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PCI Bauprodukte AG
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PCI Pecilastic® U

Abdichtungs- und Entkopplungsbahn unter Keramik-, Mosaik- und Naturwerksteinbelägen

Artikelnummer: 3159

Anwendungsbereiche

  • Für innen und außen.
  • Für Boden.
  • Für Beanspruchungsklassen A Boden und C gemäß den Prüfgrundsätzen zur Erteilung eines allgemeinen bauaufsichtlichen Prüfzeugnisses.
  • Für Nassbereiche mit nicht drückendem Wasser, wie z. B. Badezimmer, Duschen im Wohnbau, in Hotels, Altenheimen und Krankenhäusern.
  • Für Balkone und Terrassen.
  • Für alle Formate von Keramik- und Natursteinbelägen.
  • Auf feuchtigkeitsempfindlichen, saugenden Untergründen, z. B. Holzspanplatten, OSB-Platten, Magnesitestriche, Gipsfaserplatten, Anhydritfließ- oder Gipsestriche.
  • Auf mineralischen, saugenden Untergründen, z. B. Beton, Estrich und selbstverlaufenden Ausgleichsmassen, z. B. PCI Periplan.
  • Auf mineralischen, nichtsaugenden Untergründen, z. B. alte Keramikbeläge, Gussasphaltestriche (nur im Innenbereich).
  • Auf Fußbodenheizung.
  • Auf jungen Zementestrichen (Mindestgüte CT F4), sobald sie begehbar und ausreichend tragfähig sind.
  • Auf Anhydritestrichen mit einer Restfeuchte kleiner 2 % (Messung mit CM-Gerät) bei Verlegung von keramischen und Naturwerkwerksteinbelägen.
  • Im trockenen Innenbereich auch geeignet unter 2- und 3-Schicht-Parkettelementen mit Nut und Feder, die vom Parketthersteller zur vollflächigen Verklebung freigegeben sind, auf Calciumsulfat/Anhydritestrichen bereits bei einer Restfeuchte kleiner 1,5 % (Messung mit CM-Gerät) bei Verlegung von Parkett mit SMP-Parkettkleber PCI PAR 365 im System mit Calciumsulfatestrichen von CASEA GmbH und Knauf Gips KG.

Bitte beachten Sie

  • Bei der Verarbeitung von PCI-Produkten bitte die jeweiligen Technischen Merkblätter beachten.
  • PCI Pecilastic U nicht bei Untergrundtemperaturen unter + 5 °C verarbeiten.
  • Bei feuchtigkeitsempfindlichen Umfassungsbauteilen muss die Abdichtung auch unter und hinter Dusch- bzw. Badewannen aufgebracht werden.
  • Für Bereiche der Beanspruchungsklasse II nach ZDB  Merkblatt "Mechanisch hochbelastbare Beläge" z. B. Großküchen, Kantinen, Verkaufsräume, KFZ- Ausstellungs- und Wartungsräume.
    Bruchkraft der Keramik F(N) nach DIN EN ISO 10545-4 mind. 3.000 N.
  • Bodenabläufe können mit PCI Pecitape 42,5 x 42,5 eingedichtet werden. Dieses Abdichtungsteil mittels PCI Seccoral 1K/2K Rapid wasserundurchlässig auf die verklebte PCI Pecilastic U-Bahn kleben.
  • In Nassräumen mit haushaltsüblicher Nutzung (Klasse A0) kann zur Verklebung der Bahnenstöße auch PCI Pecitape WS verwendet werden.
  • Durchgehende, bewegliche Risse in Estrichen oder Betonflächen müssen mit PCI Apogel F kraftschlüssig verharzt und vernadelt werden; Haarrisse bedürfen keiner besonderen Behandlung.
  • Vor der Verlegung von verschüsselungsempfindlichen Naturwerksteinen die anwendungstechnische Beratung der PCI Augsburg GmbH anfordern.
  • Werden Profile als Randabschluss verwendet, müssen diese so konzipiert sein, dass eingesickertes Wasser durch geeignete Öffnungen abgeleitet wird.
  • Um eine Verformung bei frisch eingebauten Zementestrichen durch ungleichmäßige Austrocknung ("Schüsseln") zu vermeiden, müssen Estriche auf Trennlage oder Dämmung möglichst früh (sobald begehbar) belegt werden. Erfolgt die Fliesenverlegung zu einem späteren Zeitpunkt, ist vor der Verlegung die mögliche Verformung des Estrichs zu überprüfen. Wird eine Verformung des Estrichs festgestellt, kann die technische Beratung der PCI Augsburg GmbH, Service-Rufnummer +49 (8 21) 59 01-171, angefordert werden.
  • Bei Verlegung von PCI Pecilastic U im Außenbereich empfiehlt sich die Verwendung von PCI Rapidflott.
  • Bei Heizestrichen müssen die konstruktiven Vorraussetzungen bezüglich Aufbau und Feldgrößen entsprechend den Merkblättern des ZDB "Beläge auf Zementestrich - Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf beheizten und unbeheizten zementgebundenen Fußbodenkonstruktionen", "Beläge auf Calciumsulfatestrich – Keramische Fliesen und Platten, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf calciumsulfatgebundenen Estrichen" und "Beläge auf Gussasphaltestrich – Fliesen und Platten aus Keramik, Naturwerkstein und Betonwerkstein auf Gussasphaltestrich (AS)" beachtet werden.
    Bei Heizestrichen ist ein Aufheizen nicht erforderlich!
  • Trittschallwerte wurden unter Normprüfbedingungen ermittelt. Je nach Objekt können davon abweichende Aufbauten vorliegen, so dass die Werte unter Praxisbedingungen nicht immer erreicht werden. Im Zweifelsfall bitte eine Probefläche anlegen oder die anwendungstechnische Beratung der PCI Augsburg GmbH einholen.
  • Generell ist bei der Verlegung von Keramik- oder Naturwerksteinbelägen auf Entkopplungssystemen eine weitestgend hohlraumfreie Verlegung erforderlich. Deshalb empfiehlt sich die Verwendung von Fließbettmörteln.
  • Metallische Untergründe wie Stahl, Aluminium ( z.B. Heizelemente der Fa. Jupiter ) im Innenbereich müssen biege- und schwingungssteif angebracht sein. Der Untergrund muß frei von Rost und Fett sein. Den Untergrund mit PCI Gisogrund 303 grundieren. Grundierung trocknen lassen und die PCI Pecilastic U-Bahnen mit PCI Lastogum verkleben ( Verarbeitung: siehe 2b ).
  • PCI Pecilastic U muß vor dem Aufkleben auf dem Untergrund akklimatisiert sein.
  • Wenn sich die ausgerollte Bahn nicht ebenflächig auslegt, die Enden der Bahn gegenläufig eng einrollen bzw. nach dem Verkleben beschweren.
  • Elektrische Zusatzfußbodenheizungen (z. B. von den Firmen AEG, Halmburger, DEVI, Siemens usw.) werden auf die PCI Pecilastic U-Bahn verlegt.
  • Lagerfähigkeit: mind. 24 Monate; trocken, nicht dauerhaft über + 30 °C lagern.

Produkteigenschaften

  • Wasserdicht, schützt feuchtigkeitsempfindli­che Untergründe.
  • Verformbar, gleicht Spannungen, Untergrundverformungen und Temperaturschwankungen aus.
  • Rissüberbrückend, hohe Sicherheit auch bei nachträglich auftretenden Untergrundrissen.
  • Gebrauchsfertig, die Abdichtungsbahn wird nur auf den Untergrund aufgeklebt.
  • Schnelle Arbeitsfolge, nach Aufkleben der Abdichtungsbahn können anschließend Keramik- oder Naturwerksteinbeläge aufgebracht werden.
  • Trittschallmindernd, reduziert Raumschall und Trittschall der verklebten Bodenbeläge.
  • Sehr emissionsarm, GEV-EMICODE EC 1.

Verarbeitung

Verarbeitung bei Verlegen von keramischen und Naturwerksteinbelägen auf PCI Pecilastic U

  • (1) PCI Pecilastic U auslegen und mit Cuttermesser oder Schere zuschneiden.
  • (2a) Auf den vorbereiteten Untergrund PCI Flexmörtel S1 bzw. PCI Flexmörtel S1 Rapid, PCI Nanolight oder PCI Nanoflott light nach den Regeln der Technik mit einer 4-mm- oder 6-mm-Zahnung aufkämmen.
  • (2b) Bei Anhydritestrichen mit einer Restfeuchte zwischen 0,5 % und 2 % kann zur Verklebung von PCI Pecilastic U entweder PCI PAR 365 (ohne Grundierung) oder PCI Lastogum mit vorheriger Grundierung PCI Gisogrund unverdünnt, verwendet werden. Hierfür PCI Lastogum entweder dick aufrollen oder streichen oder mit einer 4 mm Zahnung dünn auftragen.
  • (3) Innerhalb der klebeoffenen Zeit (bei PCI Flexmörtel, PCI Nanolight und PCI Nanoflott light ca. 30 Minuten, bei PCI Flexmörtel-Schnell ca. 20 Minuten) die PCI Pecilastic U-Bahnen einlegen und andrücken (oranges Vlies nach oben).
  • (4a) Im Trockenbereich die Stöße mit Klebeband (z. B. Tesakrepp 20 mm breit) überkleben.
  • (4b) In Nassbereichen bzw. im Außenbereich die Bahnenstöße sowie Eckfugen und Boden-Wand-Anschlüsse mit PCI Pecitape 120 abdichten. PCI Pecitape mittels PCI Seccoral 1K/2K Rapid auf PCI Pecilastic U und dem Wandanschluss aufkleben und andrücken.
  • (4c) Im Lastfall C erfolgt die Verklebung der Dichtbänder PCI Pecitape 120 bzw. PCI Pecitape I/A 90° mittels PCI Apoflex oder PCI Durapox NT/ NT Plus.
  • (5) Nach Erhärten des Dünnbettmörtels (bei PCI Flexmörtel S1, Nanolight, PCI Nanoflott light nach ca. 12 Stunden; bei PCI Flexmörtel S1 Rapid nach ca. 3 Stunden) kann der Oberbelag verlegt werden.

 
Geeignete PCI Verlegemörtel:

  • PCI Carraflott NT
  • PCI Carralight
  • PCI Flexmörtel/PCI Flexmörtel S1 Rapid
  • PCI Flexmörtel S1/PCI Flexmörtel S2
  • PCI Flexmörtel S1 Flott
  • PCI Nanolight/PCI Nanolight White
  • PCI Nanoflott light

Verfugungsmaterial

  • PCI Carrafug
  • PCI Durapox NT/NT plus
  • PCI Flexfug
  • PCI Nanofug
  • PCI Nanofug Premium

Elastische Verfugung

Bei der Anordnung von Fugen gelten die zuständigen Merkblätter des Zentralverbandes des Deutschen Baugewerbes.

Im Außenbereich sollten Feldgrößen mit 5 m Kantenlängen nicht überschritten werden.
Bewegungs- und Anschlussfugen werden bei Keramikbelägen mit PCI Silcoferm S, bei Naturwerksteinbelägen mit PCI Carraferm elastisch geschlossen.

 

Verarbeitung beim Verkleben von mehrschichtigem Parkett mit PCI PAR 365 im System mit PCI Pecilastic U auf (feuchten) Calciumsulfat/Anhydritestrichen


Freigegebene Estriche: Alle Calciumsulfatfließestriche der Firmen CASEA GmbH und Knauf Gipswerke KG, jeweils bis zu einer maximalen Restfeuchte von 1,5 CM-%.

Freigegebene Parkettarten: Alle 2- und 3-Schicht-Parkettelemente, die vom Hersteller zur vollflächigen Verklebung freigegeben sind.

Freigegebener Parkettkleber: SMP Parkettkleber PCI PAR 365


Die maximale Flächengröße dieses Systems liegt bei 50 m² pro Raum.

(1) Benötigte PCI Pecilastic U-Bahnen auslegen und mit Cuttermesser oder Schere zuschneiden.
(2) Auf den vorbereiteten Untergrund SMP-Parkettkleber PCI PAR 365 vollflächig bzw. je nach Raumgröße soviel Klebstoff mit einer Spachtelzahnung B 3 nach TKB auftragen, wie innerhalb der Einlegezeit von ca. 45 Minuten belegt werden kann.
(3) Vorab zugeschnittene PCI Pecilastic U-Bahnen auf Stoß in das Klebstoffbett einlegen und vollflächig z. B. mit einem Korkbrett andrücken/anreiben.
(4) Die Stöße mit Klebeband überkleben.
(5) Wenn der Klebstoff genügend ausgehärtet ist (nach ca. 24 Stunden bei + 23 °C und 50 % relativer Luftfeuchtigkeit), können die Parkettelemente mit PAR 365 auf den PCI Pecilastic U-Bahnen verklebt werden.

Der Abstand zu Wänden und anderen aufgehenden Bauteilen muss mindestens 15 mm betragen.

Um die verbleibende Restfeuchte unter den PCI Pecilstic U-Bahnen abführen zu können, dürfen in den Randbereichen weder die Randfugen noch die Sockelleisten abgedichtet werden.

Untergrundvorbehandlung

Untergrundvorbehandlung vor der Verlegung von keramischen und Naturwerksteinbelägen
Der Untergrund muss fest, sauber und tragfähig sein. Ölflecken, haftungsmindernde Oberflächen und Verunreinigungen völlig entfernen. Der Verlegeuntergrund muss eben sein. Estriche müssen der DIN 18560 entsprechen und für die Verlegung von Keramik- oder Naturwerksteinbelägen geeignet sein.

Stark saugende Zementuntergründe mit PCI Gisogrund, 1 : 1 mit Wasser verdünnt, grundieren. Angeschliffene Anhydrit- bzw. Gips-Fließestriche, gipsgebundene Estrichelemente und Gussasphaltestriche mit unverdünntem PCI Gisogrund grundieren. Bei zeitbedrängten Arbeiten zementäre und gipshaltige Untergründe mit PCI Gisogrund Rapid grundieren. Grundierung trocknen lassen. Anhydrit- bzw. Gipsfließestriche dürfen nicht mehr als 2 % Restfeuchtigkeitsgehalt (Messung mit CM-Gerät) aufweisen.

Zur Vermeidung von Schallbrücken ist vor der Verlegung von PCI Pecilastic U die Fuge im Wand/Boden-Übergangsbereich und an Pfeilern o.ä. mit dem selbstklebenden Randdämmstreifen PCI Pecitape Silent zu überarbeiten.

- Alte Bodenbeläge
Wenn alte Bodenbeläge (z. B. Teppiche, PVC und Linoleum) gegen Keramik- oder Naturwerksteinbeläge ausgetauscht werden sollen, sind die Altbeläge zu entfernen und lose Belagskleberreste abzustoßen. Anschließend wird die vorgereinigte Fläche (einschließlich verbliebener Kleberrückstände) mit PCI Gisogrund vollflächig vorgestrichen. Nach Trocknung der Grundierung werden Lunker, Ausbrüche, Löcher oder klaffende Risse mit PCI Nanocret FC (1 bis 10 mm) oder PCI Nanocret R2 (3 bis 100 mm) bündig gespachtelt. Wenn notwendig, können verbliebene Unebenheiten mit PCI Periplan egalisiert werden. Vor dem Verlegen der PCI Pecilastic U-Bahnen muss der Boden eben sein.

- Alte Keramik-, Kunststein- oder Naturwerksteinbeläge
Voraussetzung für die Verlegung von PCI Pecilastic U auf alten Keramik- oder Naturwerksteinbelä­gen ist die sichere Haftung des Altbelags. Hohl liegende Platten müssen entfernt und die Leerstel­len mit PCI Rapidflott oder PCI Nanocret R2 auf­gefüllt werden. Große Flächen mit PCI Gisogrund 404 grundieren und mit PCI Periplan egalisieren.

- Alte Holzdielenböden
Die Holzkonstruktion muss ausreichend tragfähig, schwingungsfrei und schädlingsfrei sein. Dielenbretter soweit nötig neu verschrauben. Unebene Dielen wie folgt egalisieren: Dielenfugen mit PCI Adaptol ausspritzen und Bildung einer festen Haut (ca. 1 Stunde) abwarten. Den Boden zweimal mit PCI Gisogrund 404 (1 : 1 mit Wasser verdünnt) grundieren, Grundierung trocknen las­sen und mit PCI Periplan Extra egalisieren. Die nachfolgenden Arbeiten können am darauf folgen­den Tag durchgeführt werden. Beim Verlegen von Holzspanplatten oder OSB-Platten auf alten Holzdielenböden sind Unebenheiten im Dielenboden vorher ebenfalls wie oben beschrieben auszugleichen. Holzspan­platten, OSB-Platten werden versetzt verschraubt (max. Schraubenabstand 40 cm), Stöße sind zu verlei­men. Die Platten mit PCI Wadian grundieren, Grundierung trocknen lassen.


Untergrundvorbehandlung vor der Verlegung von Parkett mit SMP-Parkettkleber PCI PAR 365 im System mit PCI Pecilastic U auf (feuchten) Calciumsulfat/Anhydritestrichen

Die Estriche müssen der DIN 18560 entsprechen und für die Verlegung von Parkett geeignet sein.

Freigegebene Estriche bis zu einer Restfeuchte von 1,5 CM-%: Alle Calciumsulfatfließestriche der Firmen CASEA GmbH und Knauf Gipswerke KG.


Die Untergründe müssen sauber, frei von Ölflecken, fetthaltigen und anderen haftungsmindernden Rückständen, fest, tragfähig und eben sowie frei von durchgehenden, beweglichen Rissen sein. Haarrisse bedürfen bei Verwendung von PCI Pecilastic U keiner besonderen Vorbehandlung.
Eventuell vorhandene Reste von Anstrichen, Klebstoffen, Spachtelmassen sowie labile Oberflächenschichten sind abzuschleifen und anschließend gründlich abzusaugen.

Die Restfeuchtigkeit der Calciumsulfatestriche darf bei Verwendung dieses Systems bis zu 1,5 %, gemessen mit einem CM-Gerät, betragen.
Calciumsulfat/Anhydritestriche müssen angeschliffen und sorgfältigst mit einem leistungsstarken Industriestaubsauger abgesaugt werden.

Auf den vorbereiteten Untergründen ist keine Grundierung vor dem Auftragen von PCI PAR 365 zur Verklebung von PCI Pecilastic U erforderlich.  Direkt unter SMP-Parkettkleber PCI PAR 365 dürfen generell keine Dispersions-Grundierungen wegen möglicher Wechselwirkungen mit dem Klebstoff verwendet werden! 
 

 

BASFNumber
45112011
Flächengewicht
ca. 2,3 kg/m2
Materialbasis
beidseitig vlieskaschierte Polyethylenfolie
Farbe
Deckvlies orange
Verarbeitungstemperatur
+ 5 °C bis + 30 °C
Materialdicke
ca. 3,2 mm
Wärmeleitfähigkeit
0,1488 W/mK
Temperaturbeständigkeit
– 20 °C bis + 80 °C
Farbe des Deckvlies
orange
EMI Code
EC 1
Lieferform
5-m-Rolle, Bahnenbreite 1,00 m Art.-Nr./EAN-Prüfz. 3159/9
Lagerung
Stehend und trocken lagern
Lagerfähigkeit
mind. 24 Monate; nicht dauerhaft über + 30 °C lagern.
Menge
5
Gewicht
15 m
Paketgewicht
360 m
Paket pro Platte
24
Versandart
5-m-Rolle
Paket
Rolle
iPaket
8
Trittschallverbesserungsmaß unter keramischen Fliesenbelägen (DIN EN ISO 140-8)
ca. 8 dB
EAN
4083200031599

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