzeitig vornässen, mattfeucht halten, mit Mörtelhaftbrücke PCI Repahaft vorschlämmen und angemischten PCI Novoment M3 plus-Estrichmörtel frisch in frisch auftragen. Allgemeine Hinweise zum Herstellen von beschleunigt härtenden Zementestrichen - Die Konsistenz ist steifplastisch einzustellen! Wird mit einer zu weichen Konsistenz bzw. zu wasserreicher Mischung gearbeitet, erreicht der Estrich geringere Festigkeiten. Es kann zu Schwundrissen und Verwölbungen kommen. Die Ausgleichsfeuchte wird erst später erreicht. Die Festigkeit und die für die Belegereife wichtige geringe Restfeuchte ist von den nachfolgenden Faktoren abhängig: 1. Verdichtung des Frischmörtels: Ungenügende Verdichtung von Estrichfertigmörteln bewirkt geringe Festigkeiten des Estrichs. 2. Temperatur und Luftfeuchtigkeit: Bei niedrigen Verarbeitungs- und Untergrundtemperaturen oder hoher Luftfeuchtigkeit ergeben sich zum Teil erheblich längere Aushärtungs- und Trocknungszeiten (verglichen mit Zeiten bei + 20°C). Während der Aushärtung sollte die relative Luftfeuchtigkeit 70 % nicht überschreiten. Grundsätzlich ist die Restfeuchte vor der Belegung mit dampfdichten Belägen zu prüfen. 3. Schichtdicken: Die erforderliche Estrichdicke richtet sich nach DIN 18 560.

Zement PCI Novoment® Z1 Estrich-Schnellzement für schnell belegreife Estriche

Anwendungsbereiche - Für innen und außen. - Zum Erstellen von schnell belegereifen – Estrichen auf Trenn- oder Dämmschicht – Verbundestrichen. - Für Heizestriche geeignet. Bitte beachten Sie - Für die Ausführung gelten die allgemeinen Richtlinien für Zementestriche. Die schnelle Erhärtung von PCI Novoment Z1 ist dabei zu beachten. - Auf PCI Novoment Z1-Estriche, die im Schwimmbecken, im Außenbereich oder in Nassräumen eingebaut werden, ist ein Oberbelag und eine Abdichtung, z. B. im Verbund mit Keramikbelägen, aufzubringen. - PCI Novoment Z1 darf nicht mit anderen Zementen, Schnellbindemitteln, Fasern, Zusatzstoffen oder Zusatzmitteln vermischt werden. - PCI Novoment Z1-Mörtel nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C oder bei starker Zuglufteinwirkung verarbeiten. - PCI Novoment Z1-Mörtel innerhalb von ca. 50 Minuten (bei ca. + 23 °C) nach dem Mischen verarbeiten. Höhere Temperaturen verkürzen, niedrigere Temperaturen verlängern diese Zeit. - Bereits anziehenden PCI Novoment Z1-Mörtel nicht mit Wasser verdünnen oder mit frischem PCI Novoment Z1 mischen. - Estrichmörtel mit PCI Novoment Z1 lassen sich nur im Zwangsmischer bestimmungsgemäß mischen. - Verlegereife, unbelegte Estriche nehmen bei ungünstigen klimatischen Bedingungen (z. B. hohe Luftfeuchte) Feuchtigkeit auf. Durch geeignete Maßnamen (z. B. Luftentfeuchtung) kann die Restfeuchte des Estrichs reduziert werden. - Werkzeuge und Mischgefäße unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im angetrockneten Zustand ist keine Reinigung mit Wasser mehr möglich. - Beim Einsatz regionaler Estrichsande, können unterschiedliche Druck- und Biegezugfestigkeiten erzielt werden. Entsprechend der DIN 18560 sind Qualitätssicherungsmaßnahmen durchzuführen. Produkteigenschaften - Belegbar mit Fliesen nach ca. 1 Tag, begehbar bereits nach ca. 3 Stunden. - Hervorragende Wasserbindung, schwindarm und formstabil. Dadurch ideal auch für schnell und sicher belegereife Estriche auf Trenn- oder Dämmschicht geeignet. - Lange Verarbeitungszeit, trotz kurzer Aushärtezeit fast 1 Stunde verarbeit- und glättbar. - Spezialbindemittel, deshalb sind keine weiteren Zusätze notwendig. - Temperaturbeständig von – 30 °C bis + 80 °C, deshalb geeignet für Kühlräume und Heizestriche. - Estrichklassifizierung: Beim Einbau nach Verarbeitungsanleitung lassen sich Zementestriche der Güte CT-C40-F7 nach DIN EN 13813 erstellen. In Abhängigkeit von der Qualität des Estrichsandes und des Mischungsverhältnisses können auch Zementestriche höherer Güte erstellt werden. Verarbeitung Bei der Verarbeitung von PCI Novoment Z1 sind die DIN 18 560 und DIN 18 353 zu beachten. - (1) In einem Zwangsmischer Zuschlagstoff nach nebenstehender Mischanweisung vorlegen. PCI Novoment Z1 zugeben und 1 Minute mischen. - (2) Bei laufendem Mischer je nach Feuchtigkeit des verwendeten Zuschlaggemisches Wasser zugeben und ca. 2 Minuten mischen. Zuviel Wasser vermeiden! Der Mörtel sollte steifplastisch sein. - (3) Mörtel mit Schaufel, Glättekelle oder Rakel verteilen, verdichten, mit Richtlatte abziehen und mit Holzbrett abreiben, eventuell glätten. - (4) Frisch eingebrachten Estrich gegen vorzeitiges Austrocknen schützen. Mischanweisung für die Mischtrommel einer herkömmlichen Estrich- Mischpumpe (Nutzvolumen ca. 200 l Frischmörtel) – Mischtrommel halb mit Zuschlag (möglichst feinteilarme Sieblinie im Bereich A/B) füllen – 2,5 Sack PCI Novoment Z1 (= 62,5 kg) zugeben (entspricht MV = 1 : 5 Gew.-Teile oder 340 kg PCI Novoment Z1 je m3 Frischmörtel) – Mischtrommel mit Zuschlag auffüllen – Konsistenz durch Wasserbeigabe steifplastisch einstellen. In besonderen Fällen trockene Zuschläge als Sackware verwenden, die bei folgenden Bezugsquellen erhältlich sind: Amberger Kaolinwerke (AKW) Tel. (0 96 22) 180 Fax (0 96 22) 183 75 Körnung 0/8 Gebr. Dorfner OHG Tel. (0 96 22) 8 20 Fax (0 96 22) 82 69 Estrichsand X0/7 Weisenburger GmbH Tel. (07 21) 9 50 92 11 Fax (07 21) 9 50 92 20 Estrichsand B/C oder bei regionalen Betonmischwerken. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Novoment Z1 enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen.  Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. BEI KONTAKT MIT DEN AUGEN: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. BEI KONTAKT MIT DER HAUT: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Hinweise zur Verwendung als Heizestrich - Ausführung gemäß DIN 18 560-2 und DIN EN 1264-4. Funktionsheizen: PCI Novoment Z1-Estriche können bereits nach 3 Tagen aufgeheizt werden. Das erste Aufheizen beginnt mit einer Vorlauftemperatur von + 25 °C, die 3 Tage zu halten ist. Dann wird die maximale Vorlauftemperatur eingestellt und weitere 4 Tage gehalten. Danach Heizung abschalten. Während des Aufheizens und der Abkühlung ist für ausreichende Be- und Entlüftung zu sorgen. Zugluft vermeiden! Raum nicht unter + 15 °C, Estrichoberfläche nicht unter + 18 °C abkühlen lassen. Über das erstmalige Aufheizen und die spätere Inbetriebnahme muss vom Heizungsbauer ein Protokoll angefertigt werden, das den Beteiligten auszuhändigen ist und folgende Angaben enthalten soll: 1. Aufheizdaten mit jeweiligen Vorlauftemperaturen. 2. Erreichte maximale Vorlauftemperatur. 3. Betriebszustand und Außentemperatur bei Übergabe. 4. Datum der Inbetriebnahme. Der so aufgeheizte Estrich kann mit den verschiedensten Oberbelägen belegt werden. Allgemeine Hinweise zum Herstellen von Schnell-Zementestrichen - Feinteilreiche Zuschläge (Sande) haben eine größere Oberfläche als feinteilarme Zuschläge. Deshalb benötigen sie mehr Zement und mehr Wasser für eine ordnungsgemäße Estrichherstellung. Wird dies nicht beachtet und darüber hinaus mit einer zu weichen Konsistenz gearbeitet, erreicht der Estrich nur geringe Festigkeit, es treten Schwindrisse und Verwölbungen auf, und die Ausgleichsfeuchte wird erst später erreicht. Die Festigkeit und die für die Belegereife wichtige geringe Restfeuchte ist von den nachfolgenden Faktoren abhängig: 1. Sieblinie des verwendeten Zuschlags: Feinteilreicher Zuschlag benötigt mehr Anmachwasser und bewirkt geringe Festigkeiten und langsame Austrocknung des Estrichs. 2. Verdichtung des Frischmörtels: Niedrige Dichte und schlechte Verdichtbarkeit von Estrichfrischmörteln bewirkt geringe Festigkeit des Estrichs. 3. Mischungsverhältnis: Fette Mischungen bewirken hohe Festigkeiten und schnelle Austrocknung. Magere Mischungen trocknen langsam aus und erreichen geringere Festigkeiten. Ein ordnungsgemäßes Mischungsverhältnis wirkt sich positiv auf das Schwindverhalten aus. Niedrige Schichtdicken im Mischungsverhältnis 1:4 ausführen um geeignete Festigkeiten zu erzielen. 4. Temperatur des Untergrundes und des Zuschlags: Bei niedrigen Verarbeitungs- und Untergrundtemperaturen ergeben sich zum Teil erheblich längere Aushärtungs- und Trocknungszeiten (verglichen mit Zeiten bei + 23 °C). 5. Luftfeuchtigkeit und Raumtemperatur: Die Restfeuchte wird vor allem im Frühstadium stark durch das Klima, d.h. Temperatur und relative Luftfeuchtigkeit, bestimmt. Die Belegereife mit dampfdichten oder feuchteempfindlichen Oberbelägen kann bei hoher Luftfeuchtigkeit erheblich später erreicht werden.Während der Aushärtung sollte die relative Luftfeuchtigkeit 70 % nicht überschreiten. Grundsätzlich ist die Restfeuchte vor der Belegung mit dichten Belägen zu prüfen (siehe Kommentar DIN 18365 und DIN EN 1264-4). Bei niedrigen Luftfeuchtigkeiten, insbesondere unter 35% rel. LF, sind alle Estrichflächen (besonders bei dünnen Schichtdicken im Verbund) vor direkter Sonneneinstrahlung und Luftzug zu schützen.  6. Schichtdicken Bei Estrichen auf Dämmschichten, die bis 5 mm zusammendrückbar sind, ist eine Mindestschichtdicke von 40 mm einzuhalten. Für schwimmende Estriche, die mit Fliesen belegt werden, ist eine Mindestschichtdicke von 45 mm erforderlich. Die maximale und minimale Schichtdicke eines Estrichs richtet sich nach dem verwendeten Zuschlag. Der Estrich muss mindestens 3 mal und darf höchstens 10 mal so dick sein wie der Durchmesser des Größtkorns. Untergrundvorbehandlung für Verbundestriche nach DIN 18 560-3 - Der Untergrund muss sauber, fest, tragfähig, frei von Fetten, alten Anstrichen und sonstigen Rückständen sein. Starke Verschmutzungen mechanisch, Öl- und Wachsrückstände mit PCI Entöler entfernen. Geglättete Oberflächen mit zementreicher Schlämme fräsen oder kugelstrahlen (Blastrac). Die vorbehandelte Fläche rechtzeitig vornässen, mit Mörtelhaftbrücke PCI Repahaft vorschlämmen und PCI Novoment Z1-Estrichmörtel frisch in frisch auftragen.

Grundierung PCI Pecihaft® Mörtel-Haftbrücke für PCI Peciment® 50 nach ZTV-ING

Anwendungsbereiche Für kraftschlüssige Verbindungen zwischen Betonuntergründen und PCI Peciment 50 bei der Betoninstandsetzung und Neuverlegung von Verbundbelägen im Ingenieur- und Brückenbau gemäß ZTV-ING für die Anwendungsfälle PCC I: Befahrene Flächen, dynamisch beansprucht (z. B. unter Brückenbelägen). PCC II: Nicht befahrene Flächen, dynamisch beansprucht (z. B. Brückenuntersichten). Bitte beachten Sie - Bei Untergrund- und Mörteltemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C sowie bei starker Wärme- und Windeinwirkung PCI Pecihaft nicht verarbeiten! - Mit Wasser abweisenden Dichtungsmitteln oder Verdunstungsschutz behandelte Flächen sind als Untergrund ungeeignet, nach Möglichkeit entfernen. - Bei der Verarbeitung nach ZTV-ING dürfen nur ganze Gebinde verarbeitet werden. - Große Flächen abschnittweise mit PCI Pecihaft einschlämmen, da die anschließende Verarbeitung mit PCI Peciment 50 frisch in frisch erfolgen muss. - Nur so viel Mörtel anmischen, wie innerhalb der Verarbeitungszeiten (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten„) aufgetragen werden kann! - Angesteiftes PCI Pecihaft darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem PCI Pecihaft vermischt werden. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge, Maschinen und Mischgeräte unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Bei Anwendung nach ZTV-ING sind die zusätzlichen Angaben des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu berücksichtigen.   Produkteigenschaften - Aufgenommen in die BASt- Liste, PCI Pecihaft ist nach ZTV-ING, TL/TP BE-PCC geprüft und güteüberwacht. - Hohe Verbundfestigkeit, schafft eine hohlstellenfreie Verbindung zwischen Betonuntergrund und PCI Peciment 50. - Wasserfest und frostbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Gebrauchsfertig nach dem Anmischen mit Wasser. Verarbeitung Bei Anwendung nach ZTV-ING sind die zusätzlichen Angaben des allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses zu berücksichtigen. - (1) Zur Benetzung der Innenwandung zunächst 2/3 der Wassermenge (siehe Tabelle "Daten zur Verarbeitung/ Technische Daten") in einem sauberen Arbeitsgefäß vorlegen. Dann 25 kg PCI Pecihaft zugeben und 3 Minuten lang zu einer knollenfreien Haftbrücke anmischen. Nach Beginn des Mischvorgangs das restliche Wasser zugeben. Mengen bis 25 kg können mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine leistungsstarke Bohrmaschine angemischt werden, größere Mengen im Zwangsmischer. - (2) Angemischtes PCI Pecihaft nach der Reifezeit nochmals kurz aufrühren und auf den vorbereiteten Untergrund an Wand- und Deckenflächen mit einem Quast, am Boden mit einem harten Besen oder Quast, aufbringen und intensiv einbürsten. Haftbrücke flächendeckend aufbringen! Haftbrücke nicht austrocknen lassen! - (3) Sofort nach Auftrag von PCI Pecihaft frisch in frisch mit Reparaturmörtel PCI Peciment 50 weiterarbeiten. Untergrundvorbehandlung - Geeignet sind Betonuntergründe, die sauber, fest, offenporig und saugfähig sein müssen sowie eine ausreichende Rauigkeit besitzen. Die Mindestgüte muss C 20/25 nach EN 206-1 entsprechen. Extrem dichte, glatte Oberflächen sowie nicht tragfähige Schichten (z. B. Verschmutzungen, Altbeschichtungen, Curingmittel, Hydrophobierungsmittel oder Zementschlämme) wie auch geschädigte Untergrundvorbehandlung Betonoberflächen müssen mit geeigneten Verfahren, wie z. B. Strahlen mit festen Strahlmitteln oder Höchstdruckwasserstrahlen, entfernt werden (Erläuterungen siehe ZTV-ING, Verfahren für die Vorbereitung von Betonunterlagen). Die Abreißfestigkeit des Untergrundes darf im Mittel 1,5 N/mm2 nicht unterschreiten (kleinster Einzelwert 1,0 N/mm2). Den vorbehandelten Untergrund möglichst 24 Stunden, jedoch mindestens 2 Stunden vor dem Aufbringen von PCI Pecihaft ausreichend vornässen und feucht halten. Vor dem Einschlämmen muss die Oberfläche mattfeucht, darf aber nicht nass sein! Pfützenbildung ist zu vermeiden! Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Pecihaft enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Das PCI Peciment-System umfasst

Schalldämmbahnen PCI Pecilastic® Entkopplungsgewebe zur Verlegung unter Keramik- und Naturwerksteinbelägen

Anwendungsbereiche - Für innen. - Für außen unter Verbundabdichtung PCI Seccoral 1K bzw. 2K Rapid. - Auf Böden, an Wänden. - Zum Entkoppeln unter Keramik- und Naturwerksteinbelägen. - Auf allen tragfähigen (auch rissigen) Untergründen und Mischuntergründen wie z. B. Betonböden, Zement-, Anhydrit- und Gussasphaltestrichen, alten Parkettbelägen mit guter Anhaftung, Zement-, Kalk-Zement- und Gipsputzen. Außenanwendung / Nassbereich PCI Pecilastic kann in Kombination mit der Verbundabdichtung PCI Seccoral 1K oder PCI Seccoral 2K Rapid im Außenbereich und in Nassbereichen verwendet werden, wenn eine stabile, entkoppelnde Abdichtung auf kritschen Untergründen erforderlich ist. Auf Ebenflächigkeit und im Außenbereich auf ausreichendes Gefälle achten! Wie unter Punkt 2 beschrieben, entsprechenden Klebemörtel auf den vorbereiteten Untergrund aufkämmen, die PCI Pecilastic-Bahnen sofort einlegen und flächig mit Gummiwalze oder Holzbrett andrücken. Die Stöße der einzelnen PCI Pecilastic-Bahnen müssen eine Überlappung von mindestens 8 cm aufweisen und unter Verwendung von PCI Nanoflott light miteinander verklebt werden. Das Aufbringen von PCI Seccoral in einer Nassschichtdicke von mindestens 2,5 mm auf den Entkopplungsbahnen kann entsprechend den Verarbeitungshinweisen im Technischen Merkblatt von PCI Seccoral 2K Rapid bzw. PCI Seccoral 1K nach Erhärtung des Dünnbettmörtels erfolgen. Eckfugen und Boden-Wand-Anschlüsse mit PCI Pecitape 120 abdichten. Dichtband in die frische Auftragsschicht von PCI Seccoral einlegen und mit einer zweiten Schicht überdecken. Verlegen von Keramik- und Naturwerksteinbelägen auf PCI Pecilastic Geeignete PCI-Verlegemörtel sowie PCI-Fugenmörtel, die nach den Regeln der Technik verarbeitet werden können:   - PCI Carraflott NT - PCI Carraflex - PCI Carrament - PCI Flexmörtel S1 - PCI Flexmörtel S1 Rapid - PCI Flexmörtel S1 Flott - PCI FT Ment in Verbindung mit PCI Lastoflex - PCI Nanolight - PCI Nanoflott light Fugenmörtel - PCI Flexfug - PCI Nanofug - PCI Durapox NT /NT plus - PCI Carrafug Bewegungs- und Anschlussfugen werden bei Keramikbelägen mit PCI Silcoferm S, bei Naturwerksteinbelägen mit PCI Carraferm elastisch geschlossen. Weitere Verarbeitungshinweise können den jeweiligen Produktinformationen entnommen werden. Bitte beachten Sie - Bei der Verarbeitung von PCI-Produkten bitte die jeweiligen Technischen Merkblätter beachten. - PCI Pecilastic trocken lagern. - Für die Verlegung der Fliesen und Platten gilt die DIN 18157-1. - PCI Pecilastic ist nicht zur Überbrückung von Bewegungsfugen geeignet; diese müssen deckungsgleich im Oberbelag übernommen werden. - Schnittreste von PCI Pecilastic können als Gewerbemüll entsorgt werden. - PCI Pecilastic ist mechanisch belastbar bis Beanspruchungsklasse II nach ZDB-Merkblatt: „Hoch belastete Beläge“. - PCI Pecilastic ist nicht unter Naturwerksteinen verwendbar, die zum Verschüsseln neigen. Produkteigenschaften - Geringe Aufbauhöhe, PCI Pecilastic ist nur 0,6 mm dick und somit ideal auch für Renovierungen. - Spannungsabbauende Unterlage für Keramik- und viele Naturwerksteinbeläge. - Einfach zu verarbeiten, leicht zu schneiden und zu verlegen. - Kurze Einbauzeiten, schnelle Wiederbenutzbarkeit, besonders bei der Altbausanierung. - Universell einsetzbar, funktionssichere Problemlösung für die entkoppelte Verlegung von Oberbelägen. - Sehr emissionsarm PLUS, GEV-EMICODE EC 1 PLUS. Untergrundvorbehandlung Als Verlegeuntergründe kommen in Frage: Zement-, Asphalt-, Magnesit-(Steinholz) und Anhydritestriche, ebenflächige Betondecken, alte Naturwerkstein-, Kunststein- und Keramikbeläge, festhaftendes Parkett sowie tragfähige Zement-, Kalk- Zement- und Gipsputze. Durchgehende, bewegliche Risse in Bodenflächen müssen mit PCI Apogel F kraftschlüssig verharzt und vernadelt werden; Haarrisse bedürfen keiner besonderen Behandlung. Alte Bodenbeläge Wenn alte Bodenbeläge (z. B. Teppichböden, PVC und Linoleum) gegen Keramik- oder Naturwerksteinbeläge ausgetauscht werden sollen, sind die Altbeläge zu entfernen und lose sowie festhaftende Belagskleberreste weitestgehend zu entfernen. Anschließend wird die vorgereinigte Fläche einschließlich eventuell verbliebener wasserfester Kleberrückstände (wasserlösliche Kleber, z. B. Sulfitablaugekleber, müssen jedoch vollständig entfernt werden!) mit PCI Gisogrund vollflächig vorgestrichen. Nach Trocknung der Grundierung werden Lunker, Ausbrüche oder Löcher je nach Anforderung mit PCI Repafix oder PCI Nanocret R2 bündig gespachtelt. Wenn notwendig, können verbliebene Unebenheiten z. B. mit PCI Periplan egalisiert werden. Vor dem Verlegen der PCI Pecilastic-Bahnen muss der Boden auf jeden Fall eben sein. Alte Keramik-, Kunststein- oder Naturwerksteinbeläge, Parkett Voraussetzung für die Verlegung von PCI Pecilastic auf alten Keramik- oder Naturwerksteinbelägen an Wand und Boden sowie auf alten Parkettbelägen ist die sichere Haftung des Altbelags. Hohlliegende Bereiche müssen entfernt und die Leerstellen mit PCI Flexmörtel S1 Flott, PCI Pericret oder PCI Nanocret R2 aufgefüllt werden. Flächen mit PCI Gisogrund 404 grundieren und - falls erforderlich - Bodenflächen z. B. mit PCI Periplan bzw. Wandflächen mit PCI Pericret oder PCI Nanocret FC egalisieren. Neubaumaßnahmen Estriche bzw. Putzflächen müssen eben sein. Untergründe mit PCI Gisogrund grundieren. Grundierung trocknen lassen. Raue Bodenflächen mit PCI Periplan Fein glätten. Großflächige Unebenheiten mit PCI Periplan egalisieren. Unebenheiten an Wänden mit PCI Pericret oder PCI Nanocret FC ausgleichen. Verarbeitung von PCI Pecilastic - (1) PCI Pecilastic auslegen und mit Cuttermesser oder Schere zuschneiden. - (2) Auf den vorbereiteten Untergrund PCI Flexmörtel bzw. PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI Nanolight oder PCI Nanoflott light nach den Regeln der Technik mit einer 4-mm- oder 6-mm- Zahnung aufkämmen. - (3) Innerhalb der klebeoffenen Zeit (bei PCI Flexmörtel, PCI Nanolight und PCI Nanoflott light ca. 30 Minuten, bei PCI Flexmörtel S1 Rapid (ca. 20 Minuten) die PCI Pecilastic-Bahnen Stoß an Stoß einlegen und andrücken. - (4) Nach Erhärten des Dünnbettmörtels (bei PCI Flexmörtel bzw. PCI Nanoflott light nach ca. 12 Stunden; bei PCI Nanolight nach ca. 5 Stunden; bei PCI Flexmörtel S1 Rapid (nach ca. 3 Stunden) kann der Oberbelag verlegt werden.

Mörtel PCI Peciment® 50 Reparaturmörtel für Brücken- und Ingenieurbauwerke nach ZTV-ING und Instandhaltungsrichtlinie

Anwendungsbereiche - Zur Betonsanierung, Neuverlegung von Verbundbelägen sowie für den vorbeugenden und nachträglichen Schutz von Betonoberflächen an Brücken oder vergleichbaren Ingenieurbauwerken gemäß ZTV-ING und Instandhaltungsrichtlinie für folgende Anwendungsfälle: PCC I: Befahrene Flächen, dynamisch beansprucht (z. B. unter Brückenbelägen) PCC II: Nicht befahrene Flächen, dynamisch beansprucht (z. B. Brückenuntersichten) - Für Schichtdicken von 10 mm bis 50 mm. Prüfzeugnisse – Allgemeines bauaufsichtliches Prüfzeugnis für das PCI Peciment-II-System, Polymerinstitut - Allgemeine bauaufsichtliche Zulassungfür den einsatz in LAU-Anlagen Alle Prüfzeugnisse sind abrufbar im Internet unter www.pci-augsburg.eu   Bitte beachten Sie - Für Schichtdicken von 50 bis 150 mm kann PCI Peciment 50 bei Anwendungen, die nicht der ZTV-ING oder der ZTV-W unterliegen, mit 5 bis 10 kg Betonkies 4/8 pro 25-kg-Sack abgemischt werden. Die maximale Anmachwassermenge von 2,9 l pro 25-kg-Sack darf auch hier nicht überschritten werden. - Bei Untergrund- und Mörteltemperaturen unter + 5 °C und über + 30 °C sowie bei starker Wärme- und Windeinwirkung PCI Peciment 50 nicht verarbeiten! - Nur so viel Mörtel anmischen, wie innerhalb der Verarbeitbarkeitsdauer (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten“) aufgetragen werden kann! - Angesteifter Mörtel darf weder mit Wasser verdünnt noch mit frischem Mörtel vermischt werden. - Zu frühes oder zu spätes Abreiben der Oberfläche kann Ablösungen bzw. Risse verursachen! - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge, Maschinen und Mischgeräte unmittelbar nach Gebrauch mit Wasser reinigen, im ausgehärteten Zustand nur mechanisches Abschaben möglich. - Für die Dauerhaftigkeit von PCI Peciment 50 ist eine sorgfältige Nachbehandlung unerlässlich. - Lagerfähigkeit: trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern; mind. 6 Monate. Produkteigenschaften - Aufgenommen in die BASt-Liste und BAW-Liste, PCI Peciment 50 ist entsprechend der ZTV-ING geprüft und nach TL/TPBE-PCC güteüberwacht. Geprüft nach ZTV-W LB 219. - Allgemeine bauaufsichtliche Zulassung für den Einsatz in LAU Anlagen - Nach Anmischen mit Wasser gebrauchsfertig. - Für Schichtdicken von 10 bis 50 mm, am Boden in einem Arbeitsgang bis 50 mm Schichtdicke verarbeitbar. - Verschleißfest und alterungsbeständig, erreicht hohe Festigkeiten. - Schwindungsarme und rissefreie Aushärtung bei ordnungsgemäßer Nachbehandlung, auch bei dynamischer Belastung während der Verarbeitung und der Abbindezeit. - Hoher Karbonatisierungswiderstand, die korrosionsschützende Wirkung des Zements bleibt erhalten. - Frostsicher und tausalzbeständig, universell innen und außen einsetzbar. - Wasserundurchlässig. - Wasserdampfdurchlässig. - Bitumenbeständig. Untergrundvorbehandlung - Der Untergrund muss sauber, fest, offenporig und saugfähig sein sowie eine ausreichende Rauigkeit besitzen. Die Mindestgüte von Betonuntergründen muss C 20/25 (EN 206-1) entsprechen. Extrem dichte, glatte Untergründe sowie nicht tragfähige Schichten (z. B. Verschmutzungen, Altbeschichtungen, Curingmittel, Hydrophobierungsmittel oder Zementschlämme) wie auch geschädigte Betonoberflächen müssen mit geeigneten Verfahren, wie z. B. Strahlen mit festen Strahlmitteln oder Höchstdruckwasserstrahlen, entfernt werden (Erläuterungen siehe ZTV ING Teil 3 Abschnitt 4 Tab. 3.4.2, Verfahren für die Vorbereitung von Betonunterlagen). Beim Reprofilieren von Ausbruchstellen (Mörtelplomben) müssen die Randbereiche unter einem Winkel von 30° bis 60° bruchrau angelegt werden. Den vorbehandelten Untergrund möglichst 24 Stunden, jedoch mindestens 2 Stunden vor dem Aufbringen von Untergrundvorbehandlung PCI Pecihaft ausreichend vornässen und feucht halten. Vor dem Einschlämmen muss die Oberfläche mattfeucht, darf aber nicht nass sein! Pfützenbildung ist zu vermeiden! Haftbrücke PCI Pecihaft sorgfältig mit hartem Besen oder Quast in den Untergrund einschlämmen und sofort mit PCI Peciment 50 frisch in frisch weiterarbeiten. Hinweise zur sicheren Verwendung PCI Peciment 50 enthält Zement: Verursacht schwere Augenschäden. Verursacht Hautreizungen. Kann die Atemwege reizen. Darf nicht in die Hände von Kindern gelangen. Schutzhandschuhe (z. B. nitrilgetränkte Baumwollhandschuhe) und Augen-/Gesichtsschutz tragen. Einatmen von Staub vermeiden. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Sofort ärztlichen Rat einholen / ärztliche Hilfe hinzuziehen. Bei Einatmen: An die frische Luft bringen und in einer Position ruhigstellen, die das Atmen erleichtert. Bei Kontakt mit der Haut: Mit viel Wasser und Seife waschen und anschließend mit pflegender Hautcreme (pH-Wert ca. 5,5) eincremen. Bei Hautreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Kontaminierte Kleidung ausziehen und vor erneutem Tragen waschen. Das Produkt ist nicht brennbar. Deshalb sind keine besonderen Brandschutzmaßnahmen erforderlich. Wassergefährdungsklasse: 1 (Selbsteinstufung). Auskunftgebende Abteilung: Produktsicherheit /Umweltreferat (zum Arbeits- und Umweltschutz) Tel.: 08 21/ 59 01- 380/-525  PCI-Notfall-Bereitschaft: Tel.: +49 180 2273-112 Giscode: ZP 1   Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden. Verarbeitung von PCI Peciment 50 Bei Anwendung nach ZTV-ING und ZTV-W sind die zusätzlichen Angaben im allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnis zu berücksichtigen. - (1) Zur Benetzung der Innenwandung zunächst 2/3 der Wassermenge (siehe Tabelle „Daten zur Verarbeitung/Technische Daten”) in einem sauberen Arbeitsgefäß vorlegen. Dann PCI Peciment 50 zugeben und 4 Minuten lang zu einem knollenfreien, steifplastischen Mörtel mischen. Nach Beginn des Mischvorgangs wird das restliche Wasser zugegeben. Mengen bis 25 kg können mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von der Firma Collomix) als Aufsatz auf eine leistungsstarke Bohrmaschine angemischt werden, größere Mengen im Zwangsmischer. Bei der Verwendung als Betonersatz-System nach ZTV-ING und ZTV-W nur ganze Gebinde im Zwangsmischer anmischen. - (2) Angemischtes PCI Peciment 50 auf den mit PCI Pecihaft vorbereiteten Untergrund frisch in frisch aufbringen und mit Schaufel, Kelle oder Holzbrett in der gewünschten Schichtdicke von minimal 10 bis maximal 50 mm verteilen. - (3) Frisch eingebautes PCI Peciment 50 sorgfältig verdichten, abziehen, mit Holzbrett o. ä. abreiben und bei Bedarf mit Stahlkelle glätten. - (4) Die Nachbehandlungsdauer ist von der Witterung abhängig, jedoch sollte sie nach ZTV-ING mindestens 5 Tage betragen. Zur Nachbehandlung empfehlen sich z. B. folgende Maßnahmen: - mit Wasser besprühen - Schilfrohrmatten auflegen und feucht halten - feuchte/nasse Jutedecken auflegen - Folie auflegen - Thermofolie auflegen.

Grundierung PCI Pecimor®-Betongrund Spezial-Grundierung auf Kelleraußenwänden aus Beton

Anwendungsbereiche - Für außen. - Auf Betonuntergründen. - Als Grundierung für PCI Pecimor 1K und PCI Pecimor 2K. Bitte beachten Sie - PCI Pecimor-Betongrund nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C und über + 25 °C verarbeiten. - Bei Überschreiten der angegebenen Verarbeitungs und Wartezeiten ist eine blasenfreie Abdichtung mit nachfolgenden Bitumen-Dickbeschichtungen nicht mehr gewährleistet. - Geeignete Werkzeuge können bezogen werden z. B. bei Collomix GmbH Horchstraße 2 85080 Gaimersheim www.collomix.de - Werkzeuge nach Gebrauch mit Wasser reinigen. - Lagerfähigkeit: mind. 18 Monate; trocken, nicht dauerhaft über+ 30 °C lagern. Geöffnete Gebinde zum Schutz von PCI Pecimor-Betongrund-Pulver vor Feuchtigkeitseinwirkung wieder gut verschließen. Produkteigenschaften - Ermöglicht blasenfreies Abdichten mit Bitumen-Dickbeschichtungen auf Betonaußenwänden. - Pulverförmig, nach Anrühren mit Wasser gebrauchsfertig. Verarbeitung - (1) In einem sauberen Mischbehälter 9 Liter Leitungswasser vorlegen und 1 kg PCI Pecimor- Betongrund mit einem geeigneten Rühr- oder Mischwerkzeug (z. B. von Firma Collomix) als Aufsatz auf eine langsam laufende leistungsstarke Bohrmaschine einrühren, bis eine klare Lösung entsteht. Bei Teilmengen entsprechend verfahren: 1 Teil PCI Pecimor-Betongrund zu 9 Teilen Wasser. - (2) Grundierung Mit Malerbürste oder Schalölspritze satt und gleichmäßig deckend in einem Arbeitsgang auf den Untergrund auftragen. - (3) Auftrag der Abdichtung PCI Pecimor 1K oder PCI Pecimor 2K innerhalb von 20 Minuten nach Auftrag von PCI Pecimor-Betongrund auf die noch mattfeuchte Fläche aufbringen. Untergrundvorbehandlung - Als Untergrund eignet sich gefügedichter Beton, mindestens der Festigkeitsklasse C 12/15. - Der Untergrund muss fest und ebenflächig sein. Er muss frei sein von Nestern, klaffenden Rissen und Graten, Staub, Teer, Pech, Schalöl, alten Anstrichen oder anderen haftungsstörenden Schichten. - Der Untergrund sollte trocken oder allenfalls leicht feucht sein. Kanten sind zu brechen. Kehlen fluchtrecht mit einem Radius von mindestens 4 cm mit PCI Repafix, PCI Nanocret oder einem aus Zement, Sand, Wasser und PCI Emulsion (1 : 3 zum Anmachwasser) erdfeucht angemischten Mörtel angarnieren und runden. Hinweise zur sicheren Verwendung Enthält:  Zitronensäure Verursacht schwere Augenreizungen. Augen-/Gesichtsschutz tragen. Nach Gebrauch mit viel Wasser und Seife gründlich waschen. Bei Kontakt mit den Augen: Einige Minuten lang behutsam mit Wasser spülen. Eventuell vorhandene Kontaktlinsen nach Möglichkeit entfernen. Weiter spülen. Bei anhaltender Augenreizung: Ärztlichen Rat einholen/ärztliche Hilfe hinzuziehen. Weitere Informationen können dem PCI-Sicherheitsdatenblatt entnommen werden.

Abdichtungsband PCI Pecitape® 250 Spezial-Dichtband für wasserdichte Eck- und Anschlussfugen sowie Gebäudetrennfugen